... Beamten nicht ersetzt wird, soll gekippt werden. Atom- und Energiepolitik Der Anteil des Atomstroms am Energiemix soll bis 2025 von 75 auf 50 Prozent zurückgefahren werden. Dafür soll unter anderem das Akw Fessenheim an der französisch-deutschen Grenze stillgelegt werden. Neue Atomreaktorprojekte sollen aber fortgeführt werden. Per Dekret will Hollande für drei Monate die Erhöhung der Spritpreise verbieten. Gesellschaft Homosexuellen Paaren soll das Recht zu Heirat und...
... wie Öl und Gas für Wärmekraftwerke als Folge des Atomunfalls in Fukushima. Wegen des mangelnden Atomstroms muss Japan verstärkt Wärmekraftwerke...
... Konzern nichts.Tepco ächzt unter steigenden Brennstoffkosten. Durch den Ausfall des Atomstroms müssen in Japan ersatzweise Wärmekraftwerke, auch thermische Kraftwerke genannt, eingesetzt werden. Diese gewinnen unter anderem aus Kohle oder Erdgas elektrischen Strom. Das kostet Tepco viel Geld. Für das erste Geschäftshalbjahr (April bis September) musste der Konzern unterm Strich einen Verlust von 627,30 Milliarden Yen (5,8 Milliarden Euro) ausweisen, wie Tepco mitteilte. Im...
... erwirtschaftet. Der Konzern ächzt zudem unter steigenden Brennstoffkosten. Durch den Ausfall des Atomstroms müssen in Japan ersatzweise Wärmekraftwerke, auch thermische Kraftwerke genannt, eingesetzt werden. Diese gewinnen unter anderem aus Kohle oder Erdgas elektrischen Strom - das kostet Tepco viel Geld.Der Umsatz des Unternehmens schrumpfte um 7,7 Prozent auf 2,5 Billionen Yen. Hintergrund sind insgesamt geringere Stromeinnahmen, da wegen des Ausfalls des Atomstroms in Fukushima...
... auf 2,5 Billionen Yen. Hintergrund sind geringere Stromeinnahmen, da wegen des Ausfalls des Atomstroms in Fukushima verstärkt Elektrizität eingespart wird. Für das noch bis zum 31. März 2012 laufende Gesamtjahr rechnet der Energiekonzern gleichwohl, den Vorjahresverlust in Höhe von 1,25 Billionen Yen auf 600 Milliarden Yen verringern zu können.Das AKW Fukushima war bei dem schweren Erdbeben und Tsunami vom 11. März massiv beschädigt worden. Zehntausende Anwohner mussten fliehen....
... Konzern nichts. Tepco ächzt unter steigenden Brennstoffkosten, da durch den Ausfall des Atomstroms verstärkt Thermalkraftwerke eingesetzt werden. Erst Mitte der Woche hatte man in dem AKW Hinweise für eine erneute Kernspaltung gefunden. Das Gebiet rund um die Anlage wird wohl auf unbestimmte Zeit nicht mehr bewohnbar sein. Immer noch leben tausende Japaner in Auffanglagern, im April hatte man mit Planungen begonnen, für sie neue Städte nach dem Muster der deutschen Gartenstadt...
... deckt die Bahn 49 Prozent ihres Strombedarfs aus Braun- und Steinkohle. Der Anteil des Atomstroms sinkt durch die Stilllegung des Kernkraftwerkes Neckarwestheim I von 22 auf 14 Prozent. Die Bahn ist mit unter einem Prozent an dem Kraftwerk beteiligt. «Auf die Stilllegung waren wir vorbereitet», sagte der Bahnchef.Mit Sorge betrachtet Grube nach eigenen Angaben dagegen die Hängepartie um das umstrittene Kohlekraftwerk Datteln 4 in Nordrhein-Westfalen. Ein Teil des Stromes, den...
Mit einem Versuchsmeiler läutete Deutschland vor 50 Jahren das Zeitalter des Atomstroms ein. Zum Feiern ist den Konzernen zum Jubiläum allerdings nicht zumute. Denn das erste AKW ist heute nur noch Symbol für einen gelungenen Rückbau.
... lud Sandra Maischberger gestern Abend eine Expertenrunde zu sich ein. Befürworter und Gegner des Atomstroms versuchten dabei die wichtigsten Fragen zu beantworten. News.de gibt einen Überblick und fasst die Antworten zusammen: Wie sicher sind die deutschen Reaktoren? Die Antwort des Nuklear-Experten Wolfgang Renneberg überrascht: «Kein Kraftwerk in Deutschland ist zu 100 Prozent sicher.» Renneberg ergänzt, dass es sich dabei um eine Illusion handelt, die nur für die...
... Zeitung, Schweiz «Eine aufrichtige Diskussion ist unausweichlich. Die Renaissance des Atomstroms ist seit dem letzten Freitag sehr grundsätzlich in Frage gestellt. Dabei wird man der unangenehmen Frage nicht ausweichen können, welche Interessen man höher gewichtet. Welches Restrisiko sind wir bereit zu schultern zur Befriedigung unseres ungehemmt steigenden Hungers nach...
... zehn Prozent geringer ausfallen, berichtete die FAZ. Der Börsenstrompreis werde dank des billigen Atomstroms um 20 Prozent, der für Haushaltskunden um 4 Prozent sinken. Eine Verlängerung um 12 Jahre könnte demnach 43.000 zusätzliche Arbeitsplätze schaffen und das Wirtschaftswachstum um 0,2 Prozent steigern. Noch besser sähe es demnach bei einer Verlängerung um 20 Jahre aus: Der Strompreis für Haushaltskunden würde um sieben Prozent fallen, 71.000 Arbeitsplätze könnten entstehen...
... über die Laufzeit der Atomkraftwerke aufgehoben würden. Im Südwesten betrage der Anteil des Atomstroms über 50 Prozent. Die EnBW hat nach den Worten ihres Vorstandschef grundsätzlich nichts gegen eine Abschöpfung eines Teils des Gewinns. Villis sagte aber: «Wir brauchen eine Definition, was Mehrgewinn bedeutet.» Die deutschen Energieversorger bräuchten verlässliche Rahmenbedingungen. Derzeit sind noch 17 Atomkraftwerke in Deutschland am Netz. Die...
Im Entwurf des SPD-Wahlprogramms spielen Umwelt- und Energietehmen eine wesentliche Rolle. Demnach wollen die Sozialdemokraten den Atomausstieg weiterhin beschleunigen und eine Steuer auf Atomernergie einführen.