... oben korrigiert, nachdem weitere Leichen entdeckt worden waren.Augenzeugen berichteten, syrische Artillerie habe mit Raketen und Granaten auf Wohnhäuser geschossen. Anschließend seien Angehörige der gefürchteten regimetreuen Schabiha-Miliz von Haus zu Haus gegangen, um die Bewohner mit Pistolen und Messern zu ermorden.Offizielle syrische Stellen widersprachen. «Wir können versichern, dass keine syrische Artillerie oder schwere Waffen im Gebiet von Al-Hula eingesetzt wurden», erklärte...
... klar die Regierung in der Verantwortung. Regierungstruppen hätten ein Wohngebiet der Stadt mit Artillerie und Panzern beschossen. Bei neuen Angriffen kamen gestern in der Provinz Hama nach Angaben von Aktivisten 33 Menschen ums Leben. Allein in der Provinzhauptstadt Hama habe es 28 Tote gegen, darunter sieben Kinder, teilte die in London ansässige syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte...
... klar die Regierung in der Verantwortung. Regierungstruppen hätten ein Wohngebiet der Stadt mit Artillerie und Panzern beschossen. Die Formulierung der Diplomaten enthält keine direkte Verurteilung der syrischen Regierung, das wäre am Widerstand Russlands...
... toten Männern, Frauen und Kindern. Regierungstruppen hätten ein Wohngebiet der Stadt mit Artillerie und Panzern beschossen. Deutschlands UN-Botschafter Peter Wittig sah darin auch eine klare Verletzung der UN-Resolutionen. Syrien missachte den Friedensplan nicht nur, sie setze ihn sogar aufs Spiel und fordere den Sicherheitsrat...
... al-Assad dafür verantwortlich gemacht. Regierungstruppen hätten ein Wohngebiet der Stadt mit Artillerie und Panzern beschossen, hieß es in einer Erklärung des Rates in New York. Zugleich verurteilten die Ratsmitglieder die Tötung von Zivilisten durch Schüsse aus kurzer Distanz und schwere körperliche Misshandlungen. Der Sicherheitsrat wiederholte seine Forderung an alle Konfliktparteien, sofort alle Gewalt...
... al-Assad dafür verantwortlich gemacht. Regierungstruppen hätten ein Wohngebiet der Stadt mit Artillerie und Panzern beschossen, hieß es in einer Erklärung des Rates in New...
York (dpa) - Viele Opfer des Massakers in Syrien sind nach Angaben der UN-Beobachter durch Artillerie- und Panzergranaten ums Leben gekommen. Die Vertreter der Vereinten Nationen hätten in der Moschee des Ortes 85 Leichen gesehen, darunter die von 34 Kindern, hieß es in einem vertraulichen Brief von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon an den UN-Sicherheitsrat. Das Massaker von Al-Hula hat neuesten Angaben zufolge mehr Opfer gefordert als bisher bekannt. Nach Berichten von Augenzeugen, die von...
... abzuwarten. Es gebe Informationen, dass die Art der Verletzungen vieler Todesopfer nicht von Artilleriebeschuss stammten, schrieb der russische Vize-Außenminister bei Twitter. Die UN-Vetomacht Russland ist ein enger Partner der Führung des umstrittenen syrischen Präsidenten Baschar...
... «demokratische Wende» zu ermöglichen. UN-Beobachter hatten zuvor bestätigt, dass bei einem Artillerieangriff der Regimetruppen in der zentralen Provinz Homs mehr als 90 Menschen getötet worden waren, ein Drittel von ihnen Kinder. Die syrischen Staatsmedien machten dagegen Gruppen mit Verbindungen zur Terrororganisation Al-Kaida für das Massaker verantwortlich. Der brutale Granaten- und Raketenbeschuss in der Ortschaft Al-Hula, der bereits am Freitag erfolgt war, hatte sich nach...
... die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton. UN-Beobachter hatten gestern bestätigt, dass bei einem Artillerieangriff der Regimetruppen mehr als 90 Menschen getötet worden waren, ein Drittel von ihnen...
... 90 Menschen getötet wurden, ein Drittel von ihnen Kinder. Augenzeugen berichteten, dass syrische Artillerie mit Raketen und Granaten auf Wohnhäuser geschossen habe. Anschließend seien Angehörige der gefürchteten regimetreuen Schabiha-Miliz von Haus zu Haus gegangen, um die Bewohner mit Pistolen und Messern zu ermorden.Offizielle syrische Stellen widersprachen dieser Darstellung. «Wir können versichern, dass keine syrische Artillerie oder schwere Waffen im Gebiet von Al-Hula eingesetzt...
... gefährdet die Stabilität der Region, hieß es in einer Erklärung des Außenministeriums. Beim Artilleriebeschuss der syrischen Stadt Al-Hula wurden gestern nach Oppositionsangaben mehr als 100 Zivilisten, unter ihnen viele...
(dpa) - Beim Artilleriebeschuss der syrischen Stadt Al-Hula in der Provinz Homs sind gestern nach Oppositionsangaben mehr als 100 Zivilisten getötet worden, unter ihnen viele Kinder. Wie die syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte mitteilte, habe eine Massenflucht von Überlebenden aus Al-Hula ins Landesinnere eingesetzt. Der oppositionelle Syrische Nationalrat forderte die Einberufung des UN-Sicherheitsrates, um die Verantwortlichen für angebliche Massaker...
... in Beirut darlegte, hätten seine eigenen Eltern, mit denen er am Samstag telefonieren konnte, das Artilleriefeuer auf Taldo nur mit viel Glück überlebt.Seinem Bericht zufolge schlugen die ersten Granaten mitten in die wöchentliche Protestkundgebung unbewaffneter Bürger nach dem Freitagsgebet ein. Bereits dies habe ein große Zahl an Opfern gefordert. Danach hätten die Truppen die Wohnhäuser Taldos unter Feuer genommen. Hunderte Granaten und Raketen sollen niedergegangen sein.Von...
... Fahrzeug um ein Militärfahrzeug handelte. Aktivisten in Syrien berichteten indes von schwerem Artilleriebeschuss in der Region Al-Rastan. Über mögliche Opfer ist nichts bekannt. Das Gebiet war von UN-Beobachtern besucht...