... zu. «In diesen Momenten fühlt das ganze Land mit denen, die leiden», sagte Monti. Wegen des Bebens und des Bombenanschlags auf eine Berufsschule im süditalienischen Brindisi, bei dem am Wochenende eine 16-Jährige getötet worden war, wollte er vorzeitig vom Nato-Gipfel in Chicago abreisen und noch am Montagnachmittag wieder in Italien sein. Auch Papst Benedikt XVI. gedachte den Opfern. «Meine Gedanken gelten auch den Menschen in der Emilia Romagna, die vor wenigen Stunden von einem...
... verloren, berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Vermutet wird, dass die Panik wegen des Bebens den Tod der 37-Jährigen ausgelöst haben könnte. Eine genaue Todesursache steht noch nicht fest. Die genaue Herkunft der Frau ist noch nicht bekannt. Das Erdbeben der Stärke 5,9 hat am frühen Morgen mindestens drei weiteren Menschen das Leben...
... zweiten Beben vor der Küste Sumatras nicht von einer starken Tsunami-Gefahr aus. Die Stärke des Bebens habe sich insgesamt schwächer entwickelt als zunächst befürchtet, sagte der Potsdamer Wissenschaftler Rainer Kind. Die Stärke schwanke zwischen 8,4 und...
... später zunächst unübersichtlich. Die indonesische Erdbebenwarte gab die Stärke des ersten Bebens mit 8,5 an. Das zweite Erdbeben hatte nach indonesischen Angaben eine Stärke von...
... zweiten Beben vor der Küste Sumatras nicht von einer starken Tsunami-Gefahr aus. Die Stärke des Bebens habe sich insgesamt schwächer entwickelt als zunächst befürchtet, sagte der Potsdamer Wissenschaftler Rainer Kind der dpa. Die Stärke schwanke zwischen 8,4 und 8,6. Es sei allenfalls mit einem geringen Tsunami zu...
... Mittwoch in Alarmbereitschaft versetzt. Die indonesische Erdbebenwarte gab die Stärke des ersten Bebens mit 8,5 an, die US-Erdbebenwarte mit 8,6. Das zweite Erdbeben hatte nach indonesischen Angaben eine Stärke von 8,1, nach US-Angaben 8,2. Sofort wurden schreckliche Erinnerungen wach: Die Gegend rund um die Insel Sumatra wurde Weihnachten 2004 von einer der verheerendsten Tsunamikatastrophen der Geschichte getroffen. Damals hatte das Beben mit anschließender Flutwelle eine Stärke von...
... Angaben der Regierung wurde niemand getötet. Im Bundesstaat Guerrero, in dem das Zentrum des Bebens lag, stürzten einige Häuser ein. In Mexiko-Stadt wurden einige Häuser beschädigt, das Telefonnetz brach zusammen. Die Erde bebte mit einer Stärke über 7. Das Zentrum des Erdstoßes lag rund 190 Kilometer östlich von Acapulco am Pazifik. Das teilte die US-Erdbebenwarte USGS...
... Informationen über größere Schäden. Im Kurzmitteilungsdienst Twitter gab er die Stärke des Bebens unter Berufung auf nationale Informationen mit 6,6 an. Die unterschiedlichen Messungen würden noch geprüft. Zunächst hatte USGS eine Stärke von 7,9 angegeben. Das Geoforschungszentrum in Potsdam (GFZ) registrierte eine Stärke von 7,7. Juan Ramón Ramírez, vom Katastrophenschutz in Acapulco, sagte dem Sender CNN, es gebe bisher keine Berichte über Opfer oder schwere Schäden in der...
... Schäden bekannt. Das erklärte Calderón im Kurzmitteilungsdienst Twitter. Er gab die Stärke des Bebens dabei unter Berufung auf nationale Informationen mit 6,6 an. Die unterschiedlichen Angaben zur Stärke werden demnach geprüft. US-Stellen hatten höhere Werte genannt. Die Auswirkungen des Bebens waren bis nach Mexiko-Stadt zu spüren. Menschen liefen auf die Straße, Hochhäuser...
... Dienstagmittag gab es laut Erdbebenwarte etwa 50 Nachbeben mit Stärken bis zu 5.Das Zentrum des Bebens lag im Bundesstaat Guerrero in der Nähe des Ortes Ometepec westlich von Acapulco. In Guerrero wurden nach Angaben von Gouverneur Ángel Aguirre vom Mittwoch 800 Häuser beschädigt. Einige seien eingestürzt. Auch im Nachbarbundesstaat Oaxaca kam es zu Schäden. Nach Angaben von Poiré wurden im Land auch Krankenhäuser und Schulen beschädigt, wie lokale Medien berichteten.Mexiko-Stadt...
... sei eine Tsunami-Warnung ausgegeben worden, teilte der Meteorologische Dienst mit. Das Zentrum des Bebens lag vor der Küste der Präfektur Aomori in rund zehn Kilometern Tiefe, wie es weiter hieß. Über Schäden oder Verletzte ist noch nichts bekannt. Vor einem Jahr, am 11. März 2011, wurde Japan von einem gewaltigen Erdbeben der Stärke 9,0 erschüttert. Ein dadurch ausgelöster Jahrhundert-Tsunami riss mehr als 15 800 Menschen in den Tod, mehr als 3000 Menschen werden noch immer...
... eine Studie gezeigt, dass sich über die Rufmuster der Handyverbindungen auf Zeitpunkt und Ort des Bebens schließen ließ.Moderne Technologien und soziale Netzwerke im Internet böten nie dagewesene Möglichkeiten, verheerende Ausbrüche früh zu entdecken und einzudämmen. Nötig sei aber noch ein Umdenken bei den politischen Entscheidern: Die Bedrohung durch Mikroorganismen sei um ein Vielfaches gravierender als zum Beispiel durch Terroranschläge - die zur Vermeidung verfügbaren Gelder...
... über Verletzte gab es nach Angaben des staatlichen Rundfunks noch nicht. Das Epizentrum des Bebens lag zwischen der mittleren und der östlichsten Landzunge der Halbinsel...
... Allerdings gab es laut Augenzeugenberichten vereinzelt Putzrisse in Fassaden. Das Zentrum des Bebens lag laut Messung des SED 32 Kilometer unter der Albis-Bergkette zwischen dem Zuger- und dem Zürichsee. In der selben Gegend hatte sich zuletzt am 23. Oktober 1997 ein ähnlich tiefes Beben ereignet, allerdings nur mit einer Stärke von 3,2.In den deutschen grenznahen Städten Lörrach, Konstanz und Waldshut-Tiengen waren schwache Erschütterungen zu spüren, wie in Freiburg ein Sprecher...
(dpa) - Die Einwohner Haitis haben des Erdbebens vor zwei Jahren gedacht, bei dem mehr als 220 000 Menschen ums Leben gekommen waren. Viele Haitianer besuchten Friedhöfe und Massengräber und versammelten sich in Kirchen um der Toten zu gedenken. Bereits seit Montag hatten die Haitianer in Konzerten, Filmvorführungen und Bilderausstellungen des verheerendsten Bebens in der Geschichte ihres Landes...