... oder Einparkhilfe mit Rückfahrkamera ausstaffieren. Mittelfristig erscheinen weitere Assistenzsysteme wie Pre-Safe, Nachtsichtgerät, etc. nur eine Frage der Zeit.Das Basismodell des G 350 Bluetec ist an sich mehr als ausreichend. Doch während andere Mercedes-Modelle mit dem Dreiliter-Diesel längst 265 PS und 620 Nm Drehmoment unter der Haube haben, müssen Anhänger des rustikalen G-Klasse-Modells noch mit überschaubaren 155 kW / 211 PS und 540 Nm auskommen. Der in Europa...
... greift aber nur ein, wenn der Fahrer nicht oder zu schwach reagiert. "Unser Anspruch ist es, mit Assistenzsystemen die Sicherheit zu erhöhen, ohne das Führen des Fahrzeugs komplizierter zu machen" sagte Toyota Sicherheitsingenieur Thomas Kreuzinger. Versucht der Fahrer dem Hindernis auszuweichen greift das PCS nicht ein. Das gleiche System kommt auch beim Fußgängerschutz zum Einsatz. Für die Fußgängererkennung werden zusätzlich Bilder der Stereokamera hinter der Frontscheibe von der...
... Joachim Schmidt, bei Daimler verantwortlich für Vertrieb und Marketing, "mit ihren umfangreichen Assistenzsystemen ist sie wegweisend bei Sicherheit und Komfort und liegt auf dem Niveau einer S-Klasse – auch abseits befestigter Wege." Nur allzu gerne hätte Mercedes die Spitzenposition unter den Luxus-Geländewagen inne. Doch hier sitzt seit Anfang der 70er Jahre dick und breit der Range Rover. Der neue Range feiert seine Weltpremiere im Sommer, Ende des Jahres kommt er in den Handel....
... Litern und 262 g/km in der Liste.Zu den neuen Ausstattungsoptionen des GL zählen unter anderem Assistenzsysteme, die Auffahrunfälle vermeiden sowie aktiv bei Spurführung und Spurwechsel helfen. Außerdem im Angebot: ein Parkpaket mit 360-Grad-Kamera und teilautomatischer Ein- und...
... Der 310 PS starke 3.0 TFSI kostet mit Komplettausstattung wie elektrischen Ledersitzen, LED-Licht, Assistenzsystemen und Bildschirmnavigation 75.000...
... von 159 g/km im Datenblatt, der SL 500 mit 9,1 Litern und 212 g/km. Beide Varianten haben Assistenzsysteme aus der S-Klasse an Bord.Noch in diesem Jahr wird der Sportwagen auch vom Mercedes-Werkstuner AMG als SL 63 mit V8-Motor erhältlich sein. Später folgen der Zwölfzylinder SL 600 und SL 65 AMG sowie voraussichtlich ein zweiter Sechszylinder als neues...
... Motoren, darunter ein Aggregat mit 1,4 Liter Hubraum und Zylinder-Abschaltung.Infotainment- und Assistenzsysteme wird es für den neuen A3 reichlich geben: Gegen Aufpreis können Kunden den Kompakten fast so gut ausstatten wie das Flaggschiff A8. Zu den Highlights zählen ein elektrisch ausfahrbarer Flachbildschirm für Bordcomputer, Navigation und Internetbrowser sowie ein berührungsempfindlicher Drehknopf auf der Mittelkonsole. In ihn haben die Bayern ein Touchpad integriert, das für...
... Schwerpunkt sind neue Kompaktwagen wie der Audi A3 oder die A-Klasse von Daimler. Hinzu kommen Assistenzsysteme, die Unfälle vermeiden sollen oder Kommunikationssysteme, die Smartphones einbinden. Angesichts hoher Kraftstoffpreise nimmt auch die Bedeutung sparsamer Motorentechnologien zu.Autosalon PresseseitenAutosalon bei TwitterAutosalon bei...
... Außerdem soll sie innen laut Mitsubishi mehr Komfort bieten. Ferner gibt es eine Reihe neuer Assistenzsysteme, die Auffahrunfälle vermeiden, Tempo und Abstand regulieren und beim Spurwechsel helfen sollen.Starten wird der Outlander wahlweise mit Front- oder Allradantrieb mit einem 2,0 Liter großen Benziner und einem 2,2 Liter großen Dieselmotor, die Mitsubishi noch nicht näher spezifiziert hat. Für beide Aggregate gibt es ein Start-Stopp-System und eine neue Automatik mit sechs...
... Technik zieht der Unfall einen Rattenschwanz nach sich, zeigt ein Test des ADAC. Sind Sensoren von Assistenzsystemen in der Stoßstange untergebracht, können selbst leichte Auffahrunfälle sehr teuer werden. Bei einem Crashtest des Automobilclubs fuhr ein Toyota mit 10 km/h gegen einen stehenden Audi Q7. Dabei ging beim Toyota der Radarsensor des Tempomaten mit Abstandsregler, kurz ACC genannt, kaputt. Der Sachschaden liegt laut ADAC samt Reparatur bei über 5000 Euro. 65 Prozent davon, rund...
(dpa/tmn) - Assistenzsysteme sind hilfreich. Sind die Bauteile allerdings in der Stoßstange untergebracht, kann es bei einem Unfall schnell teuer werden, wie der ADAC herausgefunden hat. Je nach Hersteller unterscheiden sich die Kosten deutlich.Sind Sensoren von Assistenzsystemen in der Stoßstange untergebracht, können selbst leichte Auffahrunfälle sehr teuer werden. Auf diesen Umstand weist der ADAC hin. Der Automobilclub ließ bei einem Crashtest einen Toyota Avensis mit 10 km/h...
... aus Edelstahl und sechs Zentimeter mehr Bodenfreiheit. Außerdem bekommt er zusätzliche Assistenzsysteme für den Geländeeinsatz - zum Beispiel eine Bergabfahrhilfe.Angeboten wird das grundsätzlich mit Allradantrieb ausgestattete Fahrzeug mit vier V6-Motoren. Um den Verbrauch zu senken, baut Audi den Gelände-A6 mit einer leichteren Karosserie und einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik. Der drei Liter große Benziner mit 228 kW/310 PS benötigt im Durchschnitt 8,9 Liter bei...
... zu fünf Personen. Innen ist er mit viel Lack und Leder ausgeschlagen und hat laut Cadillac mehr Assistenzsysteme als viele andere Autos seiner Klasse an Bord. Dazu zählen unter anderem eine adaptive Temporegelung, ein intelligenter Bremsassistent mit Kollisionswarner, adaptive Scheinwerfer sowie Helfer für Spurführung und Spurwechsel.Der auf Heckantrieb ausgelegte ATS wird mit drei Motor angeboten: In Amerika dürfte der 3,6 Liter große V6-Benziner mit 247 kW/322 PS die wichtigste...
... Jahr der Kompaktklasse. Im September kommt der neue VW Golf. Mit neuer Technik und zusätzlichen Assistenzsystemen soll die siebte Auflage des Erfolgsmodells ab Spätsommer das harte Wettrennen um die Kundschaft neu aufnehmen. Erste Fotos vom Innenraum lassen erwarten, dass das neue Modell deutlich edler und schicker wird. Beim Außendesign wird er seinen unverwechselbaren Golf-Charakter behalten. Als Motoren kommen bekannte Turbotriebwerke mit 1,2 bis 2,0 Liter Hubraum und Leistungen bis...
... von oben gefilmt. Das hilft insbesondere bei niedrigen Hindernissen rechts und links des Wagens. Assistenzsysteme können den Preis nach oben treiben Zum Kapitel elektronische Helfer gehört ebenso das sehr angenehme Head-up-Display (1100 Euro), das Informationen zur Geschwindigkeit, Tempomat, Navigation und diverse Warnhinweise in verschiedenen Farben vor die Frontscheiben projiziert. Nicht nur, wer sonst für den Nahbereich auf eine Lesebrille angewiesen ist, wird das Display rasch...