... Ölpest der Geschichte ist die defekte Ölquelle im Golf von Mexiko endgültig verschlossen. BP-Ingenieuren gelang es, Zement bis an die Quelle rund 4000 Meter unter dem Meeresboden zu pumpen. Dieser sei ausgehärtet und versiegele die Basis des Bohrlochs, berichteten US- Medien. Bevor die Quelle offiziell für «tot» erklärt wird, wollen die Experten heute noch letzte Drucktests auswerten. Insgesamt sind rund 780 Millionen Liter Rohöl ins Meer...
... der US-Golfküste wurden verseucht. 660.000 Tonnen Öl im Gol von Mexiko Mehrmals versuchten BP-Ingenieure vergeblich, mit Robotern Stahlkuppeln über dem Leck zu platzieren, um das Öl auf Schiffe abzupumpen. Vor allem wegen der großen Tiefe erwiesen sich die Arbeiten als überaus kompliziert. Erst Mitte Juli konnte der Ölfluss gestoppt werden: Ingenieure dichteten das Leck an der Steigleitung am Meeresboden ab. Die Ölpest dürfte als die weltweit schlimmste in die Geschichte...
... Mexiko ist möglicherweise ein Durchbruch erreicht. Elf Wochen nach Beginn der Katastrophe sind BP-Ingenieure dabei, einen 30 Meter hohen Zylinder mit Hilfe ferngesteuerter Roboter auf das Leck am Meeresgrund zu senken. Wenn alles klappt, soll es dadurch geschlossen werden und kein weiteres Öl ausströmen. Seit der Explosion einer Bohrinsel fließen täglich etwa 8200 Tonnen Rohöl ins Meer. Die US- Regierung verhängte inzwischen erneut ein Verbot für Öl-...
... war die Regierung mit einem ersten sechsmonatigen Verbot in zwei Gerichtsinstanzen gescheitert. BP-Ingenieure sind inzwischen weiter dabei, einen riesigen Absaugzylinder über dem Leck am Meeresgrund zu...
... (dpa) - Amerika wartet weiter auf einen Durchbruch im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko. BP-Ingenieure sind weiter dabei, einen riesigen Absaugzylinder über dem Leck am Meeresgrund zu platzieren. Aber auch wenn er dort angekommen ist, wird es wohl mehrere Tage dauern, bis alles ausströmende Öl auf Schiffe abgepumpt werden kann. In der Vergangenheit waren mehrere ähnliche Versuche gescheitert. Seit der Explosion einer Bohrinsel vor elf Wochen fließen täglich schätzungsweise...
(dpa) - Im Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko gibt es erste Fortschritte. BP-Ingenieuren ist es offiziellen Angaben zufolge gelungen, durch einen Auffangtrichter über dem Leck einen Teil des ausströmenden Öls aufzufangen und auf ein Schiff abzuleiten. Innerhalb von 24 Stunden seien rund 620 Tonnen Rohöl abgesaugt worden, heißt es. Seit sechs Wochen strömt aus einem Leck am Meeresgrund tonnenweise Öl ins Meer. In rund einem Drittel der Küstengewässer darf mittlerweile...
... Schadensersatz-Zahlungen an US-Fischer kleinlich, sagte Obama bei einem Besuch im Krisengebiet. BP-Ingenieure schafften es, einen Auffangtrichter über der Ölquelle in 1500 Meter Tiefe zu platzieren. Allerdings gelang es bislang lediglich, einen Bruchteil des ausströmenden Öls auf ein Schiff...
Isle (dpa) - Der Kampf gegen die Ölpest im Golf von Mexiko bleibt problematisch. BP-Ingenieure versuchen nun, den Ölfluss in 1500 Meter Tiefe zumindest einzudämmen. Sie haben damit begonnen, das defekte Steigrohr am Ölleck abzusägen. Nach Angaben des US- Admirals Thad Allen hat es dabei aber Komplikationen gegeben. Die Säge blieb stecken. Er sei aber optimistisch, dass das Problem bald gemeistert werden kann. In den vergangenen sechs Wochen sind bereits mehrere Anläufe zur...
... wird, droht zeitweise wesentlich mehr Öl als bisher in den Golf von Mexiko zu fließen. BP-Ingenieure haben am Dienstag mit dem Absägen begonnen, gab der Einsatzleiter der US-Regierung, Thad Allen, bekannt. Anschließend soll ein Auffangbehälter über der Öffnung platziert und das Öl auf ein Schiff abgeleitet werden. Alle Arbeiten werden in 1500 Meter von Robotern durchgeführt. Ob die Aktion zum Erfolg führt, könne man erst in einigen Tagen sehen. Experten warnen, die...
... US-Küstenwache. Mehr als 470 Vögel, 220 Schildkröten und 25 Meeressäuger sind verendet. Die BP-Ingenieure hatten in den vergangenen Tagen dreimal mit hohem Druck insgesamt fast fünf Millionen Liter Schlamm und andere Gegenstände wie Plastikwürfel, Golfbälle und verknotete Seile in das Bohrloch gepumpt, um es zu verstopfen. «Wir wissen nicht genau, warum es nicht geklappt hat», sagte Suttles bei einer Pressekonferenz in Louisiana. BP-Chef Tony Hayward sagte dem...
... am Dienstag vor einem Senatsausschuss in Washington, die Methode sei von Wissenschaftlern und BP-Ingenieuren als die aussichtsreichste bezeichnet worden. Marschland am Mississippi verpestet Sollte dieser Versuch scheitern, werde das Unternehmen versuchen, statt des Bohrlochs das Ventilsystem selbst zu verstopfen. Dafür müsste das Loch unter anderem mit kleinen Gummiteilen beschossen werden. Dass die Experten den Ölfluss in den Ozean in den Griff bekommen, dafür wird es höchste...
... eine zweite Stahlbetonglocke auf ein zweites, kleineres Leck angesenkt werden. Parallel prüfen BP-Ingenieure weiter, ob das Leck auch mit der sogenannten «Top-Kill»-Methode abgedichtet werden könnte. Dabei wird ein Gemisch aus Lehm und Beton direkt in die Quelle gepumpt, wie ein BP-Sprecher erläuterte. Dazu werden von der Seite her Bohrungen angebracht. Schon 11,4 Millionen Liter Öl ausgetreten Aus den Lecks am Meeresgrund sprudeln seit dem Untergang der Bohrinsel...
... die Methode in einer solchen Tiefe angewandt, wo ein enormer Druck herrscht. Parallel prüfen BP-Ingenieure, ob das Leck auch mit der sogenannten «Top-Kill»-Methode abgedichtet werden könnte. Dabei wird ein Gemisch aus Lehm und Beton direkt in die Quelle gepumpt, wie ein BP-Sprecher erläuterte. WWF warnt vor langfristigen Folgen Aus den Lecks am Meeresgrund sprudeln seit dem Untergang der Bohrplattform «Deepwater Horizon» täglich rund 800.000 Liter Öl. Wie...