... - Azubis gesucht. Derzeit gibt es mehr Lehrstellen als Bewerber. Das zeigt die Bilanz des Ausbildungspakts. So haben auch Jugendliche eine Chance, die bisher noch keine Lehrstelle bekommen haben. Experten sagen, was sie jetzt machen müssen.«Auch im November hat man noch die Chance auf einen Ausbildungsplatz», sagte Michael Assenmacher. «Junge Menschen, die jetzt noch ohne Ausbildungsplatz sind, bekommen jetzt ihre zweite Chance in den Nachvermittlungsaktionen», so der...
... von Frauen in Unternehmen in eine freiwillige Vereinbarung vorgeschlagen. Vorbild sei der Ausbildungspakt, sagte Brüderle der «Rheinischen Post». Es müsse ein Weg gemeinsam mit den mittelständischen und großen Unternehmen in Deutschland gefunden werden. Deshalb werde er für einen «Pakt für Frauen» in Führungspositionen werben. Gestern hatte Kanzlerin Angela Merkel einer festen Frauenquote vorerst eine Absage...
... gerückt werden, da hier unverändert eines der Hauptprobleme bei der Lehrstellensuche liegt. Ausbildungspakt verlängert – der Streit darüber auch So sieht das auch SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles. «Fachkräftemangel erfordert zusätzliche Ausbildungsanstrengungen», schreibt sie in einer Mitteilung. Gute Ausbildung sei eine wesentliche Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes. Und sie kritisiert die Regierung und ihren neu aufgelegten...
(dpa) - Rückschlag für die Regierung: Sie wollte gerne die Gewerkschaften beim neuen Ausbildungspakt dabei haben. Der DGB fühlt sich verschaukelt und ließ seine Teilnahme am neuen Ausbildungspakt in letzter Minute platzen. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle sprach von unüberbrückbaren inhaltlichen Differenzen. Der Ausbildungspakt wurde bis 2014 verlängert. Die Wirtschaft hat nun zwar 60 000 Lehrstellen und 30 000 neue Lehrbetriebe pro Jahr zugesagt - dieses Angebot steht aber...
... der Kultusministerkonferenz sowie der Integrationsbeauftragten der Bundesregierung den Ausbildungspakt für weitere vier Jahre zu verlängern. Den Ausbildungspakt hatten die Bundesregierung und die Spitzenverbände der Wirtschaft 2004 für zunächst drei Jahre geschlossen. Im Vordergrund stand die Überlegung, jedem ausbildungswilligen Jugendlichen eine Lehrstelle zu beschaffen, um so den Fachkräftemangel zu beheben. Drohung mit der Umlage - lesen Sie auf Seite 2, wie der...
... Aussichten für junge Leute auf der Suche nach einer Lehrstelle: Politik und Wirtschaft haben den Ausbildungspakt bis zum Jahr 2014 verlängert. Darauf hat sich die Regierung mit den Spitzenverbänden der Wirtschaft in Berlin geeinigt. Allerdings konnte die schwarz-gelbe Koalition nicht die Gewerkschaften mit ins Boot holen. Nach wochenlangen Verhandlungen hatte der DGB in letzter Minute abgesagt. Bis zuletzt gab es Streit um die Zahl der angebotenen Lehrstellen. Die Arbeitgeber wollen...
(dpa) - Politik und Wirtschaft wollen heute den Ausbildungspakt für mehr Lehrstellen bis 2014 verlängern. Auch die Gewerkschaften wollen erstmals mitmachen. Ihre Unterschrift unter dem Pakt ist allerdings noch nicht sicher, wie aus Wirtschaftskreisen verlautete. Von Gewerkschaftsseite hieß es dagegen, es sei weiter offen, ob die Arbeitnehmerseite die Unterschrift leisten werde. Noch sei nichts endgültig entschieden. Umstritten ist demnach, wie viele neue Ausbildungsplätze die...
(dpa) - Die Gewerkschaften wollen erstmals bei dem seit 2004 laufenden Ausbildungspakt für mehr Lehrstellen mitmachen. Das beschloss der DGB-Bundesvorstand. Bisher hatten sich nur Politik und Wirtschaft an dem Pakt beteiligt. Ziel sei es, dass alle Jugendlichen eine Chance auf einen regulären Ausbildungsplatz bekommen, sagte die Vizevorsitzende Ingrid Sehrbrock. Die Wirtschaftsverbände jedoch lehnen die vom DGB geforderte Zusage über 60 000 neue Lehrstellen bisher ab. Daran könnte...
... wollen einem künftigen Fachkräftemangel entgegenwirken. Sie machen sich für eine Neuauflage des Ausbildungspakts zwischen Politik und Wirtschaft stark. «Jeder unbesetzte Ausbildungsplatz heute bedeutet eine fehlende Fachkraft morgen», sagte Otto Kentzler, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Handwerks (ZDH), der Passauer Neuen Presse. Im Handwerk gebe es derzeit noch 10.000 offene Lehrstellen in allen Berufen und Regionen. «Die Wirtschaft will den erfolgreichen...
... Erwartungen herunterzuschrauben, fällt niemandem leicht. Schon gar nicht der Wirtschaft, die mit Ausbildungspakten und Integrationsmaßnahmen zumindest ein deutliches Bewusstsein für ihre Nachwuchssorgen demonstriert. Deshalb: Ein dreimonatiger Intensivkurs, wie ihn die Handwerkskammer Cottbus offenbar für die Importazubis plant, in allen Ehren. Warum aber nutzt man den nicht, um die jungen Leute in Deutschland anzusprechen, die als Altbewerber noch immer auf dem Trockenen sitzen? Warum...
... Mehr als 10.000 Ausbildungsplätze waren zu Beginn des laufenden Lehrjahres nicht besetzt. Ausbildungspakte, Integrationsprojekte und die Zusammenarbeit mit Schulen sollen helfen, die Situation für beide Seiten zu verbessern. Der Erfolg dieser Maßnahmen zeichnet sich jedoch nur begrenzt ab. Die Nachfrage nach Ausbildungsplätzen im Handwerk ist letztlich nicht nur auf schlechte Schulabschlüsse zurückzuführen. Da es sich bei Handwerksunternehmen meist um kleine bis...
... Einstieg in die Kapitaldeckung bei der Pflegeversicherung und das Bekenntnis der Regierung zum Ausbildungspakt. Ebenso wichtig wie die anstehende Korrektur der Besteuerung der Funktionsverlagerung ist für unser Land die geplante Intensivierung des Bürokratieabbaus. Die Bundesregierung hat sich zu Recht dazu bekannt, die Staatsfinanzen vor allem über die Ausgabenseite zu konsolidieren. Allerdings brauchen wir in den verbleibenden dreieinhalb Jahren ohne Zweifel noch mehr Reformmut, wenn...
(dpa) - Bundesregierung und Wirtschaft wollen den Ausbildungspakt auch über das laufenden Jahr hinaus fortsetzen. Dies teilte Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle nach einem Treffen der Paktpartner in Berlin mit. Künftig will die Bundesregierung auch die Gewerkschaften beteiligen. Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise rechnen Experten für diesen Herbst erneut mit einem Rückgang des Lehrstellenangebotes - und zwar um rund 20 000...
... ist die Idee des Modellprojektes nicht. «Bislang waren diese Einstiegsqualifizierungen beim Ausbildungspakt angesiedelt», so Mirtschin. Damit erhielten Schüler die Chance, sich persönlich bei den Arbeitgebern zu präsentieren, die sich nicht sicher waren, ob die Kandidaten schon für eine Ausbildung geeignet seien, weil ihre Noten eher schlecht ausgefallen waren. Beim Modellprojekt mit der Telekom bestehe die Chance, nach dem einjährigen Praktikum eine Lehrstelle bei dem...
... Investitionsprogramm oder etwa im Fall Opel gezeigt. Wir kämpfen um die Arbeitsplätze und den Ausbildungspakt, mit kluger, innovativer Politik. Trotzdem ist die SPD bei der Europawahl in einigen Städten nicht einmal mehr zweitstärkste Kraft geworden. Wieso denn nicht? Nahles: Das Europawahlergebnis war tatsächlich enttäuschend. Wir haben offenbar den Wählern nicht genug vermitteln können, welche Bedeutung diese Wahl hatte und dass Europa nur ökonomisch erfolgreich, ökologisch...