Die CSU verteidigt vehement ihr Betreuungsgeld, in der Schwesterpartei CDU bolzen Kritiker gegen das «Unfug-Gesetz». Funktioniert die Betreuung zu Hause? Ja, sagt eine Studie von Kristina Schröder. Doch eine weitere Analyse sieht das ganz anders.
Frischgebackene Eltern reichen ihren Antrag auf Elterngeld ein und finden sich mit der Summe ab, die ihnen die Elterngeldstelle zuteilt. Dabei sind es nie die offiziell versprochenen 67 Prozent. Woran das liegt und wie sich der Betrag erhöhen lässt, erklärt news.de.
Berlin - Das Elterngeld hat dazu geführt, dass mehr Mütter nach der Geburt ihres Kindes arbeiten gehen. Der Effekt macht sich allerdings erst im zweiten Jahr nach der Geburt bemerkbar, wie aus einer Studie hervorgeht.
Frauen und junge Mädchen mit Behinderungen müssen besonders vor körperlicher und sexueller Gewalt geschützt werden. Dies zeigen alarmierende Zahlen einer Studie für das Bundesfamilienministerium.
... bekommen werden. Auf der Seite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) finden Sie einen Elterngeldrechner. Die Ergebnisse des Rechners sind jedoch nur als eine Orientierung gedacht und nicht rechtsverbindlich. Ihren tatsächlichen Elterngeldanspruch kann Ihre Elterngeldstelle verbindlich ermitteln. Die Elterngeldstelle in Ihrer Nähe finden Sie hier. Mehr Informationen zum Elterngeld finden sich auf der offiziellen Webseite des...
... Kindergeld, heißt es seitens des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Aus Sicht vieler Eltern ist es die wichtigste familienpolitische Leistung in Deutschland. Laut einer aktuellen Umfrage des Allensbach-Instituts stufen es 87 Prozent der Befragten als besonders hilfreich ein. Der Zuspruch ist deshalb so hoch, weil Kindergeld eine Leistung für die Mitte der Gesellschaft ist. Es wird nämlich an alle Familien unabhängig ihres Einkommens gezahlt. News.de...
... die wir vorher nicht hatten und alle sehr genießen.»Deutsches Zentrum für AltersfragenBMFSFJ/AltenberichteStudie...
... die Frankfurter Buchmesse sowie das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ).Mitmachen können Mädchen und Jungen zwischen 6 und 13 Jahren. Sie können entweder einen Bewerbungsbogen im Internet ausfüllen oder sich direkt bei bundesweit 19 teilnehmenden Bibliotheken bewerben. Als Jurymitglied testen und bewerten sie vorab ausgewählte Spiele und dürfen den «Tommi» persönlich auf der Frankfurter Buchmesse übergeben. Der Teilnahmeschluss richtet sich nach dem...
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder ist schwanger, erwartet im Juli ihr erstes Kind. Doch was bedeutet das für ihr Amt? Die Ministerin hat angekündigt, alle notwendigen Entscheidung weiterhin persönlich treffen zu wollen.
Frauen sind Opfer, Männer Täter: Das Klischee hält sich hartnäckig. Doch beide Geschlechter liegen im Austeilen von Gewalt gleichauf. Und jede zwölfte Frau hat ihren Partner schon mal sexuell genötigt, so die erste repräsentative Studie zum Tabuthema.
... ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ), des Telekommunikationsunternehmens Vodafone, der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten ARD und ZDF sowie der Programmzeitschrift TV Spielfilm. Die Initiative will die Öffentlichkeit für das Thema Kinder und Medien sensibilisieren und darüber hinaus die Eltern über die Angebote elektronischer Medien und deren Handhabung aufklären. Dies geschieht unter anderem mit gezielten...
Ende vergangenen Jahres bekam die Bundesregierung Post aus Brüssel. Inhalt: Deutschland halte sich nicht an die Antidiskriminierungsrichtlinien der EU. Ändert sich das nicht, droht eine Klage vor dem Europäischen Gerichtshof. Man wird sich wohl dort treffen.
Für viele Frauen ist die Schwangerschaft ein Grund zu Freude. Arbeitgeber sind eher selten begeistert. News.de klärt auf, welche Rechte und Pflichte beide Seiten beachten müssen.
Sind die Altersfreigaben von Computerspielen zu lasch? Machen die Spiele süchtig und gewalttätig? Diese Fragen sind umstritten. Experten kennen die Gefahren, sie wissen aber auch, dass Verbote und schärfere Altersfreigaben das Problem nicht lösen.
Seit dem Jahr 2007 denkt man bei dem Wort Krippenplätze sofort an Familienministerin Ursula von der Leyen. Dabei soll rund ein Drittel der von ihr versprochenen Betreuungsplätze für unter Dreijährige durch Tagesmütter abgedeckt werden. Für die fehlen jedoch bundesweite Qualitätsstandards.