... Tests verbrauchte die Triumph Tiger 1050 SE im Mittel 6,3 Liter auf 100 Kilometer. Nur bei flotten Autobahnetappen trinkt die Tiger gewaltig - dann ist auch ein Vebrauch von mehr als neun Litern möglich. Mit der Triumph Tiger 1050 SE ABS bietet der englische Motorradhersteller einen Allrounder, der ein breites Einsatzspektrum abdeckt, leicht zu fahren ist und jede Menge Spaß bietet. Das Konzept der Engländerin vereint die Qualitäten eines Tourers mit denen einer Enduro. Der Einstieg in...
... Forschungsprojektes von Audi.Mit einem aktiven Fahrwerk will der Hersteller etwa auf längeren Autobahnetappen bei Kurvenfahrten die Querkraft minimieren und dadurch verhindern, dass Mitfahrern übel wird. Die Entwickler haben das Fahrwerk eines Prototypen so modifiziert, dass die Karosserie an jeder Ecke um jeweils fünf Zentimeter angehoben oder abgesenkt werden kann. Binnen weniger Millisekunden neigt sich der Wagen in Kurven und wirkt so der Fliehkraft entgegen, erläuterte...
... Testwagen: Mitten in Baustellen hätten deren Displays plötzlich freie Fahrt angezeigt oder auf Autobahnetappen variable Schilder ignoriert.Die Hersteller sichern sich durch die Bank gegen Ungenauigkeiten ab, indem sie in der Betriebsanleitung darauf hinweisen, dass der Verkehrszeichen-Assistent nur zur Unterstützung des Fahrers dient. Die Systeme sind nicht billig: Je nach Hersteller kosten sie bis zu 2440 Euro...
... Auf eigene Faust sollte man dann besser nichts unternehmen.Wer mitbekommt, dass auf seiner Autobahnetappe ein Geisterfahrer unterwegs ist, sollte sofort auf die rechte Fahrspur wechseln, das Tempo drosseln und auf keinen Fall überholen, rät die Deutsche Verkehrswacht. Sie warnt auch davor, Geisterfahrer auf eigene Faust zum Anhalten bewegen zu wollen: Dadurch steige nur das Risiko eines folgenschweren Unfalls.Das Autoradio bietet den besten Schutz davor, einem Geisterfahrer in die...
... der deutlichen Neigung zum Untersteuern daher nur bedingt. Er fühlt sich insbesondere auf langen Autobahnetappen oder seichten Landstraßen zu Hause, wo er seine Komfort-Vorteile und die Motorleistung ausspielen...
... PS - ausgesprochen antrittsfreudig. Letzteres bestätigt sich recht schnell im Verlaufe unserer Autobahnetappe. Die 100 Stundenkilometer waren unter zehn Sekunden zu schaffen. Den weiteren Vortrieb brachen wir bei etwa 200 Stundenkilometern ab, um uns auf eine Reisegeschwindigkeit von etwa 170 Stundenkilometern abfallen zu lassen. Selbst beim Erreichen der 200er Marke drängten sich weder der Motorsound des Selbstzünders noch der Klang der Windgeräusche vordergründig ins Bewusstsein....
... schnell bei zwölf Litern. Auf langen Reisen wiederum verpufft der Effekt: Die Limousine quittiert Autobahnetappen mit zügiger, also standesgemäßer, Geschwindigkeit mit gut und gerne 15 bis 17 Litern Durchschnittsverbrauch. Mit dem Faktor Verbrauch kann der Hybrid also nur in der richtigen Umgebung punkten, also meist in der Stadt. Gerade für chauffeurorientierte Shuttle- und Taxifahrten könnte der Hybrid so zum Geheimtipp werden. Außerdem entfällt in diesem Kurzstreckenverkehr das...
... anmutende Raumgefühl. Jedoch ist der Innenraum des Franzosen kühl bis nackt und bei längeren Autobahnetappen wird es laut. Begonnen hat die Karriere des Kangoo mit der Markteinführung im Jahr 1998. Nach rund fünf Jahren bekam der Kangoo 2003 eine Überarbeitung, die auch zu einer veränderten Frontpartie führte. Eine weitere Modellpflege folgte dann 2005. Seit 2008 ist die deutlich längere zweite Kangoo-Generation auf dem Markt. Die Motoren entsprechen den Aggregaten, die auch in...
... macht der Peugeot denn auch am meisten Spaß. Die Geräuschentwicklung ist niedrig und auch Autobahnetappen werden zum Open-Air-Vergnügen. Bei kühler Witterung schlägt die große Stunde der Nackenheizung: Selbst bei niedrigen Außentemperaturen ist offenes Fahrvergnügen ohne Komforteinbußen möglich. Stets säuselt angenehm temperierte Luft ums Genick und sorgt für ein wohliges Gefühl – so macht Cabrio fahren auch bei zehn Grad Celsius Spaß. Wind spürt der Fahrer nicht...
... Urlaubsreisen. Schnelles Fahren ist eine Belastung für Mensch und Maschine. Gerade vor längeren Autobahnetappen sollte der Motor deshalb gut warm gefahren werden – das gilt besonders für ältere Fahrzeuge. Nach etwa 30 Kilometern ist die Maschine ausreichend warm gefahren. Das Motoröl hat spätestens jetzt seine Betriebstemperatur erreicht. Zügige Zwischensprints mit hohen Drehzahlen sind nun möglich, ohne dem Material zu schaden. Vollgasorgien auf der Autobahn sind ein Thema,...