Stuttgart - Der baden-württembergische Umweltminister Franz Untersteller (Grüne) hat verärgert auf die aufkeimende Debatte zur Verlängerung der Laufzeiten für Atomkraftwerke reagiert.
Er twittert gern und war bisher Geschäftsführer der Unionsfraktion im Bundestag. Jetzt ist Peter Altmaier neuer Bundesumweltminister und soll die Energiewende meistern. Er tritt die Nachfolge von Norbert Röttgen an, der nach der NRW-Wahlschlappe auf Druck der Kanzlerin seinen Hut nehmen musste.
... Vor allem für ihre Cloud-Rechenzentren würden enorme Energiemengen vor allem an Kohle- und Atomstrom verbraucht, kritisierte der Verband.Nach Angaben des Bitkom sei die Zahl der Server in Deutschland im Zeitraum zwischen 2008 und 2011 um 7 Prozent auf 2,3 Millionen gestiegen, der Energiebedarf sei dagegen um 4 Prozent auf 9,7 TWh zurückgegangen. Alle Rechenzentren und Server benötigten damit den Strom von vier mittelgroßen Kohlekraftwerken, errechnete der Verband. IT-Anlagen hätten...
... vom Netz gegangen. Damit muss die drittgrößte Industrienation erstmals seit 42 Jahren ohne Atomstrom auskommen. Stattdessen werden verstärkt Verbrennungskraftwerke eingesetzt. Wann und ob die Atommeiler wieder angefahren werden, ist noch unklar. An der Aktienbörse in Tokio gaben die Papiere von Tepco nach Veröffentlichung der Bilanzzahlen um 2,16 Prozent auf 181 Yen...
... Damit muss die weltweit drittgrößten Industrienation erstmals seit 42 Jahren komplett ohne Atomstrom auskommen. Der Plan sieht in den kommenden zehn Jahren zudem Einsparungen in Höhe von 3,36 Billion Yen vor.Tepco,...
... gewaltige Zusatzkosten, wodurch fast alle in die roten Zahlen rutschten. Kritiker des erzwungenen Atomstromausfalls weisen auch auf den drohenden CO2-Anstieg in Folge der verstärkten Verbrennung von Öl, Gas und Kohle hin. Doch Umweltschützer halten dagegen: Japan könne seine Klimaschutzziele bis 2020 auch ohne Atomstrom erreichen, und zwar durch den zügigen Ausbau der Erneuerbaren Energien, Energieeffizienz und intelligente Netze.Einiges deutet darauf hin, dass es nach der...
... 55 Prozent des Energiebedarfs decke der Konzern mit Kohle-, weitere knapp 28 Prozent mit Atomstrom. Auch Amazon wird kritisiert, dort stammten knapp 34 Prozent der Energie aus Kohle- und knapp 30 Prozent aus Atomkraftwerken.Apple widersprach den Berechnungen: Das von Greenpeace untersuchte Rechenzentrum im US-Bundesstaat North Carolina verbrauche beim Vollausbau nur 20 Megawatt und nicht 100 Megawatt, sagte eine Apple-Sprecherin. «Wir sind auf Kurs, mehr als 60 Prozent des...
... einzustufen. Falls sie sich durchsetzten, könnte der Bau neuer AKWs, aber auch der Verkauf von Atomstrom gefördert werden. Frankreich bestritt den Vorstoß: «Es gibt keine französische Initiative in diesem Sinne», sagte in Paris ein Sprecher des Industrieministeriums nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP.EU-Energiekommissar Günther Oettinger sieht die Forderung skeptisch. «Einer Förderung anderer Energiequellen, auch Atomkraft, stehe ich zurückhaltend gegenüber», sagte...
... und Feridun Zaimoglu, an verschiedenen Plätzen der Hansestadt lesen. Unter dem Motto «Lesen ohne Atomstrom - Die Erneuerbaren Lesetage 2012» erlebt die Veranstaltungsreihe ihre zweite Auflage. Der Eintritt ist frei.Bei der Premiere im vergangenen Jahr - wenige Wochen nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima - waren auch Literaturnobelpreisträger Günter Grass und Pop-Ikone Nina Hagen vor dem abgeschalteten Atomkraftwerk Krümmel gegen die Vattenfall-Lesetage aufgetreten. Zur diesjährigen...
Berlin - Die Opposition sieht die Kürzung der Solarförderung um bis zu 30 Prozent als Beleg, dass es die schwarz-gelbe Koalition mit dem Atomausstieg nicht mehr ernst meint.
man mit Atomstrom eine Zeitmaschine betreiben? Oder mit Windkraft? Wir wissen es nicht. Wir sind uns, spätestens seit Zurück in die Zukunft Teil 1 – 3 nur sicher: Um durch die Zeit reisen zu können, braucht man ziemlich viel Energie. Oder Günther Jauch. Denn der diskutiert wieder einmal den Atomausstieg und die Frage, ob Deutschland ohne Kernenergie auskommen kann. Doch so richtig stimmt zunächst nichts an dieser Sendung. Die Fairness? Die übliche Verteilung, die Befürworter und...
... der Fukushima-Katastrophe hatten Energiemanager betont, man werde nun dauerhaft von französischem Atomstrom abhängig sein.RWE-Chef Jürgen Großmann warnte aber vor zu viel Euphorie, denn bei einem größeren Kraftwerksausfall könne die Lage auch schnell wieder ganz anders aussehen und brenzlig werden. Man fahre auf Sicht. «Niemand kann ein Interesse haben an einem großflächigen Blackout, der einen gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden verursachen würde», sagte Großmann der...
Der Vattenfall-Konzern will einem Bericht zufolge die Bundesregierung wegen Schließung seiner deutschen Kernkraftwerke in den USA auf Schadensersatz in Milliardenhöhe verklagen.
Pro-Atom-Beiträge von Prominenten, wissenschaftliche Auftragsstudien und versuchte Einflussnahme sogar bei Frauenzeitschriften: Erstmals werden Details bekannt, wie sich die Atomlobby vor der Wahl 2009 bemüht hat, die Stimmung zu drehen. Diese sagt: Alles war legal.