... Auskopplung «Don't Look Back in Anger» erhielten die Retro-Rocker, die sich immer wieder auf die Beatles bezogen, Beistand von ihrem Idol Paul Weller (The Jam).Trotz des Erfolgs wurde der Streit zwischen den Brüdern immer schlimmer. 2009 war dann Schluss, nachdem es in Paris zum Eklat zwischen Liam und Noel gekommen war. Auf der Website der Band verabschiedete sich Noel damals von seinen Fans: «Das Ausmaß der verbalen und gewalttätigen Einschüchterungen gegen mich, meine Familie,...
... Wenig bis nichts reiche noch an die Kreativität, den Forscherdrang, das Einzigartige der Beatles-Ära heran. Bei Ram, im Mai 1971 als zweites Soloalbum von Paul McCartney erschienen, kann davon keine Rede sein. Die Beatles waren endgültig Geschichte, und der damals gerade 28-Jährige hatte durchaus etwas zu beweisen. Erstmals seit vielen Jahren war seine musikalische Unfehlbarkeit infrage gestellt worden. Sein Solo-Debüt McCartney hatte die Kritik fast einhellig zerrissen. Auch...
... of the Moog in alle möglichen Musikrichtungen aus. Von Frank Zappa über Kraftwerk bis hin zu den Beatles und den Rolling Stones. Robert Moog prägte die Musik der 1970er und 1980er Jahre entscheidend. Später erhielt er für seine Leistungen noch weitere Preise, 1991 den Seamus Lifetime Achievement Award, 2001 den Polar Music Prize und 2002 den Individual Technical Grammy. 2005 starb der in New York geborene Robert Moog an einem Gehirntumor im Alter von 71 Jahren. Damit er nicht in...
... Streisand, Diana Ross, Céline Dion und Kenny Rogers sangen Stücke aus ihrer Feder. Nur die Beatles um Paul McCartney und John Lennon waren erfolgreicher. Robin Gibb hinterlässt vier Kinder. Seine Söhne Spencer und Robin-John sowie Tochter Melissa sind bereits erwachsen. Von seiner Frau Dwina lebte er zuletzt getrennt, sie hatte ihn jedoch wiederholt am Sterbebett...
... Streisand, Diana Ross, Céline Dion und Kenny Rogers sangen Stücke aus ihrer Feder. Nur die Beatles um Paul McCartney und John Lennon waren erfolgreicher.Robin Gibb hinterlässt vier Kinder. Seine Söhne Spencer und Robin-John sowie Tochter Melissa sind bereits erwachsen. Von seiner Frau Dwina lebte er zuletzt getrennt, sie hatte ihn jedoch wiederholt am Sterbebett besucht.Website Robin...
Drollig, dass ausgerechnet Keane mal als Beatles-Coverband begonnen haben. Und einigen Songs hört man das immer noch an.Keane gehören zu den Bands, die sich nicht ständig komplett neu erfinden müssen, um sich bei all den Metamorphosen schließlich selbst zu verlieren. Hin und wieder ändern sie etwas die Richtung und die Grundstimmung, aber hymnische Pop-Songs mit hemmungslos viel Gefühl waren und sind Keanes Markenzeichen. Dabei hangeln sie sich mit ihren großen Balladen und kleinen...
... geschmackvolle Sixties- und Seventies-Referenz die nächste. Neil Young, Harry Nilsson und die Beatles (vor allem George Harrison, man höre nur das unglaubliche «This Is Sally Hatchet») sind die naheliegendsten Bezugspunkte.Auch der Name des Produzenten dieser äußerst starken Retro-Platte lässt Kenner mit der Zunge schnalzen: Jonathan Wilson gilt als wichtigster Vertreter eines neuen kalifornischen Hippie-Sounds, der sich an der Laurel-Canyon-Ära der frühen 70er orientiert. Voriges...
... von Moskau interpretierten die derzeit wohl berühmtesten Großmütter Russlands Lieder etwa der Beatles («Let it be») in Udmurtisch - einer finno-ugrischen Sprache, die weltweit nur etwa 500 000 Menschen beherrschen - und eroberten damit das Herz vieler Russen im Sturm. Beim nationalen ESC-Vorentscheid 2010 belegten sie den dritten Platz. Die damalige Reise von Buranowo ins ferne Moskau sei ein unvergessliches Ereignis gewesen, schwärmen die Babuschki noch heute.«Normalerweise malt...
Mexiko-Stadt - Ex-Beatle Paul McCartney (69) hat mitten in Mexiko-Stadt Zehntausende mit einem Gratiskonzert beglückt. Auf dem Zócalo-Platz sang der Brite viele Songs der Beatles.
... Song (etwa in «Lighthouse» mit herrlichem Mariachi-Bläser-Finale oder «Into Giants» mit Beatles-Touch).«Wir wollten Musik machen, die wir selbst gern zuhause hören würden», sagt Patrick Watson über sein neues Album. «Adventures...» ist allerdings keine Platte, der man sich daheim zu jeder Tageszeit aussetzen mag, sondern eher ein Werk für ruhige Stunden im Dämmerlicht. Vertrackt, versponnen, gespenstisch und fordernd - keine leichte Kost, aber eine sehr lohnende. Und ein...
... von Vinyl auf CD denken. Da haben alle mal eben das Doppelte verdient. Alle Menschen, die Beatles-Platten hatten, haben sich die noch mal auf CD gekauft. Die Industrie hat sich dumm und dusselig verdient.»Mit dem Leben in der Öffentlichkeit geht er entspannt um. «Das kann man zum großen Teil selbst regeln», sagt Campino dem Blatt. «Man kann in der "Bunten" stehen, muss es aber nicht. Man muss nicht über jeden roten Teppich latschen. Und es gibt Techniken, dass man den Leuten...
London - John Lennon und Co. schauten in die Röhre: Elf Singles hatten die Beatles in Folge auf Platz 1 der britischen Charts platziert, die zwölfte scheiterte an einem komischen Kerl mit deutschem Namen.
... lange zu den Hollywoodstars mit den höchsten Gagen und verdiente zeitweise mehr Geld als die vier Beatles zusammen. Und ihre Stimme hatte auch bei politischen und gesellschaftlichen Themen Gewicht. So machte sie sich einen Namen als kompromisslose, liberale Kämpferin für den Umweltschutz sowie gegen Massenvernichtungswaffen, Drogenkonsum und die Diskriminierung Homosexueller. Streisand, die einmal als «Bill Clintons schärfste Waffe in Hollywood» bezeichnet wurde, gilt als eine...
New York - Sie hat mehr Platten verkauft als die Beatles. Auch ihre Karriere in Hollywood ist beispiellos. Barbra Streisand ist eine der größten Frauen im Show- und Filmgeschäft.
... Horst Fascher, der die Idee dazu hatte, auch viele Bands aus Liverpool holten. Zuallererst The Beatles, die bereits in Clubs wie dem «Kaiserkeller» und «Top Ten» zu Hamburger Lokalmatadoren geworden waren. Fascher: «Die Beatles waren damals noch eine ganz normale Band, aber schon mit mehr Zuspruch als andere. Ich wusste: Für den "Star-Club" musst du die haben.» Das erste der drei Beatles-Gastspiele - noch mit Pete Best am Schlagzeug - dauerte sieben Wochen, das letzte im Dezember...