Mo., 28.05.12

Arbeitsmedizin

Aktuellste Nachrichten zum Thema "Arbeitsmedizin"

21.05.2012
Arbeit Sitzen mit Bodenhaftung: Bürostühle richtig einstellen Sitzen mit Bodenhaftung: Bürostühle richtig einstellen (Foto)

... ihn nicht richtig eingestellt», warnt Lars Adolph von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Dabei ist die Verbesserung in diesem Fall wirklich meist nur einen Handgriff entfernt.Beide Füße auf den Boden: Der wichtigste Tipp für die Einstellung des Bürostuhls ist im wahrsten Sinne des Wortes bodenständig: «Die Füße sollten immer Bodenkontakt haben», rät Adolph. Denn nichts sei für den Rücken anstrengender, als wenn die Beine in der Luft hängen.Rückenlehne...

In der Nachtschicht nur begrenzt Kaffee trinken (Foto)
02.05.2012
Beruf In der Nachtschicht nur begrenzt Kaffee trinken

... Tassen Kaffee sind in Ordnung», sagt Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Denn das in dem Getränk enthaltene Koffein rege an und halte Arbeitnehmer in den Abendstunden wach. Allerdings sollte mit dem Kaffeegenuss spätestens vier Stunden vor Arbeitsende Schluss sein. Denn wer bis zum Schichtende Kaffee trinkt, finde sonst womöglich nach Dienstschluss nur schwer in den Schlaf.Arbeitnehmer sollten außerdem in der Nachtarbeit möglichst leichte Kost wie...

Neu ist gut - Denkstrategien für Leiharbeiter (Foto)
30.04.2012
Beruf Neu ist gut - Denkstrategien für Leiharbeiter

Dortmund - Neue Aufgaben, neue Arbeitszeiten, neue Kollegen - Leiharbeiter machen das unter Umständen mehrmals im Jahr mit. Wie sie mit dieser Situation am besten umgehen, weiß Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.Das unkontinuierliche Arbeiten als Leiharbeiter kann im schlimmsten Fall psychisch krank machen, sagte Jörg Feldmann von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA).

Home-Office statt nervende Kollegen (Foto)
12.04.2012
Büro zu Hause Home-Office statt nervende Kollegen

... Arbeitstag mit einer wenig erholsamen Freizeit», warnt die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin. Wer übernimmt die Kosten für den Umzug? In größeren Betrieben gibt es zur Telearbeit häufig eine Betriebsvereinbarung. Welche Regeln beispielsweise bei der Daimler AG gelten, lässt sich auf der Webseite des Deutschen Gewerkschaftsbundes nachlesen. Vor dem Umzug ins Home-Office sollte auf jeden Fall fest stehen, wer die Kosten für die technische Ausstattung übernimmt, wie...

Mit Kreuzworträtseln das Gehirn trainieren (Foto)
11.04.2012
Arbeit Mit Kreuzworträtseln das Gehirn trainieren

Berlin - Vergessen Berufstätige ständig etwa Namen oder Telefonnummern, sollten sie ihr Gehirn trainieren. Um Erfolg zu haben, reichten bereits ein paar einfache, tägliche Übungen, sagt Eberhard Pech von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.Der Experte empfiehlt etwa, täglich ein Kreuzworträtsel zu machen.

23.03.2012
Wohnen Bei Heuschnupfen Kleider nicht mit ins Schlafzimmer nehmen

Köln - Menschen mit Heuschnupfen sollten die Kleidung, die sie tagsüber getragen haben, nachts nicht im Schlafzimmer ablegen. Das rät die Arbeitsmedizinerin Ulrike Roth vom TÜV Rheinland in Köln.Pollenallergiker sollten zudem bei geschlossenem Fenster schlafen und sich vor dem zu Bett gehen die Haare waschen, rät Roth.

21.03.2012
Beruf Druckerlärm im Büro stresst viele Beschäftigte

... richtig konzentrieren können», sagt Patrick Kurtz von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) in Dortmund. In der Folge nehme die Leistung ab.Er empfiehlt daher, bei der Anschaffung neuer Geräte im Büro darauf zu achten, dass sie leise sind. Fast alle Hersteller hätten in den Produktinformationen Hinweise darauf, wie viel Lärm die Geräte machen, wenn sie arbeiten. «Von diesen Hinweisen würde ich die Kaufentscheidung abhängig machen», sagt Kurtz.Sind die...

2010 gab es wieder mehr tödliche Arbeitsunfälle (Foto)
28.02.2012
Arbeit 2010 gab es wieder mehr tödliche Arbeitsunfälle

... von 7,3 Prozent. Das geht aus dem jährlichen Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA hervor, der am Dienstag in Dortmund vorgelegt wurde. Bei Menschen, die wegen Krankheit früher in Rente müssen, spielen psychische Probleme eine wachsende Rolle. Ihr Anteil stieg von 2007 bis 2010 um 5,6 Punkte auf 39,3 Prozent. Die Zeit, die Beschäftigte wegen Krankheit oder Unfällen durchschnittlich nicht arbeiten konnten, blieb dagegen mit 12,1 Kalendertagen (2009: 12,0)...

28.02.2012
Beruf Mehr tödliche Arbeitsunfälle in Deutschland

... von 7,3 Prozent. Das geht aus dem jährlichen Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA hervor, der am Dienstag (28. Februar) in Dortmund vorgelegt wurde.Bei Menschen, die wegen Krankheit früher in Rente müssen, spielen psychische Probleme eine wachsende Rolle. Ihr Anteil stieg von 2007 bis 2010 um 5,6 Punkte auf 39,3 Prozent. Die Zeit, die Beschäftigte wegen Krankheit oder Unfällen durchschnittlich nicht arbeiten konnten, blieb dagegen mit 12,1 Kalendertagen...

28.02.2012
Arbeit Mehr tödliche Arbeitsunfälle - Anstieg stärker als Beschäftigung

... von 7,3 Prozent. Das geht aus dem jährlichen Bericht der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA hervor, der am Dienstag in Dortmund vorgelegt wurde.Bei Menschen, die wegen Krankheit früher in Rente müssen, spielen psychische Probleme eine wachsende Rolle. Ihr Anteil stieg von 2007 bis 2010 um 5,6 Punkte auf 39,3 Prozent. Die Zeit, die Beschäftigte wegen Krankheit oder Unfällen durchschnittlich nicht arbeiten konnten, blieb dagegen mit 12,1 Kalendertagen (2009: 12,0)...

28.02.2012
Mehr tödliche Arbeitsunfälle - Anstieg stärker als Beschäftigung

... Beschäftigung. Derselbe Trend ergab sich nach Angaben der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin BAuA in Dortmund auch bei den Arbeitsunfällen insgesamt. Sie lagen 2010 bei 1 045 816 - ein Plus von 7,3 Prozent. Die Bundesanstalt erklärte den Anstieg zum Teil mit der wirtschaftlichen Erholung. Der Anstieg war allerdings...

Vertrauensarbeitszeit: Ohne Stechuhr geht's auch (Foto)
27.02.2012
Beruf Vertrauensarbeitszeit: Ohne Stechuhr geht's auch

... wie die Gewerkschafterin schlägt Frank Brenscheidt von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin: «Das Modell eignet sich nur dann, wenn das Unternehmen selbst über eine Vertrauenskultur verfügt.» Als Mitarbeiter müsse man sicher sein können, «dass sich die Arbeitszeit nicht extrem ausweitet und keine utopischen Ziele vereinbart werden. Das kann zu einer Überlastung und im Extremfall auch zu gesundheitlichen Schäden führen». Auf der anderen Seite müsse sich die...

Die Seele kann im Rücken und im Magen wehtun (Foto)
10.02.2012
Die Seele kann im Rücken und im Magen wehtun

... Ob Ernährung, Zeitmanagement oder Entspannung - die Palette reiche weit. «Ein großes Thema für Arbeitsmediziner wird zunehmend die wachsende Informationsflut sein», ist sich Panter sicher. Beim Umgang mit dieser Informationsflut sollten die Betriebsärzte ebenfalls beratend zur Seite stehen.Die Salzgitter AG mit rund 25 000 Beschäftigten hat bereits reagiert. «Wir hatten schon immer ein Projekt für Muskel- und Skelettprobleme. In den vergangenen Jahren gab es eine wachsende Anzahl von...

06.02.2012
Beruf Im Job Aufgaben nacheinander erledigen

... beraten, Aufgaben nacheinander erledigen. Darauf weist die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) hin. Am besten arbeiten Mitarbeiter die dringendste Aufgabe zunächst vollständig ab. Erst danach sollten sie sich dem nächsten Problem zuwenden.Viel Zeit kosteten auch Arbeitsunterbrechungen, so die BAuA. Im Idealfall sollten Arbeitnehmer daher jede Störung im Arbeitsfluss vermeiden. Geht das nicht, sollte die Unterbrechung möglichst so lange hinausgeschoben werden, bis...

Eins nach dem anderen: Multitasking nicht effektiv (Foto)
30.01.2012
Beruf Eins nach dem anderen: Multitasking nicht effektiv

... ihrem Schreibtisch stapeln, erläutert Baethge, die für die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) eine Studie zum Thema Multitasking verfasst hat. Hinzu komme die wachsende Informationsflut im Berufsleben, ergänzt Windemuth. Denn durch Handy, E-Mails, Messenger und soziale Netzwerke wie Facebook seien Berufstätige heute ständig auf etlichen Kanälen erreichbar. Dadurch müssen sie immer mehr Dinge gleichzeitig im Blick haben.Damit die Arbeit nicht darunter leidet,...

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