... «Wenn du viel darüber weißt und es immer noch willst, dann ist es ok.»Schwebt Kindern ein Ausbildungsberuf mit schlechten Verdienstmöglichkeiten vor, könnten Eltern gemeinsam mit ihnen überlegen, wie er sich ergänzen lasse: «Eine Ausbildung zum Altenpfleger hat vielleicht Zukunft, aber man wird damit allein nicht viel verdienen können», erklärt Hofert. Anders sehe es aus, wenn Jugendliche zusätzlich Pflegemanagement studierten oder eine kaufmännische Ausbildung machten.Um...
... Bonn erklärt, warum das so ist. «Die vorgeschaltete Stufe zum Estrichleger ist der zweijährige Ausbildungsberuf Ausbaufacharbeiter, bei dem Estricharbeiten einen Schwerpunkt bilden.» Absolventen dieses Berufs übernehmen auf den Baustellen auch Zimmer- oder Stuckarbeiten, montieren Trockenbauelemente, verlegen Fliesen und Platten, dämmen und isolieren. Wer von ihnen aber doch den Gesellenbrief erwerben will, muss das dritte Jahr absolvieren.Generell ist für eine Ausbildung kein...
... für eher als frauenuntypisch geltende Berufe zu begeistern. Denn unter den zehn beliebtesten Ausbildungsberufen bei Mädchen sei kein einziger technischer, wie aus einer Auswertung der Regionaldirektion der Arbeitsagentur hervorgeht. Parallel dazu gibt es den «Boys' Day»: mehr als 750 Institutionen aus den Bereichen Erziehung, Pflege und Gesundheit bieten eintägige Praktika für rund 4000 Jungs.landesweiter Girls' Daylandesweiter Boys'...
... Monaten. Auszubildende sollen 70 Euro monatlich mehr erhalten, zudem sollen schlechter bezahlte Ausbildungsberufe auf ein höheres Bezahlungsniveau angehoben...
... Monaten. Auszubildende sollen 70 Euro monatlich mehr erhalten, zudem sollen schlechter bezahlte Ausbildungsberufe auf ein höheres Bezahlungsniveau angehoben werden. Darüber hinaus soll der Ausschluss betriebsbedingter Kündigungen bei den T-Systems-Gesellschaften verlängert werden. In den bisherigen drei Verhandlungsrunden hatte die Telekom kein Angebot vorgelegt.Die bisherigen Verhandlungen und auch informelle Gespräche mit Verdi seien erfolglos geblieben, teilte die Telekom mit. Eine...
... zuschicken lassen. Die Börse bietet auch einen eigenen Infobereich, in dem die verschiedenen Ausbildungsberufe vom Automobilkaufmann bis zum Zerspannungsmechaniker vorgestellt werden.Hier geht es zur...
... schildert Sophie, wie sie an ihren Ausbildungsplatz kam.Hier gibt es mehr Infos zum Ausbildungsberuf781 Euro im ersten LehrjahrDie Bundesagentur für Arbeit gibt als Grundvergütung ein Gehalt von 2189 bis 2738 Euro brutto an. Während der Ausbildung bekommen Lehrlinge im ersten Jahr 781 Euro, im zweiten 843 Euro und im dritten Lehrjahr 905...
... über 20 Jahre repräsentativ ausgewertet.Ergebnisse der Studie für DeutschlandRangliste der AusbildungsberufeBeliebte BerufeNach einer «Reader's Digest»-Studie schenken die Deutschen Feuerwehrleuten, Krankenschwestern und Piloten das größte Vertrauen. In der Rangliste der beliebtesten Ausbildungsberufe, die das Bundesinstitut für Berufsbildung führt, spiegelt sich dieses Ideal jedoch nicht wider. Unter den Lehrberufen entscheiden sich die meisten Frauen für einen Job als...
Für angehende Computerspezialisten sind gleich vier Ausbildungsberufe interessant.David Thoben ist nicht blass, nicht picklig, und eine dicke Brille hat er auch nicht. Damit passt der 22-Jährige so gar nicht in das Bild eines Nerds, das viele beim Gedanken an Computerspezialisten vor Augen haben: ein junger Mann ohne Freunde, der stundenlang im Keller vor einem Computer sitzt und auf diesen einhackt. Das Beispiel zeigt: Mit der Wirklichkeit hat dieses Klischeebild nur wenig gemein.Thoben...
... oder die Umweltbranche. Bei freiem Eintritt können Interessenten 250 Studiengänge und 200 Ausbildungsberufe unter die Lupe nehmen. Im vergangenen Jahr wurden bei der Ausbildungsmesse etwa 6200 Besucher...
... Gartenbau oder Kosmetik. Die Kolping-Schule bietet unter anderem Berufsschulunterricht in 18 Ausbildungsberufen. Für die derzeitigen Schnuppertage haben sich mehr als 300 Schüler angemeldet, die nächsten finden vom 23. April bis zum 15. Mai...
... und Handelskammertag (DIHK) in Berlin erläutert: «Isolierfacharbeiter ist ein zweijähriger Ausbildungsberuf. Der Industrieisolierer braucht drei Jahre bis zum Abschluss.»Im Industriebereich könnten Jugendliche zunächst mit der zweijährigen Berufsausbildung zum Isolierfacharbeiter beginnen, so Assenmacher. «Der Isolierfacharbeiter erlernt die eher einfacheren Dämmmaßnahmen.» So ummantelt er etwa Rohrleitungen. Der angehende Industrieisolierer erledigt auch organisatorische...
... erläutert Andreas Pieper vom BIBB. Dennoch sollten sich Jugendliche nicht auf einen Ausbildungsberuf versteifen. «Ein Viertel der Mädchen konkurriert um die gleichen Stellen in vier Berufen, etwa Bürokauffrau oder Frisörin», so Pieper auf der Bildungsmesse Didacta (14. bis 18. Februar) in Hannover. Besser sei es, über den Tellerrand zu blicken und sich Alternativen zum gewünschten Ausbildungsplatz zu überlegen.Nach dem BIBB-Ausbildungsbericht sind 2011 rund 30 000...
... Jahr beginnen rund 9000 junge Menschen eine Ausbildung in der Chemiebranche. Der häufigste Ausbildungsberuf ist dabei der Chemikant. Der Branche geht es gut. «Die Jobaussichten sind exzellent», sagt Sebastian Kautzky vom Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC). Zu den großen Firmen in der Branche zählen Firmen wie BASF oder Evonik. Die Mehrheit der Unternehmen sind aber Mittelständler. Regional ließen sich die Chemieunternehmen oft entlang des Rheins verorten - etwa in Leverkusen...
... den Gastroberufen durchschnittlich bei monatlich 480 Euro brutto, so Rudolf. Im Durchschnitt der Ausbildungsberufe seien es rund 650 Euro brutto.Dennoch sind die Ausbildungsberufe gerade auch für Jugendliche mit nicht so guten Schulnoten eine Chance, sagt Thilo Pahl, Ausbildungsexperte beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag. Voraussetzung sei, dass die Jugendlichen freundlich sind und gut mit Menschen umgehen können. Mit einer Ausbildung im Hotel oder in einer Gaststätte stünden...
Ausbildungsberufe sind in Deutschland die beruflichen Tätigkeiten, die im Rahmen eines Ausbildungsverhältnisses im dualen System erlernt werden können. Jugendliche dürfen nur in anerkannten Ausbildungsberufen ausgebildet werden. Die frühere Bezeichnung „Lehrling“ ist seit 1971 durch die Bezeichnung „Auszubildende/-r“ abgelöst worden.