... am Wochenende. Parteivize Sahra Wagenknecht hält einen Verzicht des Fraktionschefs Dietmar Bartschs auf seine Kandidatur weiterhin für die beste Lösung. Obs sie selber den Hut in den Ring wirft, ist noch nicht...
... attraktiv. «Wir erleben die letzte Generation von Realpolitikern. Die können sich mit Dietmar Bartsch vielleicht noch einmal durchsetzen, aber das wird die personelle Auszehrung wahrscheinlich auch nicht stoppen.»Angaben zu Prof....
... in den Auseinandersetzungen hört.»Bisky bekräftigte sein Eintreten für Fraktionsvize Dietmar Bartsch als künftigen Parteichef, begrüßte aber auch die anderen Bewerbungen für den Vorsitz: «Dass es Gegenkandidaturen gibt und auch junge Frauen den Mut aufbringen zu kandidieren, halte ich für eine Bereicherung. Ihre Art im Umgang miteinander und gegenüber ihren Nichtfreunden in der eigenen Partei könnte die linke Kultur bereichern.»Nach Ansicht des Mainzer Politologen Kai Arzheimer...
... thüringische Fraktionschef Bodo Ramelow bekräftigte seine Präferenz für ein Führungsduo aus Bartsch und der stellvertretenden Parteivorsitzenden Sahra Wagenknecht. Bartsch hatte bereits vor einem halben Jahr seine Kandidatur erklärt, Wagenknecht hat sich noch nicht entschieden. Gewählt wird am 2. und 3. Juni auf einem Parteitag in Göttingen.Die Kritik am Management der Führungsdebatte nimmt unterdessen zu. Ramelow sagte in einem Interview mit «sueddeutsche.de», Parteichef Klaus...
(dpa) - Der frühere Linke-Chef Lothar Bisky hat sich für Fraktionsvize Dietmar Bartsch als neuen Parteichef ausgesprochen. «Ich persönlich würde ihn wählen. Er ist ein verlässlicher Mensch, er hat sich nachweislich sehr verdient gemacht um die Entwicklung der Partei», sagte er der «Berliner Zeitung». Bisky bezeichnete den aktuellen Streit in seiner Partei als «niveaulos». Zugleich warnte er die Partei davor, «sich selbst zu...
... Wagenknecht/Ramelow? Lafontaine hatte am Dienstag das Machtgerangel mit seinem Rivalen Dietmar Bartsch beendet und seinen Verzicht auf eine Kandidatur erklärt. Am Tag darauf warfen Parteivize Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen ihre Hüte in den Ring. Die Idee einer weiblichen Doppelspitze erhielt viel Zustimmung und wurde auch von Ernst unterstützt. Einen der beiden Posten sollte seiner Meinung nach aber Wagenknecht bekommen, sagte der...
... Katharina Schwabedissen will auf keinen Fall eine Doppelspitze mit Fraktionsvize Dietmar Bartsch bilden. Das habe sie schon vor einem halben Jahr ausgeschlossen, und das schließe sie jetzt auch wieder aus. Das sagte Schwabedissen im ARD-«Morgenmagazin». Bartsch äußerte sich in derselben Sendung nicht zu dieser Frage. Schwabedissen hatte gestern zusammen mit Parteivize Katja Kipping ihre Kandidatur für eine weibliche Doppelspitze...
... selbst schloss eine Kandidatur nicht aus. Die Ausgangsposition von Fraktionsvize Dietmar Bartsch für die Wahl auf dem Parteitag Anfang Juni in Göttingen verschlechterte sich am Donnerstag weiter. Die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen erteilte einer Doppelspitze mit dem 54-Jährigen aus Mecklenburg-Vorpommern eine klare Absage.Der frühere Parteivorsitzende Lafontaine hatte am Dienstag im Machtkampf mit Bartsch einen Rückzieher gemacht und einen Verzicht...
... Dienstag seinen Verzicht auf eine Kandidatur erklärt, nachdem er sich mit seinem Rivalen Dietmar Bartsch nicht auf eine einvernehmliche Lösung einigen konnte. Der jetzige Parteichef Klaus Ernst schlug daraufhin Wagenknecht für den Vorsitz...
... scheint eine Kandidatur nicht mehr auszuschließen. Einen Durchmarsch von Fraktionsvize Dietmar Bartsch wird es jedenfalls nicht...
... Konzepte zur Umsetzung des Mammutprojektes.Neue Runde im Linke-Machtkampf - Zwei Frauen gegen BartschBerlin (dpa) - Der Machtkampf um die Führung der Linken geht nach dem Verzicht Oskar Lafontaines in eine neue Runde: Die stellvertretende Linke-Vorsitzende Katja Kipping und die nordrhein-westfälische Landeschefin Katharina Schwabedissen kandidieren für eine weibliche Doppelspitze. Sie treten damit gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine...
... kandidieren für eine weibliche Doppelspitze. Sie treten damit gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann an. Weitere Kandidaturen werden erwartet. Auf dem Göttinger Parteitag am 2. und 3. Juni wird es aller Voraussicht nach zu Kampfabstimmungen...
... Bernd Riexinger am Mittwoch der Nachrichtenagentur dpa in Stuttgart. Im Südwesten sehe man Bartsch nicht als die Führungsfigur, die jetzt an die Spitze der Partei rücken sollte.Der Rückzug von Lafontaine habe viele getroffen: «Ein großer Teil hier bedauert das sehr.» Wichtig sei nun, dass die neue Spitze beide Traditionen der Partei widerspiegele: die ostdeutsche und die gewerkschaftliche im Westen. Persönlich habe er große Hoffnung in die Vize-Parteichefin Sahra Wagenknecht....
... kandidieren für eine weibliche Doppelspitze. Sie treten damit gegen Fraktionsvize Dietmar Bartsch und die sächsische Bundestagsabgeordnete Sabine Zimmermann an. Falls keiner der vier zurückzieht, kommt es auf dem Parteitag im Juni zu Kampfabstimmungen. Der Ex-Vorsitzende Lafontaine hat auf eine Kandidatur...
... die die Kandidatur unterstützen. Einzige weitere Kandidaten sind Vizefraktionschef Dietmar Bartsch und Sachsens Bundestagsabgeordnete Sabine...