... Unternehmen zögern mit Job-AngebotenNürnberg (dpa) - Unternehmen zögern nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern zunehmend mit neuen Jobangeboten. Ausgeschrieben würden derzeit hauptsächlich Stellen für den akuten Bedarf, berichtete das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Montag in Nürnberg. Die Folge sei ein deutlicher Stellenrückgang im ersten Quartal 2012 verglichen mit dem entsprechenden Vorjahresquartal. Die Zahl der Jobangebote sank um 90 000 oder 8...
... Zähler auf 176 Punkte; er lag damit nur drei Punkte unter dem Höchststand im Januar.Den von Arbeitsmarktforschern für die nächsten Jahre prognostizierte Fachkräftemangel soll nach den Vorstellungen der Bundesregierung künftig verstärkt von hoch qualifizierte Ausländern gemildert werden. Sie sollen leichter eine Stelle in Deutschland antreten können, teilten die Innenexperten von Union und FDP, Reinhard Grindel (CDU) und Hartfrid Wolff (FDP) am Mittwoch in Berlin mit. Die beiden...
... Land- und Forstwirtschaft und im Grundstück- und Wohnungswesen ab.Mit Rückgängen rechnen die Arbeitsmarktforscher im laufenden Jahr auch bei geringfügig Beschäftigten. Ihre Zahl werde um rund 100 000 auf 5,66 Millionen sinken. Auch der seit 1990 bestehende Abwärtstrend bei Beamten werde sich 2012 fortsetzen; ihre Zahl werde voraussichtlich um 50 000 auf 2,05 Millionen...
(dpa) - Immer mehr Menschen müssen sich nach Erkenntnissen von Arbeitsmarktforschern mit einem befristeten Job begnügen. Allerdings war die Chance, über kurz oder lang auf einen Dauerarbeitsplatz zu wechseln, noch nie so gut wie heute.Das geht aus einer Antwort des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) an die Grünen im Bundestag hervor, die auch der dpa vorliegt. Das IAB ist die Denkfabrik der Bundesagentur für Arbeit.Nach IAB-Angaben ist die Zahl der befristeten...
... seit 2009 rund 100 000 Erwerbslose über 58 Jahren nicht mehr von der Statistik erfasst. Auch Arbeitsmarktforscher sehen die Regelung kritisch. Das Bundesarbeitsministerium wies die Vorwürfe zurück und versicherte, in der Statistik herrsche volle Transparenz.Die Grünen berufen sich bei ihren Vorwürfen auf eine Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage zur Erfassung älterer Erwerbsloser, über die am Freitag zunächst die «Süddeutsche Zeitung» berichtet hatte. In der Antwort...
... Aber auch dieser schon vergleichsweise niedrige Rückgang ergibt sich nach Darstellung von Arbeitsmarktforscherin Sabine Klinger allein aus der geringen Arbeitslosigkeit zum Jahresbeginn 2012. Im weiteren Verlauf des Jahres 2011 rechnet Klinger eher mit einer Stagnation auf dem Arbeitsmarkt.Das deckt sich weitgehend mit den Arbeitsmarktprognosen von Volkswirten deutscher Großanken. Stephan Schneider von der Deutschen Bank etwa schließt für den einen oder anderen Monat sogar einen...
(dpa) - Arbeitsmarktforscher rechnen für 2012 mit einem Ende des Job-Booms. Im kommenden Jahr werde die Zahl der Arbeitslosen im Schnitt nur noch um 50 000 zurückgehen - nach voraussichtlich durchschnittlich 250 000 in diesem Jahr.Das prognostizierte das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) am Freitag in Nürnberg. Bei einem leicht schrumpfenden Wirtschaftswachstum könnte die Zahl der Erwerbslosen im kommenden Jahr sogar um 20 000 steigen, betonte das IAB in seiner...
... derzeit nur wenige Firmen vor und bilden junge Leute auf Vorrat voraus. Das sagt der Nürnberger Arbeitsmarktforscher Hans Dietrich.«Mit dem aktuell steigenden Lehrstellenangebot reagieren die meisten Firmen allein auf die aktuell gute Auftragslage im Zuge der guten Konjunktur», betonte Dietrich, der beim Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) die Entwicklung auf dem Ausbildungsmarkt beobachtet. Noch immer scheuten vor allem kleinere Firmen die teils hohen Kosten für...
... Arbeitskräfte nach Deutschland wegen der neuen Freizügigkeit von EU-Arbeitnehmern ist laut Arbeitsmarktforschern vorerst ausgeblieben. Im Mai hätten sich lediglich 10 000 Menschen aus den acht EU-Beitrittsländern um eine Stelle in Deutschland bemüht. Dies seien lediglich 4500 mehr als vor einem Jahr, berichtete das Nürnberger Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung unter Berufung auf Zahlen des Bundesamts für Migration. Wirtschaftsverbände hatten mit einem deutlich...
... um Selbstständige handelt, die ausschließlich in Teilzeitarbeit tätig sind».Unterdessen haben Arbeitsmarktforscher erneut Hartz-IV-Empfängern schlechte Jobchancen attestiert. Ihr Problem ist nach einer am Dienstag veröffentlichten Studie die Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), dass sie selten lange in einem Job bleiben.Fast die Hälfte (45 Prozent) sei nach maximal einem halben Jahr wieder arbeitslos. Viele ehemals Erwerbslose müssten zudem weiterhin staatliche...
... Arbeitnehmer erkrankt. In diesem Jahr dürfte sich der Anteil nach Prognosen der Nürnberger Arbeitsmarktforscher sogar noch leicht erhöhen. Arbeitsmarktexperten führen die Entwicklung auf die aktuell gute konjunkturelle Lage zurück. Umgekehrt sinke in der Regel in Krisenzeiten der Krankenstand; Beschäftigte würden sich dann oft aus Sorge um ihren Arbeitsplatz nur bei schwereren Erkrankungen arbeitsunfähig...
... den höchsten Wert seit dem Jahr 2002. In diesem Jahr dürfte sich der Anteil nach Prognosen der Arbeitsmarktforscher sogar noch leicht erhöhen. Verantwortlich dafür sei die aktuell gute konjunkturelle...
... auch der Osten Deutschlands profitieren von der guten konjunkturellen Lage», kommentierten die Arbeitsmarktforscher. Knapp 900 000 offene Stellen entfielen demnach auf Westdeutschland, rund 160 000 auf Ostdeutschland. Dabei hatten vor allem die Kleinbetriebe den größten Einstellungsbedarf (plus 17 Prozent). Bei den Großbetrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern sank das Angebot an offenen Stellen dagegen um 27 Prozent.Das IAB erfasst viermal jährlich das gesamte Stellenangebot in...
... Deutschlands profitieren von der guten konjunkturellen Lage», erklärten die Nürnberger Arbeitsmarktforscher. Die positive Entwicklung der offenen Stellen im ersten Quartal 2011 sei besonders von Kleinbetrieben getragen worden. Bei den Großbetrieben sei das Angebot an offenen Stellen dagegen gesunken. Das IAB erfasst das gesamte Stellenangebot, also auch jene Stellen, die nicht den Arbeitsagenturen gemeldet werden. Im ersten Quartal 2011 wurden 8000 Arbeitgeber aller...
... Zunahmen gingen hautsächlich auf eine gesetzliche Änderung im Jahr 2003 zurück, erläuterte IAB-Arbeitsmarktforscher Helmut Rudolph. Die Bundesregierung hatte damals festgelegt, dass die Einnahmen aus nebenberuflich ausgeübten Minijobs nicht zusammen mit dem Haupteinkommen versteuert werden müssen. «Das hat im Jahr 2004 die Zahl der im Nebenjob ausgeübten geringfügig bezahlten Beschäftigungen um mehr als eine Million steigen lassen», erläuterte der Arbeitsmarktforscher.Im September...