... Organisation bündeln. Chefin der jüngsten UN-Organisation wurde Chiles Ex-Präsidentin Michelle Bachelet. UN Women sei für die Millionen Mädchen gegründet worden, die nicht zur Schule gehen dürfen, nur weil sie Mädchen sind. Das sagte UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu den...
... deutlich zurückhaltender verfolgt als seine Amtsvorgänger. Die scheidende Präsidentin Michelle Bachelet ließ sich nicht bei Westerwelle blicken. Piñera hatte der Sozialistin zuletzt vorgeworfen, das Militär nach dem Erdbeben viel zu spät angefordert und damit Plünderungen Vorschub geleistet zu haben. Westerwelle wurde trotzdem im Regierungspalast empfangen. Da es im chilenischen Außenministerium plötzlich Bedenken wegen der Statik gab, wurde das Gespräch mit Außenminister...
... harter Hand gegen Plünderer vor. Die Lage sei unter Kontrolle, sagte Staatspräsidentin Michelle Bachelet. Außerdem errichtete die Armee eine Luftbrücke in die zerstörten Regionen Maule und Bíobío. 50 Maschinen brachten erstmals seit dem Beben Lebensmittel und Medikamente zu den etwa zwei Millionen Betroffenen. Die Zahl der geborgenen Toten stieg auf etwa...
... auch in der Krise bewiesen habe. Auch Clinton hob bei einen Kurzbesuch in Santiago die Leistungen Bachelets hervor. «Sie und ihre Regierung haben große Führungsqualitäten bewiesen, und wir bewundern den Mut des chilenischen Volkes», sagte sie. Zugleich übergab sie Satellitentelefone, um die Kommunikation in den vom Beben verwüsteten Regionen zu verbessern. «Ich weiß, dass die Präsidentin (Bachelet) mich um 62 solcher Telefone gebeten hat. Aber an Bord meines...
... vermisst. Unterdessen beruhigte sich die Lage im Katastrophen-Gebiet. Präsidentin Michelle Bachelet entsandte weitere 7000 Soldaten. Am Vortag war es in Vororten der Stadt Concepción zu Schießereien zwischen organisierten Banden, bewaffneten Bürgerwehren und dem Militär gekommen. US-Außenministerin Hillary Clinton sagte Chile bei einem Kurzbesuch die Hilfe der USA...
... Tage nach dem schweren Erdbeben in Chile eingetroffen. Sie will sich mit Präsidentin Michelle Bachelet treffen und sich einen Eindruck vom Ausmaß der Katastrophe verschaffen. Sie brachte unter anderem Satellitentelefone mit, um die Kommunikation in den betroffenen Gebieten zu verbessern. Die Hilfsorganisation World Vision berichtet von schweren Zerstörungen. In einigen Regionen seien manche Städte von der Außenwelt abgeschnitten und zum Teil komplett...
... Dort hatte es Plünderungen, Brandstiftungen und Schießereien gegeben. Präsidentin Michelle Bachelet schickte weitere 7000 Soldaten in die Katastrophenregion. Sie sollen die öffentliche Ordnung garantieren, damit Hilfsgüter verteilt werden...
... südamerikanischen Land Hilfe beim Wiederaufbau zu. In einem Telefonat mit Präsidentin Michelle Bachelet stellte Merkel über die Nothilfe hinaus Unterstützung in Aussicht, teilte Vize-Regierungssprecherin Sabine Heimbach in Berlin mit. Auch bei der EU in Brüssel ging eine Bitte um Hilfe aus Chile ein. Benötigt würden vor allem Unterstützung beim Bau von Brücken, medizinische Betreuung, Anlagen zur Wasseraufbereitung und Telekomverbindungen, sagte die EU-Außenbeauftragte Catherine...
... Verletzung der Ausgangssperre festgenommen worden. In einem Telefonat mit Präsidentin Michele Bachelet stellte Merkel auch über die Nothilfe hinaus Unterstützung in Aussicht, teilte Vize- Regierungssprecherin Sabine Heimbach am Montag in Berlin mit. «Die Bundesregierung steht bereit, bei der Bewältigung der Folgen zu helfen.» US-Außenministerin Hillary Clinton wurde am Dienstagmorgen in Chile erwartet. Das teilte das argentinischen Außenministerin in Buenos Aires mit, wo...
... Amtsantritt in der kommenden Woche stimme er sich mit der noch amtierenden Staatschefin Michelle Bachelet ab, sagte Piñera. Die Zahl der Todesopfer wurde mit über 700 angegeben. Wegen zahlreicher Plünderungen wurde der Ausnahmezustand über die besonders betroffene Regionen verhängt. 10 000 Soldaten sind im...
... besonders betroffene Regionen verhängt. 10 000 Soldaten sind im Einsatz. Präsidentin Michelle Bachelet kündigte einen Aktionsplan an, der die Verteilung von Lebensmitteln, Decken und Medikamenten vorsieht. Die Zahl der registrierten Todesopfer wurde mit 711 angegeben. Es wird aber weiter nach Vermissten...
... und Bíobío verhängt und 10.000 Soldaten entsandt. Zugleich kündigte Präsidentin Michelle Bachelet am Sonntag (Ortszeit) einen Aktionsplan an, der die Verteilung von Lebensmitteln, Decken und Medikamenten an Hunderttausende Bedürftige vorsieht. Die Zahl der registrierten Todesopfer des Bebens der Stärke 8,8 vom Samstag wurde unterdessen mit 711 angegeben. «Es wird aber weiter nach einer unbekannten Zahl von Vermissten gesucht», betonte die Leiterin des Zentrums für...
... in Chile ist nach offiziellen Angaben auf 708 gestiegen. Das teilte Staatspräsidentin Michelle Bachelet in der Hauptstadt Santiago de Chile...
... in Chile ist nach offiziellen Angaben auf 708 gestiegen. Das teilte Staatspräsidentin Michelle Bachelet in der Hauptstadt Santiago de Chile...
... erschüttert und mindestens sechs Menschen getötet. Das erklärte Staatspräsidentin Michelle Bachelet im Fernsehen. Millionen Menschen wurden aus dem Schlaf gerissen und stürzten in Panik auf die Straßen. Viele Gebäude wurden beschädigt. Die gewaltigen Erdstöße im Meer verursachten einen Tsunami mit bis zu 1,30 Meter hohen Wellen. Für die Pazifikküste von Chile und Peru wurde eine Tsunami-Warnung herausgegeben, da die Welle sich noch vergrößern...