Worpswede - Heinrich Vogeler umgab sich gerne mit schönen Dingen. Er lebte in einem prachtvollen Anwesen, steckte seine Frau in selbst entworfene Kleider und gestaltete reich verzierte Möbel.
Calw - In Handschellen ist ein 22-Jähriger am Mittwoch aus dem Amtsgericht Calw geflohen. Der als Zeuge in einem Drogenverfahren geladene Untersuchungshäftling schubste seinen 53-jährigen Bewacher zur Seite und sprang akrobatisch die Treppe hinunter Richtung Ausgang, wie die Polizei mitteilte.
Mainz - Täuschungsversuche mit Plagiaten in wissenschaftlichen Arbeiten werden nach Meinung von Experten raffinierter. «Das System ist verseucht», sagte die Plagiatforscherin Debora Weber-Wulff bei der Tagung «Plagiate & Co - Wissenschaftliches Fehlverhalten ist (k)ein Kavaliersdelikt» an der Uni Mainz.
Eine Baumaschine ragt bedrohlich über Rettungskräfte, die im italienischen Medolla nach Bebenopfern suchen.
Los Angeles - Die australische Schauspielerin Emily Browning, die als Psychiatriepatientin in dem Action-Film «Sucker Punch» zu sehen war, könnte bald mit Regisseurin Catherine Hardwicke («Twilight: Bis(s) zum Morgengrauen», «Red Riding Hood») drehen.
Rio de Janeiro - Brasilien hat den offiziellen Slogan für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 vorgestellt. Das Leitmotiv heißt «Alle im gleichen Rhythmus» und wurde von der Regierung, dem Fußball-Weltverband FIFA und dem lokalen Organisationskomitee in Rio de Janeiro präsentiert.Der Fußball sei für die Brasilianer das Ein und Alles, sagte Ex-Stürmerstar Ronaldo, der im Aufsichtsrat des lokalen WM-Komitees sitzt.
Rom - Nach dem neuen Erdbeben in der norditalienischen Region Emilia Romagna suchen Rettungskräfte in den Trümmern weiter nach Überlebenden.
Krefeld - Ein Unbekannter hat in Krefeld innerhalb einer einer halben Stunde elf Brände gelegt. Briefkästen, Sperrmüll, Fußmatten und Fahrzeuge fielen dem Feuerteufel zum Opfer, berichtete die Polizei am Dienstag.
München - Es wurde der letzte Roman der britischen Autorin Beryl Bainbridge (1934-2010), der Dame mit dem schwarzem Humor und der Vorliebe für große Schicksalsstoffe wie etwa Scotts gescheiterte Südpolexpedition oder der Untergang der Titanic.
Büdelsdorf - Die Kunstausstellung NordArt stellt in diesem Jahr das Reich der Mitte in den Mittelpunkt. Am 2. Juni beginnt die Schau im Kunstwerk Carlshütte in Büdelsdorf bei Rendsburg.Auf rund 3000 Quadratmetern sind im China-Pavillon die Arbeiten von 33 Bildhauern und Malern zu sehen, darunter wandfüllende Gemälde von Xu Jiang, Meng Luding und Wang Yigang, mächtige Edelstahlsäulen von Feng Chongli oder Bronzeskulpturen von Lin Gang, die an traditionelle Musikinstrumente erinnern.«Verbindendes Element in den Kunstwerken ist das Streben nach einer Formensprache jenseits physikalischer Erscheinungen und die Suche nach einer anderen, spirituellen Sicht auf die Welt», sagte NordArt-Kurator Wolfgang Gramm am Dienstag.Außerdem präsentiert die 14.
Berlin - Deutschland soll nach dem Willen der schwarz-gelben Koalition bei der Regulierung des superschnellen Computerhandels an den Börsen vorpreschen.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.
Moskau/Berlin - IT-Experten bezeichnen ihn als den machtvollsten Computer-Virus, den sie je gesehen haben: Das vom russischen Antivirus-Unternehmen Kaspersky Lab entdeckte Sabotageprogramm Flame spioniert seit über drei Jahren Computeranwender und Netzwerke im Iran, Nahen Osten und Nordafrika aus.«Die Komplexität und Funktionalität der neu entdeckten Schadsoftware übersteigt die aller bislang bekannten Cyber-Bedrohungen», sagte Firmen-Chef Eugene Kaspersky am Dienstag.Der Computerschädling, der für Windows-PCs entwickelt wurde, ist mit 20 Megabyte vergleichsweise groß.