... der Ausmusterung der Space Shuttle verfolgt die Nasa das ehrgeizige Ziel, Menschen auf einen Asteroiden und dann auf den Mars zu bringen. Die Routine-Flüge zur ISS will sie dagegen auch privaten Anbietern überlassen. Daneben nutzt sie Mitfahrgelegenheiten auf russischen «Sojus»-Kapseln, die pro Flug und Sitz etwa 53 Millionen Dollar (41 Millionen Euro) kosten.Nasa TVVideo das...
... verfolgt nach der Pensionierung ihrer eigenen Raumfähren das ehrgeizige Ziel, Menschen zu einem Asteroiden und dann eines Tages vielleicht sogar zum Mars zu schicken. Dazu entwickelt sie eine mächtige Rakete. Die Routine-Flüge zur ISS will die Raumfahrtbehörde dagegen ganz kommerziellen Anbietern überlassen.## Internet - [SpaceX]( http://dpaq.de/YLG9r) - [Nasa-Infos zur kommerziellen Raumfahrt]( http://dpaq.de/aw6TG)## Orte - [SpaceX-Sitz](1 Rocket Rd, Hawthorne, Kalifornien,...
... der Ausmusterung der Space Shuttle verfolgt die Nasa das ehrgeizige Ziel, Menschen auf einen Asteroiden und dann auf den Mars zu bringen. Die Routine-Flüge zur ISS will sie dagegen kommerziellen Anbietern überlassen. «Da die US-Regierung die Raumstation nicht mit eigenen Mitteln erreichen kann, ist es vernünftig, beim Transport von Ladung auf private Anbieter zu setzen», sagte Scott Pace, Leiter des Instituts für Weltraumpolitik an der Washington University, der Nachrichtenagentur...
... ähnlich kompliziert.» Weitere Ziele: Bis 2025 will die Nasa in der Lage sein, Menschen auf einen Asteroiden zu bringen, auf den Mars soll es in den 2030ern...
... kann. Allerdings wird es sich dabei nur um Teleskope handeln, die auskundschaften sollen, welche Asteroiden in Erdnähe zur Ausbeutung lohnen. Erst später sollen Roboter aufsteigen, um die Bodenschätze zu heben und an Ort und Stelle aus dem Gestein zu lösen. Auf einen genauen Zeitplan wollte sich das Gründerduo aber nicht festlegen.Planetary Resources hat es vor allem auf seltene Metalle wie Platin abgesehen. Ein Asteroid könne mehr Platin beinhalten als jemals auf der Erde gefördert...
... Rakete der Nasa-Geschichte samt einer Kapsel, die eines Tages Astronauten zu fernen Zielen wie Asteroiden und schließlich sogar zum Mars bringen soll. Außerdem werden weitere hunderte Millionen Dollar zur Förderung des Baus kommerzieller Raumfahrzeuge für Reisen in den näheren Weltraum und insbesondere zur Internationalen Raumstation ISS bereitgestellt.Dass planetare Forschungsprojekte bluten werden, liegt nach Meinung vieler Wissenschaftler an einem anderen Projekt, das der Nasa...
... sagte der Experte. Das künftige europäische System sollte enger vernetzte Daten liefern über Asteroiden in Erdnähe, die Sonnenaktivität und Weltraummüll.Die tonnenschwere Marsmond-Sonde «Phobos-Grunt» war nach ihrem Fehlstart im November nicht in die gewünschte Richtung geflogen, sondern kreiste in immer engeren Bahnen um die Erde herum. Die Giftstoffe im tonnenschweren Treibstoff-Tank sowie das radioaktive Kobalt in einer Menge von rund 10 Mikrogramm an Bord sollten nach Angaben...
... des japanischen Raumschiffes Hayabusa mit Staub von der Oberfläche eines riesigen S-förmigen Asteroiden. Die Analyse der Staubpartikel ergab seitdem, dass die bekanntesten Meteoritenfunde auf der Erde von diesem Asteroidentyp abstammen. Für Überraschung sorgte auch eine Entdeckung mit dem Kepler-Observatorium der Nasa. Es stieß auf ein weit entferntes Sternensystem, das allen bisherigen Theorien widerspricht.Der Vergleich des genetischen Bauplans von modernen Menschen und archaischen...
... Lutetia entstand demnach im inneren Bereich des Sonnensystems und wurde erst später in den Asteroidengürtel zwischen Mars und Jupiter geschleudert. Ein Team von Astronomen französischer und nordamerikanischer Universitäten hatte Lutetia detailliert untersucht und die Daten mit den Spektren von Meteoriten verglichen. Für die Analyse wurden Daten der Raumsonde Rosetta der ESA, des New Technology Telescopes der ESO und von Teleskopen der Nasa verwendet. Nur die sogenannten...
... Nasa im kalifornischen Pasadena bestätigte.Es war die engste Begegnung mit einem derart großen Asteroiden seit 1976. Gefahr für die Erde bestand zu keinem Zeitpunkt: Die US-Raumfahrtbehörde hatte bereits zuvor betont, dass ein Einschlag ausgeschlossen sei.Astronomen wollten den Vorbeiflug, die den Asteroiden 2005 YU55 um 0.28 Uhr bis auf 324 600 Kilometer an die Erde - also etwas näher als den Mond - heranbrachte, zur genaueren Untersuchung nutzen. So sollte die Oberfläche des...
... Laboratory der Nasa im kalifornischen Pasadena. Es war die engste Begegnung mit einem so großen Asteroiden seit 35 Jahren. Gefahr für die Erde bestand nicht: Die US-Raumfahrtbehörde hatte schon vorher einen Einschlag...
... besteht kein Risiko, dass dieses Objekt mit der Erde oder dem Mond kollidiert», betont der Nasa-Asteroidenexperte Don Yeomans in einer Fragestunde des US-Fachmagazins Science. Die Astronomen wollen sich die Tuchfühlung zu dem Himmelskörper nicht entgehen lassen. Während der Annäherung, die YU55 um 0.28 Uhr bis auf 324.600 Kilometer an die Erde heranbringt, soll die Oberfläche des Asteroiden auf bis zu zwei Meter genau kartiert werden. Mit bloßem Auge nicht zu sehen Früheren...
... pro Stunde die Erde innerhalb der Mondbahn. Es ist die engste Begegnung mit einem so großen Asteroiden seit 1976. Ein Einschlag ist ausgeschlossen, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA betont. Es bestehe kein Risiko, dass dieses Objekt mit der Erde oder dem Mond kollidiert, unterstrich ein NASA-Asteroidenexperte in einer Fragestunde des US-Fachmagazins «Science» im...
... pro Stunde die Erde innerhalb der Mondbahn. Es ist die engste Begegnung mit einem so großen Asteroiden seit 1976.Ein Einschlag ist ausgeschlossen, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA betont. «Die Bahn des Asteroiden 2005 YU55 ist durch frühere optische und Radar-Beobachtungen sehr gut bekannt, und es besteht kein Risiko, dass dieses Objekt mit der Erde oder dem Mond kollidiert», unterstrich der NASA-Asteroidenexperte Don Yeomans am Donnerstag (Ortszeit) in einer öffentlichen...
... pro Stunde die Erde innerhalb der Mondbahn. Es ist die engste Begegnung mit einem so großen Asteroiden seit 1976. Ein Einschlag ist ausgeschlossen, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA betont. Es bestehe kein Risiko, dass dieses Objekt mit der Erde oder dem Mond kollidiert, unterstrich ein NASA-Asteroidenexperte in einer Fragestunde des US-Fachmagazins «Science» im...