Berlin - Verbraucherschützer erwarten wegen des Zubaus von Solaranlagen und der somit steigenden Förderkosten einen massiven Anstieg der Strompreise.
Münster/Berlin - Das sommerliche Wetter hat Deutschland zu Pfingsten eine neue Spitzenleistung bei der Produktion von Sonnenstrom beschert. Solaranlagen lieferte zwischen Flensburg und Berchtesgaden unter weitgehend wolkenlosem Himmel erstmals eine Gesamtleistung von teils mehr als 20 000 Megawatt.
Düsseldorf/Essen - Die Erneuerung der Wasserwerke an der Ruhr soll die Trinkwasserqualität in den nächsten Jahren deutlich verbessern. Mehr als vier Millionen Menschen in NRW müssen sich jedoch auf steigende Trinkwasserpreise einstellen.
Berlin - Was tun, wenn man Zeuge eines epileptischen Anfalls wird? Experten erklären, dass man in so einer Situation am besten Gegenstände aus dem Weg räumt, die zu Verletzungen führen können.Epileptiker sollten bei einem Anfall von Umstehenden auf keinen Fall festgehalten werden.
Berlin - Steigende Energiekosten bringen immer mehr Verbraucher in die Klemme. «Früher war Energiearmut ein Randphänomen, doch mittlerweile ist es für viele ein Alltagsproblem geworden», sagte der Vorstand der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, Klaus Müller, der «Welt am Sonntag».
Wenn die Betriebskostenabrechnung ins Haus flattert, erleben viele Mieter eine böse Überraschung. Teure Nachzahlungen sind fällig, und das, obwohl schon die Vorauszahlungspauschalen kräftig gestiegen waren.
Essen - Hunderttausende Bewohner von Pflegeheimen werden nicht ausreichend gepflegt. Das zeigt ein aktueller Qualitätsbericht zur Pflege in Deutschland.
Der Lamborghini Urus ist Volkswagens Star in Peking. Auch Porsche und Audi protzen mit Power-SUVs. VW zeigt den offenen Elektro-Käfer, Skoda den neuen Rapid.
Frankfurt (Oder) - Neuer Krisenfall in der Solarbranche: Die Solarfirma Odersun AG in Frankfurt (Oder) ist zahlungsunfähig, will sich aber in eigener Regie sanieren.
Berlin - Nach mehr als einem Jahr Vorbereitung will die Bundesregierung ihre Pflegereform beschließen und damit den Startschuss für eine grundlegende Neuausrichtung geben.
Köln - Der Stromkonzern RheinEnergie sieht sich von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) zu Unrecht an den Pranger gestellt. Röttgen hatte unter anderem im Fernsehen gesagt, dass die RheinEnergie ihre Kunden täusche, wenn sie höhere Strompreise unter anderem mit dem Atomunfall in Fukushima und der Energiewende begründe.
Schon wieder: Die Bundesnetzagentur rechnet mit weiter steigenden Strompreisen. Demnach sollen die Preise wegen dem fälligen Ausbau der Netze um bis zu sieben Prozent steigen. Noch teurer wird es für die Industrie.