... der Hebel, um den Firmenchef zu stürzen, der seinen eigenen Machtplänen im Weg stand.Japans Atombetreiber Tepco mit hohen VerlustenTokio (dpa) - Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, steckt tief in den roten Zahlen fest. Wie das vor der Verstaatlichung stehende Unternehmen am Montag bekanntgab, fiel im Geschäftsjahr 2011/12 (31, März) unter dem Strich ein Fehlbetrag von Yen 781,6 Milliarden Yen (7,5 Mrd Euro) an. Das ist allerdings weniger als im...
Tokio - Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, steckt tief in den roten Zahlen fest. Wie das vor der Verstaatlichung stehende Unternehmen bekanntgab, fiel im Geschäftsjahr 2011/12 (31, März) unter dem Strich ein Fehlbetrag von Yen 781,6 Milliarden Yen (7,5 Mrd Euro) an.
Tokio - Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, wird verstaatlicht. Die japanische Regierung hat Tepco am Mittwoch eine geforderte Kapitalspritze in Höhe von einer Billion Yen (9,6 Milliarden Euro) zugesagt.Die Summe ist erforderlich, um die drohende Insolvenz in Folge massiver Entschädigungszahlungen an die Opfer der Atomkatastrophe abzuwenden.
Der Betreiber des havarierten Atomkraftwerks Fukushima, Tepco, erhält weitere Milliarden an Staatshilfen. Die Regierung beschloss am Montag zusätzliche Hilfen in Höhe von 689,4 Milliarden Yen (6,7 Mrd Euro), damit der angeschlagene Konzern den massiven Entschädigungszahlungen nachkommen kann.
... können. Japans Atomaufsicht müsse sicherstellen, dass alle zukünftigen Maßnahmen der Atombetreiber angemessen dokumentiert und überprüft werden, heißt es laut Medien in dem Abschlussbericht der IAEA weiter. Von Japans 54 Atommeilern erzeugen wegen routinemäßiger Wartungsarbeiten gegenwärtig nur noch 3 Strom. Sobald die drei restlichen Meiler ebenfalls bis Ende April abgeschaltet werden, ist die fernöstliche Inselnation atomstromfrei.Bis zum GAU im havarierten Atomkraftwerk...
... dem schweren Nuklearunfall eine Zukunft ohne Atomreaktoren.Die Zentralregierung in Tokio und der Atombetreiber Tepco sollten alle zehn Atomreaktoren in der Provinz abschaffen, heißt es in einem am Mittwoch von einem Gremium der Präfektur verabschiedeten Wiederaufbauplan. Sechs Reaktorblöcke befinden sich im schwer beschädigten Atomkraftwerk Fukushima Daiichi, die anderen im AKW Fukushima Daini.Vier der Reaktoren im AKW Fukushima Daiichi wurden bei dem schweren Erdbeben und Tsunami am 11....
... nach dem schweren Nuklearunfall eine Zukunft ohne Atomreaktoren. Die Regierung in Tokio und der Atombetreiber Tepco sollten alle zehn Reaktoren in der Provinz abschalten, heißt es in einem Wiederaufbauplan der Präfektur. Vier Reaktoren wurden bei dem schweren Erdbeben und dem Tsunami im März zerstört. Es kam zu Kernschmelzen, die Umwelt wurde verstrahlt. Zehntausende von Bewohner mussten ihre Häuser...
... Doch viele Bürger hegen Zweifel an den Aussagen der Regierung.Nach deren Definition und des Atombetreibers Tepco ist die Kaltabschaltung erreicht, weil die Temperatur am Boden der Druckbehälter unter 100 Grad gehalten wird. Experten und Umweltschützer werfen der Regierung jedoch einen falschen Gebrauch des technischen Begriffs der Kaltabschaltung vor, der für den Normalbetrieb von Kraftwerken geprägt wurde.«Hier von Kaltabschaltung zu sprechen grenzt an eine bewusste Lüge»,...
... kritisieren das als eine Irreführung der Bevölkerung. Nach Definition der Regierung und des Atombetreibers Tepco liegt eine Kaltabschaltung vor, wenn die Temperatur am Boden der Druckbehälter unter 100 Grad gehalten wird. Experten und Umweltschützer werfen der Regierung einen falschen Gebrauch des technischen Begriffs der Kaltabschaltung vor. «Hier von Kaltabschaltung zu sprechen, grenzt an eine bewusste Lüge», erklärte Reinhard Uhrig, Atomexperte von Global 2000. Die...
... kritisieren das als eine Irreführung der Bevölkerung. Nach Definition der Regierung und des Atombetreibers Tepco liegt eine Kaltabschaltung vor, wenn die Temperatur am Boden der Druckbehälter unter 100 Grad gehalten wird.Experten und Umweltschützer werfen der Regierung einen falschen Gebrauch des technischen Begriffs der Kaltabschaltung vor. «Hier von Kaltabschaltung zu sprechen grenzt an eine bewusste Lüge», erklärte Reinhard Uhrig, Atomexperte von Global 2000. Die geschmolzenen...
Der Betreiber des schwer beschädigten Atomkraftwerks im japanischen Fukushima, Tepco, bekommt vom Staat Milliardenhilfe. Die Regierung segnete am Freitag Pläne ab, dem Konzern erstmal mit 900 Milliarden Yen (8,4 Mrd Euro) zu Verfügung zu stellen.
Der Betreiber des schwer beschädigten Atomkraftwerks Fukushima ist in Folge des Nuklearunfalls im ersten Geschäftshalbjahr tief in die roten Zahlen gerutscht. Dies gab Tokyo Electric Power Co. (Tepco) am Freitag bekannt.
... Kyodo. Der starke Taifun Songda nähert sich von der südlichen Inselprovinz Okinawa her. Der Atombetreiber Tepco hatte in den vergangenen Wochen Bindemittel um die Reaktoren gestreut, damit nicht radioaktiver Staub durch Wind und Regen aufgewirbelt wird. Einige Reaktoren klaffen jedoch...
... sich Premier Naoto Kan heute vor einem Parlamentsausschuss zuversichtlich. Auch der Chef des Atombetreibers Tepco, Masataka Shimzu, sagte vor dem Ausschuss, er bleibe beim Zeitplan vom 17. April. Demnach soll das AKW in sechs bis neun Monaten unter Kontrolle sein.Der Betreiber Tepco will am Dienstag einen aktualisierten Krisenplan vorlegen. Außerdem will er damit beginnen, radioaktives Wasser aus dem Turbinengebäude von Reaktor 3 abzupumpen. Das Wasser ist offenbar aus dem Reaktor ins...