Bonn - Bekommt das Kind etwa ab dem siebten Lebensmonat die erste Beikost gefüttert, sollten Eltern auf genügend Eisenzufuhr achten. Ein Brei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch ist dafür ideal.
sollten einen Gemüse-Kartoffel-Fleisch-Brei als erste Beikost zufüttern», rät die Ernährungswissenschaftlerin Prof. Mathilde Kersting vom Netzwerk «Gesund ins Leben». Die Vitamine und die Mineralstoffe des Gemüses seien genau auf den Bedarf des Babys in dieser Lebensphase abgestimmt. Lernten Kinder den Geschmack von Gemüse schon früh als Beikost kennen, steige außerdem die Wahrscheinlichkeit, dass sie auch später gerne Gemüse essen.In den Brei können Eltern eine kleine...
... einer Überfütterung führen. Trinkbreie haben einen hohen Energiegehalt und sind deshalb nur als Beikost geeignet. Das Füttern mit dem Löffel erfordere zwar etwas Geduld, sei für die Kinder aber ein wichtiger Entwicklungsschritt. Am besten beginnen Eltern ihre Kinder ab dem sechsten Lebensmonat mit Beikost zu füttern, raten die Experten. Für den Start eignet sich ein Brei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch zur Mittagszeit.Informationen für...
(dpa/tmn) - Der richtige Zeitpunkt für Beikost hängt vom Kind ab. Wenn sich das Baby dafür interessiert, was andere essen oder sich eigenständig Dinge in den Mund steckt, sind das Hinweise darauf, dass es bald nicht mehr nur mit Milch gefüttert werden will.Eltern sollten bei der Beikost darauf achten, dass der Säugling den Brei nicht wieder mit der Zunge herausdrückt. Das rät das Netzwerk «Gesund ins Leben» in Bonn, das unter anderem vom Bundesernährungsministerium gefördert...
(dpa/tmn) - Eltern sollten ihr Kind nicht zu früh mit Beikost füttern. «Die ersten sechs Monate wird am besten voll gestillt», rät Nicole Nörrenberg von der Interessengemeinschaft freiberuflicher Kinderkrankenschwestern IG-Kikra. Nach Ende des sechsten Monats könne dann langsam angefangen werden, Kürbismus oder einen Brei aus Gemüse, Kartoffeln und Fleisch zu füttern. Da sich die Verdauung des Kindes erst darauf einstellen muss, reichen anfangs einige Löffel aus. Ziel...
Köln (dpa/tmn) - Im Alter von vier bis sechs Monaten sind Kinder so weit, dass sie lernen können, Brei vom Löffel zu essen. Eltern erkennen den Zeitpunkt daran, dass das Baby sich zum Beispiel dafür interessiert, was andere essen, und seinen Mund beim Zuschauen bewegt.
... an dem Einfluss der Babykostindustrie liegen. Diese habe etabliert, dass die Einführung der Beikost mit etwa sechs Monaten auch der Beginn des Abstillens sei. «Dann hat man schön nach Plan innerhalb von drei Monaten das Kind von der Brust. Und wenn es noch Milch braucht, dann gibt es ja noch Flaschenmilch», so die Stillberaterin. In vielen Köpfen sei das so drin. Viele denken auch, dass die Muttermilch nach sechs Monaten gar keinen Wert mehr habe. Doch das sei völlig...
... im ersten Lebenshalbjahr gerade erst neue Geschmackseindrücke kennen. Zudem kann Salz in der Beikost die Nieren des Kindes überlasten, Gewürze stellen eine zusätzliche, unnötige Allergienquelle dar und Zucker prägt den Geschmack der Kleinen unnötigerweise auf süß.» Unabhängig davon, ob nun selbst gezaubert besser oder schlechter ist als die fertige Glaskost: Jeder muss für sich die richtige Alternative finden. Die Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale findet Gläschen...