Washington/Moskau/Wien - Auch ohne konkrete Fortschritte sind die Atomgespräche mit dem Iran in Washington und Moskau positiv bewertet worden.
Ganz Europa blickt nach Baku, wenn am Samstag 26 Länder um zwölf Punkte singen. In einem Land, in dem für die Verschönerung der Stadt Einheimische vertrieben und regimekritische Journalisten verfolgt werden. Abseits des Eurovision Song Contests ist eine Debatte entfacht, ob Baku der richtige Ort dafür ist.
Alle sollen sich mit Spende ihrer Organe auseinandersetzen
EU fürchtet um den Euro - Merkel kämpft um Zustimmung zum Fiskalpakt
Bagdad - Die fünf UN-Vetomächte und Deutschland haben mit einem neuen Lösungsvorschlag Bewegung in den Atomstreit mit dem Iran gebracht. Demnach wollen die internationalen Unterhändler den Iran von der umstrittenen Urananreicherung auf 20 Prozent abbringen.«Wir haben einen neuen Vorschlag auf den Tisch gelegt, der unseren größten Sorgen in Bezug auf das iranische Atomprogramm gilt.
Seehofer droht Merkel mit Alleingang bei Energie
Washington - Zwei Tage vor Beginn der Gespräche der fünf UN-Vetomächte und Deutschlands (5+1) mit dem Iran über dessen umstrittenes Atomprogramm hat der US-Senat grünes Licht für eine weitere Verschärfung der Wirtschaftssanktionen gegen das Land gegeben.Unter anderem richten sie sich gegen die einflussreichen iranischen Revolutionsgarden und ihre Rolle bei den Ölexporten.
Wuppertal - Mit einem literarischen Staraufgebot feiert die Wuppertaler Literatur Biennale 2012 Premiere.
Hannover - Ausgerechnet das Gesicht des Festivals fehlt. Der ägyptische Schauspieler Ibrahim Ramadan, der auf allen Werbepostern zum «Theatertreffen Arabischer Frühling» zu sehen ist, durfte nicht einreisen49 Theatermacher aus Arabien und Nordafrika hatte die Theaterwerkstatt Hannover eingeladen, ihre Erlebnisse bei den Unruhen von 2011 auf die Bühne zu bringen.
Chicago - Massenprotest gegen den bisher größten Nato-Gipfel: Viele tausend Aktivisten haben am Sonntag mitten im Zentrum der Millionenstadt Chicago gegen Krieg und Nato-Politik demonstriert.
Damaskus/Istanbul - Wer steht tatsächlich hinter den jüngsten Anschlägen in Damaskus? Die syrische Opposition hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon widersprochen, der die Explosionen in Damaskus in der vergangenen Woche für das Werk von Al-Kaida hält.Zwei Vertreter des Syrischen Nationalrates sagten dem Nachrichtensender Al-Arabija am Freitag, die Anschläge seien von Terroristen verübt worden, die das Regime von Präsident Baschar al-Assad als «Reserve für schlechte Zeiten» in seinen Gefängnissen festgehalten habe.Ban hatte am Vortag erklärt, er glaube, der Sprengstoffanschlag vor einem Verhörzentrum in Damaskus sei vom Terrornetzwerk Al-Kaida verübt worden.