Teheran - Im Atomstreit mit dem Iran untersagt Teheran internationalen Kontrolleuren weiter den Zugang zur umstrittenen Anlage Parchin. Es habe bisher keine Einigung mit der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gegeben, sagte der Direktor des iranischen Atomprogramms, Ferejdun Abbasi, der Nachrichtenagentur Isna.«Die IAEA wird von einigen Ländern dazu gedrängt, die Anlage Parchin zu kontrollieren, aber wir haben uns noch nicht darauf verständigt.» Die «nötigen Dokumente», die eine Kontrolle rechtfertigten, habe Teheran noch nicht erhalten, sagte Abbasi.Die IAEA befürchtet, dass der Iran verdächtige Spuren eines mögliches Atomwaffenprogramms in der Forschungsanlage Parchin beseitigen könnte.
... in einem neuen Bericht die Befürchtung, der Iran könnte verdächtige Spuren eines mögliches Atomwaffenprogramms in einer Anlage in Parchin beseitigen.«Der Verhandlungsweg ist mühsam. Aber er muss gegangen werden», sagte Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) in Berlin. Das Treffen der fünf Ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrats (USA, Russland, China, Großbritannien, Frankreich) und Deutschlands mit dem Iran am Mittwoch und Donnerstag in Bagdad sei ein «Einstieg in...
... Atomprogramm erneut nicht anerkannt worden sei. «Es ist klar, dass der Iran im Einklang mit dem Atomwaffensperrvertrag auf sein Recht, einschließlich Urananreicherung, besteht und nicht zurückweicht.»Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht. Aus der EU war im Vorfeld des Treffens erklärt...
... Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu...
... Der Atomreaktor sei während des Brandes nicht in Betrieb gewesen. Es hätten sich auch keine Atomwaffen an Bord befunden. Sieben Menschen wurden leicht...
... Der Atomreaktor sei während des Brandes nicht in Betrieb gewesen. Es hätten sich auch keine Atomwaffen an Bord befunden. Sieben Menschen wurden leicht verletzt, teilte die Marine mit.Was leicht hätte zu einer Katastrophe führen können, endete glimpflich. «Der Reaktor war nicht in Betrieb und war (von dem Feuer) nicht betroffen», sagte Konteradmiral Rick Breckenridge nach Angaben lokaler Medien bei einer Pressekonferenz am frühen Donnerstag. Unter den Verletzten seien fünf...
... Atomprogramm erneut nicht anerkannt worden sei. «Es ist klar, dass der Iran im Einklang mit dem Atomwaffensperrvertrag auf sein Recht, einschließlich Urananreicherung, besteht und nicht zurückweicht.»Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht. Aus der EU war im Vorfeld des Treffens erklärt...
... Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu...
... Einzelheiten des Vorschlags nannte Mann nicht.Eine Anreicherung auf 20 Prozent reicht nicht für Atomwaffen, dafür wären mehr als 80 Prozent nötig. Aber höher angereichertes Uran ist schon ein größerer Schritt in diese Richtung. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Israel hat mehrfach indirekt mit Militärschlägen gegen iranische Atomanlagen gedroht.Die Vertreter der...
... teil. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Unmittelbar vor der neuen Verhandlungsrunde hatte der Iran Zugeständnisse...
... teil. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel eines zivilen Nuklearprogramms an Atomwaffen zu arbeiten. Die Führung in Teheran bestreitet das. Unmittelbar vor der neuen Verhandlungsrunde hatte der Iran Zugeständnisse...
... in denen nach Vermutung des Westens an geheimen Militärprogrammen zum späteren Bau von Atomwaffen gearbeitet wird.Das Chef-Gespräch diente als Vorstufe zu der großen Verhandlungsrunde der fünf ständigen Mitglieder des UN-Sicherheitsrates (USA, Russland, Frankreich, Großbritannien, China) sowie Deutschlands mit dem Iran an diesem Mittwoch in Bagdad.Der Druck, in Bagdad etwas Konkretes zu erreichen, ist auf alle Beteiligten groß. Israel sieht das iranische Atomprogramm als...
... müsse bei den Gesprächen einen überprüfbaren Plan zur vollständigen Offenlegung seiner Atomwaffenpläne vorlegen. «Ansonsten wird Washington die wirtschaftliche Schlinge weiter zuziehen», sagte der Senator aus Florida.Man habe der Führung in Teheran deutlich gemacht, «dass sie alle Aktivitäten zur Urananreicherung stoppen oder sich auf eine weitere Runde von Wirtschaftssanktionen der Vereinigten Staaten einstellen muss», meinte auch der republikanische Senator Mark Kirk...
... den Ölexporten. Teheran müsse einen überprüfbaren Plan zur vollständigen Offenlegung seiner Atomwaffenpläne vorlegen. Der Westen verdächtigt den Iran, unter dem Deckmantel der zivilen Nutzung der Kernenergie auch ein Atomwaffenprogramm zu...
... zu bestimmten Forschungszentren, in denen der Westen geheime Programme zum späteren Bau von Atomwaffen...