... der Royal Society B nachzulesen.Die Studie aus dem Jahr 2011 hatte ergeben, dass Trägerinnen von BRCA1- oder BRCA2-Mutationen bis zu zwei Kinder mehr hatten als Frauen aus einer Vergleichsgruppe. Mutationen in den beiden Genen erhöhen das Risiko, an Brust- oder Eierstockkrebs zu erkranken. Die Forscher der Universität von Utah (USA) hatten Daten der Bevölkerung des US-Bundesstaates analysiert. Auf dieser Basis schätzten sie die Zahl potenzieller Trägerinnen von BRCA-Mutationen in den...
... ins Gerede. Das Rött-Gen. Während Gene normalerweise so komplizierte Namen haben wie FOXP2 oder BRCA1, heißt das Rött-Gen einfach Norbert. Dieses nun wurde von der berühmten Wissenschaftlerin Dr. Angela Merkel ausgeschaltet. Jedes Gen ist für eine bestimmte Eigenschaft zuständig. Das «Basken-Gen» beispielsweise bewirkt, dass seine Träger gern eine Mütze aufhaben. Die Baskenmütze. Und das Rött-Gen ist im deutschen Organismus zuständig für die Sicherheit der...
... fünf bis zehn Prozent der Bundesbürgerinnen Mutationen auf einem der beiden Brustkrebsgene BRCA1 und BRCA2. Bei normaler Lebenserwartung entwickeln 60 bis 80 Prozent von ihnen ein Mammakarzinom. Zum Vergleich: Im Bundesdurchschnitt liegt die Wahrscheinlichkeit bei elf Prozent. Stark gefährdete Frauen - ab einem berechneten Erkrankungsrisiko von 30 Prozent - sollten sich gemäß der aktuellen Leitlinien schon ab dem Alter von 25 Jahren regelmäßig an einem von bundesweit zwölf...
... im Reagenzglas erzeugt. Drei Tage nach der Befruchtung untersuchten sie diese auf das Risikogen BRCA1. Sechs der Embryonen trugen das Brustkrebsgen und wurden aussortiert, zwei ohne das gefährliche Gen wurden in die Gebärmutter verpflanzt. Die 27-Jährige wurde mit einem Kind schwanger. Der andere Embryo hatte sich nicht eingenistet. Ohne die Untersuchung läge die Möglichkeit, dass eine Tochter des Paares ebenfalls Brustkrebs bekommt, bei 50 bis 85 Prozent. Die genetische Auswahl von...
... Krankheit bekomme. Für Brustkrebs gebe es auch andere Ursachen. Es wird davon ausgegangen, dass BRCA1 und das verwandte Gen BRCA2 für rund fünf bis zehn Prozent der Brustkrebserkrankungen verantwortlich sind. Professor Peter Braude vom Guy's Hospital in London sagte, die Entscheidung, ob PID das richtige für ein Paar sei, müsse genau abgewogen werden. Der Test sei nicht für jeden geeignet, bei dem Brustkrebs in der Familie liegt, betonte er. Ethikverbände kritisierten die Methode....
BRCA1 (BReast CAncer 1, early-onset), in einigen Publikationen auch als Brustkrebsgen 1 bezeichnet, ist ein menschliches Gen, welches zur Klasse der Tumorsuppressorgene gehört.