... andere Strahlenwerte «Die Strahlenwerte sind sehr unterschiedlich», lautet das Fazit des Atomexperten Smital. An einigen Orten habe das Abtragen der oberen Erdschichten funktioniert, die Werte seien im Vergleich zur Strahlenbelastung im April 2011 gesunken, sagt Smital. Doch in einem anderen Park entdeckt er ein kleines Hinweisschild der Behörden: Mehr als eine Stunde Aufenthalt sei nicht ratsam, Kinder sollen Erde nicht in den Mund nehmen, das Händewaschen sei nach einem Besuch...
Der Nervenkrieg um das iranische Atomprogramm trübt auch die amerikanisch-israelischen Beziehungen. Israel sei verärgert über US-Zweifel an seiner militärischen Fähigkeit, den Iran anzugreifen, berichtete die Zeitung «Haaretz» am Dienstag.
Diplomatie und Säbelrasseln: Im Atomkonflikt mit dem Iran unternimmt die Internationale Atomenergiebehörde IAEA einen neuen Anlauf für eine diplomatische Lösung.
... mit zehn Mitgliedern, die noch bis Ende des Monats mit der Arbeit beginnen soll, würden neben Atomexperten auch Juristen angehören.Neben einer Untersuchung der Ursachen für das Fukushima-Desaster soll es auch darum gehen, wie solche Katastrophen in der Zukunft zu verhindern...
... geschmolzen seien und sich die Masse nun am Boden des Reaktordruckbehälters befinde. Atomexperten hatten schon früher vermutet, dass es auch in den anderen Reaktorblöcken eine teilweise Kernschmelze gegeben habe.Wie der Betreiber am Dienstag weiter mitteilte, dürfte in Reaktor zwei und drei der größte Teil der Brennstäbe bereits 60 bis 100 Stunden nach dem Beben geschmolzen und auf den Boden der Druckbehälter gelaufen sein. Die Temperaturen an den Behältern deuteten aber...
... geschmolzen seien und sich die Masse nun am Boden des Reaktordruckbehälters befinde. Atomexperten hatten schon früher vermutet, dass es auch in den anderen Reaktorblöcken eine teilweise Kernschmelze gegeben habe.Wie der Betreiber am Dienstag weiter mitteilte, dürfte in Reaktor zwei und drei der größte Teil der Brennstäbe bereits 60 bis 100 Stunden nach dem Beben geschmolzen und auf den Boden der Druckbehälter gelaufen sein. Die Temperaturen an den Behältern deuteten aber...
... geschmolzen seien und sich die Masse nun am Boden des Reaktordruckbehälters befinde. Atomexperten hatten schon früher vermutet, dass es auch in den anderen Reaktorblöcken eine teilweise Kernschmelze gegeben habe. Wie der Betreiber weiter mitteilte, dürfte in Reaktor zwei und drei der größte Teil der Brennstäbe bereits 60 bis 100 Stunden nach dem Beben geschmolzen und auf den Boden der Druckbehälter gelaufen sein. Die Temperaturen an den Behältern deuteten aber darauf...
... Er räumte ein, dass die Untersuchungen wegen der Kürze der Zeit - seit April hatten 100 Atomexperten die Meiler untersucht - unvollständig seien. An vielen Stellen gebe es noch Untersuchungsbedarf.Es gebe keine Hinweise darauf, dass Störfälle wie in Fukushima mit einem Ausfall der Notstromversorgung und der Notkühlsysteme für deutsche Meiler unterstellt werden könnten, sagte Wieland. «In der Summe kann ich sagen: Es gibt einen großen Robustheitsgrad.» Dies gelte auch für...
... nicht an Grenzen haltmacht. Für den Bau der Schutzhülle seien weitere 700 Millionen Euro nötig. Atomexperten fordern inzwischen, den noch immer im Reaktor liegenden Kernbrennstoff zu...
... sind. Wie groß die Schäden sind, sei noch nicht klar, sagte Regierungssprecher Edano. Atomexperten seien noch dabei, die Details zu analysieren. Solange die Anlage so wie derzeit weiter «bis zu einem gewissen Maß» gekühlt werde, sei eine komplette Kernschmelze unwahrscheinlich.Um die dabei anfallenden verstrahlten Wassermassen loszuwerden, will Tepco über die nächsten drei bis vier Wochen 10 000 Tonnen aus dem Turbinengebäude des Reaktors 2 und einem damit verbundenen...
... Die USA helfen Japan unter anderem mit zehntausenden Soldaten und Rettungskräften sowie Atomexperten. Atomkraftwerksbetreiber Tepco setzt inzwischen ferngesteuerte Roboter ein, um die Strahlendosis, Temperatur und Sauerstoffkonzentration in den Reaktoren zu messen. Tepco will sicherstellen, dass Arbeiter das Reaktorgebäude betreten können, um sie unter Kontrolle zu...