... ein. Eine Bergung würde mehrere Milliarden Euro kosten. Bis 1978 wurden in der Asse 126 000 Atommüllfässer abgekippt. Umweltverbände kritisieren, dass Röttgen erst jetzt die Anlage besuchen...
(dpa) - Nach dem Fund verrosteter Atommüllfässer auf dem Gelände des stillgelegten Atomkraftwerks Brunsbüttel hat das Bundesumweltministerium Informationen aus anderen Bundesländern angefordert. Das Ministerium habe die Länder um Berichte über «mögliche vergleichbare Fälle gebeten», sagte eine Ministeriumssprecherin. Nach Angaben der Kieler Atomaufsicht wurde eine Strahlenbelastung von bis zu 500 Millisievert je Stunde in den unterirdischen Beton-Kavernen in Brunsbüttel...
... ein. Eine Bergung würde mehrere Milliarden Euro kosten. Bis 1978 wurden in der Asse 126 000 Atommüllfässer abgekippt. Umweltverbände kritisieren, dass Röttgen erst jetzt die Anlage besuchen will.Ausschusschefin: Einigkeit über Kürzung bei Wulffs AusstattungBerlin (dpa) - Der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff soll nach dem Willen des Bundestags-Haushaltsausschusses nicht die volle Zusatzausstattung für ehemalige Staatsoberhäupter erhalten. Die Ausschussvorsitzende...
... (dpa) - Der Energiekonzern Vattenfall hat erste Auflagen der Kieler Atomaufsicht wegen verrosteter Atommüllfässer im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel erfüllt. Man habe ein Konzept an die Atomaufsicht in Kiel geschickt. Aus dem Konzept gehe hervor, wie künftig mit Atommüllfässern in den unterirdischen Kavernen umgegangen werden solle, sagte eine Unternehmenssprecherin. Dort gibt es nach Angaben des für die Atomaufsicht zuständigen Justizministerium eine Strahlenbelastung von bis...
... (dpa) - Der Energiekonzern Vattenfall hat erste Auflagen der Kieler Atomaufsicht wegen verrosteter Atommüllfässer im stillgelegten Kernkraftwerk Brunsbüttel erfüllt. Man habe ein Konzept an die Atomaufsicht in Kiel geschickt. Aus dem Konzept gehe hervor, wie künftig mit Atommüllfässern in den unterirdischen Kavernen umgegangen werden solle, sagte eine Unternehmenssprecherin. Dort gibt es nach Angaben des für die Atomaufsicht zuständigen Justizministerium eine Strahlenbelastung von bis...
... Fässer mit Atommüll entdeckt worden. Die Atomaufsicht in Kiel stoppte die Umlagerung von Atommüllfässern in Gusscontainer. Wichtig sei zunächst, dass keine unzulässige Radioaktivität freigesetzt wurde und keine Gefahr für Mitarbeiter und Anwohner bestehe, sagte der für die Atomaufsicht zuständige Justizminister Emil Schmalfuß in Kiel. Er kritisierte, dass der Energiekonzern Vattenfall die Atomaufsicht über die vom TÜV Nord festgestellten verrosteten Fässer nicht...
... Papier des Bundesamts für Strahlenschutz, in dem Experten die Möglichkeit einer Bergung der Atommüllfässer bezweifeln. Daraufhin hatte sich auch Niedersachsens Umweltminister Hans Heinrich Sander skeptisch zu einer Rückholung des Mülls...
... Zeitung».In der umstrittenen Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel lagern rund 126 000 Atommüllfässer. Es gibt immer wieder Streit über den Fahrplan zur milliardenschweren Sanierung. Das Bundesamt für Strahlenschutz prüft, ob es möglich ist, die in der Asse gelagerten Fässer wieder aus dem ehemaligen Salzbergwerk herauszuholen. Dazu soll unter anderem die fragliche Einlagerungskammer zwölf angebohrt werden. Davor haben sich jedoch 80 000 Liter kontaminierte Salzlösung...
... «Braunschweiger Zeitung». In der Schachtanlage im Landkreis Wolfenbüttel lagern rund 126 000...
... gibt es bei Wolfenbüttel noch das marode Lager Asse, wo für mehrere Milliarden Euro abgekippte Atommüllfässer geborgen werden müssen. Das Bekenntnis von Grün-Rot, Verantwortung zu übernehmen - in Baden-Württemberg stehen vier der 17 Atomkraftwerke - könnte dazu führen, dass die Vorschläge des Arbeitskreis Auswahlverfahren Endlagerstandorte (AK End) von 2002 aus der Schublade geholt werden. Dieser hatte zu rot-grünen Zeiten ein Konzept erarbeitet, das eine Erkundung von...
... Lagerkammer aufgefangen. Insgesamt liegen in dem ehemaligen Salzbergwerk bei Wolfenbüttel 126 000 Atommüllfässer. Wegen der Einsturzgefahr sollen sie herausgeholt werden, was aber sehr schwierig ist. Planungsarbeiten dafür haben bereits...
... als bislang angenommen. In dem ehemaligen Salzbergwerk bei Wolfenbüttel seien auch zahlreiche Atommüllfässer mit einer zusätzlichen Betonabschirmung deponiert worden, sagte die Sprecherin des Umweltministeriums in Hannover, Jutta Kremer-Heye. Diese Fässer hätten bei der Einlagerung zwar nur wenig Strahlung nach Außen abgegeben und die Annahmebedingungen für schwach radioaktiven Müll erfüllt. «Wir müssen jedoch davon ausgehen, dass sie im Innern mittelradioaktiven Müll...
... begrenzt gegeben. In dem Atommülllager bei Wolfenbüttel wurden von 1967 bis 1987 rund 126.000 Atommüllfässer eingelagert. Gabriele sagte vor dem Ausschuss, er habe das Bergwerk zum ersten Mal als Schüler besucht und sich damals gewundert, dass man ausgerechnet in einer Grube mit zwei abgesoffenen Nachbarschächten Atommüll einlagere. Schon damals hätten die verantwortlichen Wissenschaftler gelogen und verschwiegen, «dass die Grube schon bei Beginn der Einlagerung nicht trocken...
... Dabei müsse man von vornherein mit einem sehr schlechten Zustand der eingelagerten Atommüllfässer rechnen. Für ein Ausräumen der atomaren Altlast sprachen sich auch die Umweltorganisation Greenpeace und der Naturschutzbund Deutschland aus. «Nur die Rückholung bietet Langzeitsicherheit für Bevölkerung und Umwelt», erklärte Greenpeace. Bei einer Verfüllung der Grube oder einer Umlagerung verbleibe der Atommüll in einem absaufenden Bergwerk und verseuche...
... lasse sich allein durch Endlagerforschung die Einlagerung von insgesamt 126.000 Atommüllfässern in der Asse in den Jahren 1967 bis 1978 nicht erklären. «Die Forschung wäre mit weniger ausgekommen», betonte Schavan. In den damaligen Genehmigungen habe es keine Obergrenze gegeben, und man habe die Möglichkeiten zur Einlagerung extensiv genutzt. Ministerin betont Souveränität der Forschungseinrichtungen Eine eigene Verantwortung für die Versäumnisse in...