... nun wieder gutmachen, sagte Nutzenberger.Dieses Mal geht es um die Zukunft von mehr als 14 300 Beschäftigten. Laut Verdi soll die Bundesagentur für Arbeit über zwei Monate eine Art Insolvenzgeld an die Beschäftigten zahlen. «Das gibt dem Insolvenzverwalter mehr Raum bei der Investorensuche», sagte Nutzenberger. Geiwitz müsste dann für diesen Zeitraum keine Gehälter auszahlen. Bis Ende März wurden die Gehälter vom Insolvenzgeld bezahlt, seit April kommen sie aber aus der...
Hannover - Der Tarifpoker bei Volkswagen geht weiter. Die IG Metall und das Management setzten am Mittwoch ihre Verhandlungen über einen neuen Haustarifvertrag für die rund 102 000 Beschäftigten der sechs westdeutschen Werke und der VW-Finanztochter fort.
... der Geschäftsleitung getroffen. «Es ging darum, Möglichkeiten auszuloten, wie wir uns für die Beschäftigten an den beiden in Baden-Württemberg betroffenen Standorten Ulm und Weisweil stark machen können», sagte Schmid. Zuvor hatte sich Schmid bereits mit Vertretern des Iveco-Betriebsrats und der IG Metall...
... hat.»Merck will nach bisherigen Angaben auf betriebsbedingte Kündigungen unter den fast 11 000 Beschäftigten in Deutschland verzichten. Allerdings wird über eine Verlagerung des Dienstleisters Merck Shared Services Europe (MSSE) nach Osteuropa nachgedacht. Damit stünden am Stammsitz Darmstadt 200 Arbeitsplätze zur Disposition.Weltweit hat der Konzern mehr als 40 000 Mitarbeiter. Das Unternehmen bezeichnet den Stellenabbau als «Effizienzsteigerungsprogramm». Derzeit liefen Gespräche...
... der Krankenkassen mehr Geld, um die medizinische Versorgung sichern und Tarifsteigerungen für die Beschäftigten finanzieren zu können.Der Kassenverband berief sich auf eine Studie des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung in seinem Auftrag. Demnach gab es zwischen 2006 und 2010 einen Anstieg von 13 Prozent bei den Behandlungen, wobei schwere Fälle stärker gewichtet wurden. Nur 40 Prozent des Anstiegs seien durch die Alterung der Gesellschaft erklärbar.Der...
... Beim Auftakt vor drei Wochen hatte Europas größter Autobauer noch kein Angebot für die 102 000 Beschäftigten der sechs westdeutschen Werke und der VW-Finanztochter vorgelegt. Das sorgte in der Belegschaft für Proteste und Warnstreiks. Die Gewerkschaft war mit einer Forderung von 6,5 Prozent mehr Gehalt in die Verhandlungen...
... Verzicht geübt habe, erklärte der Frankfurter Verdi-Sekretär Gerold Schaub. Zuletzt hätten die Beschäftigten für dieses Jahr auf eine Gehaltserhöhung von 3,5 Prozent verzichtet. In den laufenden Verhandlungen habe man der LSG bereits Angebote, etwa zur flexibleren Arbeitszeit, gemacht, dafür aber auch Gegenleistungen verlangt, wie den Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen und den Verbleib im Lufthansa-Tarifvertrag. Man sei nicht bereit, sämtlichen Forderungen des Managements...
... werden zudem Vermögenswirksame Leistungen (VL) angeboten. Dabei zahlen Arbeitgeber für ihre Beschäftigten einen festen Betrag, der je nach Branche unterschiedlich ist. So bekommen etwa Beamte 6,65 Euro im Monat, Mitarbeiter der Eisen- und Stahlindustrie sowie im Kraftfahrzeug-Gewerbe 26,59 Euro und Banker 40 Euro. «Das sollte man nicht unterschätzen», sagt Scherfling. «Im Laufe der Jahre kann sich da ganz schön was ansammeln.»Bei geringem Einkommen - wie dem von Auszubildenden -...
... der Finanz- und Wirtschaftskrise hatten Firmen weniger als 45 Prozent der neueingestellten Beschäftigten eine befristete Anstellung angeboten. Im Jahr 2001 waren es sogar nur 32 Prozent gewesen.«Die jüngsten Zahlen zeigen, dass Firmen mit der aktuell guten Konjunktur ihre Strategie bei der Personalrekrutierung geändert haben», erläuterte IAB-Arbeitsmarktforscherin Martina Rebien. Um gutes Personal zu finden, böten sie interessanten Kräften öfter als früher unbefristete...
... bei denen die Tariffähigkeit der CGZP eine Rolle spielt, könnten nun fortgeführt werden. Die Beschäftigten von bis zu 1400 meist kleinen Zeitarbeitsfirmen sollen von den für ungültig erklärten Tarifverträgen betroffen gewesen sein. Den Christlichen Gewerkschaften waren vor allem von DGB Dumpingtarifverträge vorgeworfen worden.Begründung Grundsatzurteil von...
... Geist, um den hohen Wert eines gesamtgesellschaftlichen Friedens zu fördern».Die rund 3200 Beschäftigten im Bochumer Opel-Werk fürchten um ihre Arbeitsplätze, wenn 2014 ein Beschäftigungssicherungsvertrag ausläuft. Opel-Chef Karl-Friedrich Stracke hatte sie bei einer Betriebsversammlung am vergangenen Montag im Ungewissen über die Zukunft des Werks gelassen. Stracke will am 28. Juni dem Aufsichtsrat ein Konzept zur Opel-Sanierung vorlegen, einschließlich der Pläne für den...
... Von Krise keine Spur. «Deutschland profitiert von seinem sehr hohen Beschäftigtenstand, durch den die Konsumnachfrage gestützt wird», erklärt Christian Dreger vom Deutschen Institut für Wirtschaft (DIW) die deutsche Ausnahmerolle. Außerdem gelte Deutschland in der Krise als sicherer Anlagehafen und habe seine öffentlichen Finanzen relativ gut im Griff, so der Finanzexperte gegenüber news.de. Gefahr besteht auch für Deutschland Doch es ist ein...
... liefen bereits Gespräche mit einem Großkunden für einen Drei-Jahres-Vertrag. Telux mit gut 90 Beschäftigten hatte am Donnerstag wegen drohender Zahlungsunfähigkeit Insolvenz angemeldet. Grund sind den Angaben zufolge erwartete Rückforderungen von Fördermitteln. Derzeit werde ein Insolvenzplan erarbeitet, um das Unternehmen aus eigener Kraft zu sanieren. Telux entwickelt und stellt technische Gläser her, unter anderem für die...
... Standorten werde das Angebot gemacht, nach Frankfurt, Hannover oder Münster zu wechseln. Die Beschäftigten sollen als Ausgleich mindestens 50 000 Euro bekommen. Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen, können demnach mit Abfindungen von durchschnittlich 100 000 Euro...
... Die Verhandlungen waren Anfang Mai ergebnislos vertagt worden. Verdi fordert für die rund 220 000 Beschäftigten unter anderem eine Erhöhung der Gehälter um sechs Prozent. Die Arbeitgeber haben ein Angebot vorgelegt, das 4,2 Prozent mehr Gehalt in drei Stufen bis August 2014...