... Die Bundesregierung fühle sich den Zielen absolut verpflichtet. Es bleibe beim Ausstieg aus der Atomkraft bis zum Jahr...
Die Bundesregierung fühle sich den Zielen absolut verpflichtet. Es bleibe beim Ausstieg aus der Atomkraft bis zum Jahr 2022.Merkel besuchte die Bundesnetzagentur zusammen mit Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Peter Altmaier (CDU). Dabei wurde ihnen von den vier Netzbetreibern der Entwurf des nationalen Netzentwicklungsplanes vorgelegt, der an diesem Mittwoch in Berlin öffentlich vorgestellt werden...
... Projekten der Energiewende in Rückstand geraten sei. Damit hatte sie Spekulationen angeheizt, ob Atomkraft als sogenannte Brückentechnologie noch länger als bislang vorgesehen benötigt werde. Der Vizevorsitzende der Unionsfraktion, Michael Fuchs, hatte sich in der «Welt am Sonntag» auf Untersteller berufen, der eingeräumt habe, dass «das eine oder andere AKW doch länger laufen muss als geplant».Der grüne Umweltminister bezeichnete dies als «schlechten Aprilscherz». Er habe nur...
... konventionelle Kraftwerke in Deutschland, auch als Brückentechnologie nach dem Ausstieg aus der Atomkraft», so...
... konventionelle Kraftwerke in Deutschland, auch als Brückentechnologie nach dem Ausstieg aus der Atomkraft», so...
Dresden - Das tschechische Umweltministerium hat die Frist für Stellungnahmen zur geplanten Erweiterung des Atomkraftwerkes Temelin bis zum 18.
... Atombetreiber Tepco mit hohen VerlustenTokio (dpa) - Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, steckt tief in den roten Zahlen fest. Wie das vor der Verstaatlichung stehende Unternehmen am Montag bekanntgab, fiel im Geschäftsjahr 2011/12 (31, März) unter dem Strich ein Fehlbetrag von Yen 781,6 Milliarden Yen (7,5 Mrd Euro) an. Das ist allerdings weniger als im Vorjahr, als Tepco ein Minus von 1,2 Billionen Yen verbucht hatte. Denn einen Großteil der...
Karlsruhe - Die Strompreise in Deutschland werden einer Studie zufolge bis zum Jahr 2025 um 70 Prozent steigen. Schuld daran seien die Kosten für die Energiewende und der geplante Ausstieg aus der Atomkraft, heißt es in dem Gutachten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT).
Karlsruhe /(dpa/lsw) - Die Strompreise in Deutschland werden einer Studie zufolge bis zum Jahr 2025 um 70 Prozent steigen. Schuld daran seien die Kosten für die Energiewende und der geplante Ausstieg aus der Atomkraft, heißt es in dem Gutachten des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), die die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe in Auftrag gegeben hatte.
... steigen. Schuld daran seien die Kosten für die Energiewende und der geplante Ausstieg aus der Atomkraft, heißt es in einem Gutachten des Karlsruher Instituts für Technologie. «Wenn die Strompreise so drastisch steigen, fürchten wir um die Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen», sagte der Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Bernd Bechtold. Schon jetzt seien die Strompreise hierzulande höher als...
(dpa) - Das stillgelegte Atomkraftwerk in Biblis wird nach Angaben des hessischen Umweltministeriums zurückgebaut und nicht versiegelt. Einen entsprechenden Antrag habe der Betreiber RWE Power AG angekündigt, teilte Umweltministerin Lucia Puttrich in Wiesbaden mit. Statt eines Rückbaus wäre es auch möglich gewesen, die Reaktoren einzuschließen: Dass RWE dem direkten Abbau den Vorzug gegenüber dem sicheren Einschluss gebe, sei ein wichtiges Signal, so Puttrich. Das...
... Ein eigenes Bundesministerium müsse für die Umsetzung der Energiewende mit dem Ausstieg aus der Atomkraft geschaffen werden. «Das ist so ein dickes Brett, eine Volkswirtschaft in den nächsten zehn Jahren umzustrukturieren, dass wir dazu ein mit allen Kompetenzen versehenes Energieministerium benötigen», sagte Haseloff.Die Pläne der Bundesregierung sehen unter anderem vor, dass für mittelgroße Solaranlagen von 10 bis 100 Kilowatt künftig deutlich weniger Einspeisevergütung gezahlt...
... Ein eigenes Bundesministerium müsse für die Umsetzung der Energiewende mit dem Ausstieg aus der Atomkraft geschaffen werden. «Das ist so ein dickes Brett, eine Volkswirtschaft in den nächsten zehn Jahren umzustrukturieren, dass wir dazu ein mit allen Kompetenzen versehenes Energieministerium benötigen», sagte Haseloff.Die Pläne der Bundesregierung sehen unter anderem vor, dass für mittelgroße Solaranlagen von 10 bis 100 Kilowatt künftig deutlich weniger Einspeisevergütung gezahlt...
... Je früher, desto besser.»Nach dem Wahlsieg des Sozialisten am Sonntag hatten französische Atomkraftgegner bereits gejubelt: Hollande sollte sofort sein Wahlversprechen einlösen und das Atomkraftwerk schließen, hieß es in einer Mitteilung mehrerer Vereinigungen der Atomkraftgegner. Seit Jahren kämpfen sie mit Unterstützung ihrer deutschen und Schweizer Mitstreiter für die Schließung des ältestens Atomkraftwerks Frankreichs dicht an der deutschen...