Monte Carlo - Der neue Formel-1-Grundlagenvertrag soll den Rennställen pro Jahr mehr als 50 Millionen Euro Zusatzeinnahmen bringen. Zudem werde die Zahl der Rennen von 20 auf 22 oder 23 steigen, sagte Chefvermarkter Bernie Ecclestone der englischen Zeitung «Guardian».«Das ist ein guter Deal für die Teams, es ist großartig», urteilte der Brite.
Monte Carlo - Im Poker um einen neuen Grundlagenvertrag für die Formel 1 ist eine Einigung zwischen Bernie Ecclestone und Mercedes anscheinend nahe.«Alle haben zugestimmt», sagte Chefvermarkter Ecclestone dem TV-Sender CNN in einem Interview, schränkte dann aber ein: «Wir müssen abwarten, ob Mercedes auch zustimmt.
Wiesbaden - Mehr Beschleunigung und eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h - Maserati hat den GranTurismo S aufgemöbelt und den passenden Beinamen «Sport» verpasst.
Stuttgart - Wegen stockender Nachfrage baut Daimler in seiner Bussparte weltweit gut 730 Stellen ab. Die deutschen Standorte Mannheim und Neu-Ulm sind mit 630 Stellenstreichungen am stärksten betroffen, teilte der Autobauer am Freitag in Stuttgart mit.
Frankfurt/Main - Im Streit um die Sanierung des kriselnden Autobauers Opel werfen IG Metall und Betriebsrat dem Management Unfähigkeit vor. «Opel hat im Kern nicht ein Kosten-, sondern ein Führungsproblem», wettert der Leiter des IG Metall-Bezirks Frankfurt und Opel-Aufsichtsratsmitglied Armin Schild.
München - Die Autos mit dem geringsten Verbrauch und den besten Emissionswerten stammen einer Studie zufolge von Mercedes. Der Autobauer aus Stuttgart bekam im Automarken-Vergleich des ADAC als einziger die Bestnote «sehr gut» in der Kategorie Umweltverhalten.Alle Mercedes-Modelle schnitten in Sachen CO2-Ausstoß am besten ab, gefolgt von Skoda und Volvo.
... heißt es bei der Behörde.Auch das weisen die Münchner entschieden zurück. Auf dem Schweizer Automarkt gebe es im Gegenteil viele direkte Konkurrenten, auch die Marktanteile schwankten stark. «Zwischen den Marken herrscht jederzeit ein ausgeprägter Wettbewerb, wie auch die Sonderaktionen aller Hersteller einschließlich BMW und Mini in Reaktion auf den starken Schweizer Franken belegen», teilte der Konzern mit. BMW ist seit 1975 in der Schweiz aktiv und hat ein dichtes...
Shenyang - China ist seit Jahresanfang zum weltweit größten Markt für BMW aufgestiegen. Mit einem zweiten Werk verdoppelt der Münchner Autobauer seine Kapazitäten auf dem größten Automarkt der Welt auf jetzt 200 000 Fahrzeuge.Um die Produktion aber noch stärker ausbauen zu können, investiert BMW mit seinem chinesischen Joint-Venture-Partner Brilliance weitere 500 Millionen Euro, wie BMW-Chef Norbert Reithofer am Donnerstag bei der Eröffnung des neuen Werkes in der nordostchinesischen Stadt Shenyang ankündigte.Trotz einer Abkühlung des gesamten Automarktes in China rechnet der BMW-Chef auch in diesem Jahr mit einem «zweistelligen Wachstum» für seine Marke.
Frankfurt/Main - Die Sorgen um das angeschlagene spanische Bankensystem haben dem Dax am Pfingstmontag einen Dämpfer verpasst und hoffnungsvolle Signale aus Griechenland in den Hintergrund gedrängt.Der deutsche Leitindex gab seine in der ersten Tageshälfte eingefahrenen Gewinne am Nachmittag vollständig ab und verbuchte zum Handelsschluss ein Minus von 0,26 Prozent auf 6323,19 Punkte.
Berggruen interessiert sich für Schlecker - Gläubiger beraten
... die US-Tochter kräftig verdient, leidet das Geschäft von Fiat allerdings unter dem schwachen Automarkt in Europa. Ohne Chrysler hätte Fiat im ersten Quartal dieses Jahres einen Verlust von etwa 273 Millionen Euro eingefahren. Fiat-Chef Sergio Marchionne hatte sich zuletzt immer wieder zur Marke Alfa Romeo bekannt, die seit Jahren unter zu geringen Absatzzahlen...
... sehe er die Auto Mobil International (2. bis 10. Juni) wieder auf Erfolgskurs. Die Krise auf dem Automarkt 2009 hatten der AMI Absagen von namhaften Ausstellern und rückläufige Besucherzahlen gebracht.Elf Marken seien zur AMI zurückgekommen, darunter Jaguar, Nissan, Seat und Volvo. Drei seien erstmals dabei: die Luxusmarke Rolls-Royce, der E-Mobil-Hersteller Fisker und der Sportwagenbauer Tesla. Buhl-Wagner kündigte insgesamt 70 Deutschland-, Europa- und Weltpremieren an. So will etwa...
Monte Carlo - In der Zocker-Hochburg Monte Carlo hofft Michael Schumacher endlich auf eine Glückssträhne. Nach dem statistisch schlechtesten Saisonstart seiner Rekord-Karriere will der Altmeister die neuerliche Debatte um seine Formel-1-Fahrtüchtigkeit möglichst in Monaco beenden.«Wir müssen sehen, dass wir ihm ein Auto geben, das ganz vorne fahren kann, dann wird Michael wieder abliefern», beteuerte Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug zuletzt unermüdlich.Aber Schumacher rennt die Zeit davon.