Florenz - Juventus Turin hat die Härte der Justiz zu spüren bekommen. Wegen Manipulation wurden dem Traditionsverein die Meistertitel 2005 und 2006 abgesprochen, der Club musste den Gang in die zweite Liga antreten.
München - In Deutschland lernen Kinder einer Untersuchung zufolge von Wissenssendungen, in den USA von Zeichentrickserien. Die internationale Studie soll auf dem Fernsehfestival «Prix Jeunesse» in München vorgestellt werden, das an diesem Freitag beginnt.
Halle/Westfalen - 1450 Männer aus dem westfälische Halle haben bislang freiwillig Speichelproben abgegeben, um den Mörder der 46 Jahre alten Nelli G.
Der mühsame Kampf gegen den blauen Dunst trägt am Weltnichtrauchertag erste, zarte Sprossen. Vor allem Jugendliche distanzieren sich immer mehr vom Rauchen. Von Entwarnung kann aber keine Rede sein: Mehr als 300 Deutsche sterben täglich an den Folgen des Tabakkonsums.
Wiesbaden - Immer mehr Raucher drehen aus Kostengründen ihre Zigaretten selbst. 2011 wurden in Deutschland täglich 74 Tonnen Feinschnitt konsumiert, 2002 waren es erst 42 Tonnen gewesen.Das berichtete das Statistische Bundesamt am Weltnichtrauchertag.
Spiel vom 30. Mai 2012 - Finale (Best of 7):SpielpaarungEndstandNew Jersey Devils - Los Angeles Kings1:2 n.V.
Cremona - Italiens Fußball-Nationaltorhüter Gianluigi Buffon muss im Wettskandal keine Vorladung der Staatsanwaltschaft vor der Europameisterschaft befürchten.
London - In Irland hat die Abstimmung über die Teilnahme des Landes am europäischen Fiskalpakt begonnen. 3,1 Millionen Menschen sind nach Auskunft der Wahlkommission wahlberechtigt.
Göhren-Lebbin - Die Innenminister von Bund und Ländern beraten in Mecklenburg-Vorpommern über diverse Sicherheitsthemen. Themen der Konferenz in Göhren-Lebbin sind unter anderem der Umgang mit radikal-islamistischen Salafisten und gewalttätigen Fans in Fußballstadien.Am Rande der Tagung spielt auch das aktuelle Thema Rockerclubs eine Rolle.
Rebellen stellen Regime in Damaskus Ultimatum
Mainz - Das Methan auf dem Mars stammt nach einer neuen Studie zu einem großen Teil aus Meteoriten - und demnach eher nicht von Lebewesen. Das entdeckten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz gemeinsam mit Kollegen aus den Niederlanden und Großbritannien.Für viele Experten galten die vor neun Jahren entdeckten Methan-Vorkommen in der Atmosphäre des unwirtlichen Planeten als Hinweis auf außerirdisches Leben.Das internationale Wissenschaftler-Team hatte Teile eines Meteoriten unter Mars-Bedingungen mit ultraviolettem Licht bestrahlt, woraufhin sich die Gasmoleküle bildeten.