... Zweiter und 2011 Dritter auf Hawaii und im Oktober wahrscheinlich einer der 48 Profi-Konkurrenten Armstrongs, äußert sich wie viele zurückhaltend. «Die beste Möglichkeit, sich dieser Situation zu stellen, ist, das Rennen mit diesem gesteigerten öffentlichen Interesse zu gewinnen», sagte Raelert der Deutschen Presse-Agentur dpa. Er glaubt an keine besondere Behandlung Armstrongs bei den Doping-Tests: «Das würde unsere Glaubwürdigkeit im Triathlon und die des Anti-Doping-Programms...
... über ganz persönliche Erlebnisse zur Physik, etwa weil er als kleiner Bub im Sommer 1969 Neil Armstrongs erste Schritte auf dem Mond verfolgt hatte und unheimlich fasziniert davon war. «Ein Getriebener» sei er seitdem, «heute würde ich über mich sagen, ich kann gar nichts anderes». Philosophie hat der in Hessen aufgewachsene Gastwirtssohn dann einfach nebenher studiert: «Ich hatte immer den Eindruck, dass ich sonst gewissermaßen nur einarmig bin.»Diese gefühlte Einarmigkeit hat...
... Unter Führung von Cheffahnder Jeff Novitzky hatten die Ermittler zu klären versucht, ob während Armstrongs Zeit beim von der Regierung gesponserten Rennstall US Postal ein Dopingprogramm mit dafür zweckentfremdeten Geldern aufgebaut hatte. Der Superstar selbst hatte Doping-Vorwürfe, die ihn während seiner gesamten Karriere begleiteten, stets zurückgewiesen.Wissenschaftlich ist allerdings zumindest erwiesen, dass Armstrong 1999 bei seinem ersten Toursieg das Blutdopingmittel EPO benutzt...
... Führung von Cheffahnder Jeff Novitzky hatten die Ermittler zu klären versucht, ob während Armstrongs Zeit beim von der Regierung gesponserten Rennstall US Postal ein Dopingprogramm mit dafür zweckentfremdeten Geldern aufgebaut hatte. Bei ihren Untersuchungen haben sie offenbar keine ausreichenden Beweise gefunden.Ein gemütlicher Ruhestand im Glanze seiner Triumphe bei der Frankreich-Rundfahrt ist Armstrong deshalb aber noch nicht garantiert. Die USADA will ihre Ermittlungen...
... Sein ehemaliger Betreuer Mike Anderson erklärt vor Gericht, 2004 «ein verbotenes Medikament» in Armstrongs Badezimmer gefunden zu haben. Der reagiert darauf mit einer Schadensersatzklage.24. Juli 2005: Armstrong gewinnt zum siebten Mal die Tour de France und beendet danach seine Karriere.23. August 2005: Die französische Sportzeitung «L'Equipe» berichtet, dass in sechs Urinproben von Armstrong aus dem Jahr 1999 das Dopingmittel EPO nachgewiesen wurde. Die Proben waren eingefroren worden...
... Führung von Cheffahnder Jeff Novitzky versuchten die Ermittler zu klären, ob während Armstrongs Zeit beim von der Regierung gesponserten amerikanischen Rennstall US Postal ein Dopingprogramm aufgebaut wurde. «Ich bin erfreut, zu erfahren, dass die US-Staatsanwaltschaft ihre Untersuchungen beendet hat. Es ist die richtige Entscheidung», meinte der 40 Jahre alte Armstrong, der im Frühjahr 2011 seine Karriere endgültig beendet hatte.Ein gemütlicher Ruhestand im Glanze seiner...
... Armstrong eingestellt. Die Juristen hatten knapp zwei Jahre lang versucht, zu klären, ob während Armstrongs Zeit beim Rennstall US Postal, ein Dopingprogramm aufgebaut wurde. Armstrong wurde verdächtigt, die Anwendung unerlaubter Mittel unterstützt oder befürwortet zu haben. Der Radstar ist zufrieden mit der Einstellung des Verfahrens. Das sei die richtige Entscheidung, sagte...
... in der neuen Radsport-Saison um Titel fahren. Das Luxemburger Team Leopard-Trek werde mit Lance Armstrongs ehemaligen RadioShack-Rennstall fusionieren, teilte Leopard-Trek laut übereinstimmenden Medienberichten mit.Unter dem Namen RadioShack-Nissan-Trek werde die neue Top-Equipe 2012 und 2013 an den Start gehen. In diesem Jahr baute das Luxemburger Team auf die Brüder Andy und Fränk Schleck, die in Paris neben Tour-de-France-Sieger Cadel Evans (Australien) auf dem Podium standen, sowie...
... Nieuwsblad» hat auch der im Oktober 38 Jahre alt werdende US-Profi Levi Leipheimer aus Lance Armstrongs RadioShack-Team bei den Belgiern unterschrieben. Die neue belgische Formation setzt sich aus den WorldTour-Teams Quick-Step (u.a. mit Tom Boonen und Gerald Ciolek) und Omega-Pharma-Lotto (mit André Greipel)...
... Morgen daheim im eigenen Bett, seine Lucille neben sich», sagt Deslyn Dyer, die im Haus der Armstrongs Besucher aus aller Welt herumführt. Nur zwei Tage vor seinem Tod hatte «Pops», wie er liebevoll genannt wurde, noch mit Freunden und Nachbarn im Garten seinen angeblichen Geburtstag gefeiert.Dass Armstrong mit seinem Geburtstagsdatum geschummelt und sich dabei sogar älter gemacht hatte, wurde erst nach seinem Tod bekannt. In der Sacred Heart Church in New Orleans tauchte die...
... Armstrong (USA), 1999 bis 2005: Seit einem Jahr ermitteln US-Behörden gegen ihn. Sie könnten Armstrongs gesamte Triumphe infrage stellen. Wissenschaftlich ist erwiesen, dass er zumindest 1999 bei seinem ersten Toursieg EPO benutzte. Eine nachträgliche Analyse, die die Zeitung «L'Équipe» 2005 nach seinem ersten Rücktritt veröffentlichte, belegt das. Trotzdem gab es keine Sanktionen, weil sportrechtliche Richtlinien - eine B-Probe gab es nicht mehr - dagegen sprachen.Marco Pantani...
... alle Vorwürfe. Olympiasieger Hamilton, selbst wiederholt als Doper überführt, war einst Armstrongs Edelhelfer. Laut Angaben seines Anwalts sprachen die beiden bis zu der Begegnung am Wochenende seit Jahren nicht mehr miteinander.Für Zufall hält Anwalt Manderson das Treffen nicht. Es sei bekannt gewesen, dass Hamilton in Aspen sei. Der Anwalt glaubt, Armstrong habe die Konfrontation mit seinem einstigen Weggefährten...
... eindeutige öffentliche Entschuldigung fällig», heißt es in dem Schreiben.In der Sendung hatte Armstrongs früherer Teamgefährte Tyler Hamilton den siebenfachen Toursieger schwer belastet. Armstrong habe bei seinem ersten Erfolg (1999) sowie vor der Frankreich-Rundfahrt 2000 und 2001 EPO verwendet, sagte Hamilton dem TV-Sender. «Ich sah EPO in seinem Kühlschrank. Ich sah mehr als einmal, wie er es sich gespritzt hat. Wir alle taten es - viele, viele Male», erklärte der...
... erstrecken sich über Italien und die Schweiz bis in die USA. Nach Vorwürfen von Armstrongs Ex-Teamkollegen Tyler Hamilton, der Rad-Weltverband UCI habe eine positive Analyse Armstrongs bei der Tour de Suisse 2001 unter den Teppich gekehrt, geriet auch das Anti-Doping-Labor in Lausanne in die Schusslinie. Der damals zuständige UCI-Chef Hein Verbruggen sagte der Internetplattform «ad.nl», Armstrong habe «niemals, niemals» gedopt.Nach Informationen der «Süddeutschen...
... 2001 keine positiven Dopingtests gegeben habe. Vorangegangen war ein Doping-Geständnis von Armstrongs Ex-Teamkollege Floyd Landis, der auch andere Fahrer belastet hatte - darunter Levi Leipheimer und George Hincapie. Landis war wegen Dopings der Tour-de-France-Sieg 2006 aberkannt worden.Hamilton behauptet nun, Armstrong selbst habe ihm vom positiven Dopingtest erzählt: «Er war sehr entspannt dabei, sagte es so nebenbei und lachte darüber.» Wie der 40-jährige Hamilton erklärte,...