Weitere 1500 nähmen derzeit an einer Fortbildung der örtlichen Arbeitsagenturen teil, berichtete BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker am Mittwoch in Nürnberg. Dort würden sie in Bewerbungstrainings und EDV-Kursen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. 700 Schlecker-Beschäftigte seien nicht mehr bei den Arbeitsagenturen registriert; sie hätten sich wegen Mutterschutzes oder aus anderen Gründen abgemeldet.Becker sieht für die übrigen Betroffenen gute Vermittlungschancen. Schließlich seien...
... 800 eine neue Stelle gefunden. Weitere 1500 nähmen derzeit an einer Fortbildung der örtlichen Arbeitsagenturen teil, berichtete BA-Vorstandsmitglied Raimund Becker in Nürnberg. Dort würden sie in Bewerbungstrainings und EDV-Kursen für den Arbeitsmarkt fit gemacht. 700 Schlecker-Frauen seien nicht mehr bei den Arbeitsagenturen registriert; sie hätten sich wegen Mutterschutzes oder aus anderen Gründen...
... vermittelt worden. Die Zeitung hat nach eigenen Angaben bei acht von neun Regionaldirektionen der Arbeitsagenturen nachgefragt - in Sachsen lagen demnach keine Zahlen vor.Ende März waren mehr als 10 000 Schlecker-Beschäftigte gekündigt worden. Eine Auffanggesellschaft für die Beschäftigten war vorher gescheitert. Derzeit sind noch 13 500 Mitarbeiter bei Schlecker...
... Woche hatten sich etwa 8500 von der insolventen Drogeriekette gekündigte Mitarbeiter bei acht Arbeitsagenturen arbeitslos gemeldet, wie die «Rheinische Post» berichtete. Ende März waren mehr als 10 000 Schlecker-Beschäftigte gekündigt worden. Eine Auffanggesellschaft für die Beschäftigten war vorher gescheitert. Aktuell sind noch 13 500 Mitarbeiter bei Schlecker...
(dpa) - Die Arbeitsagenturen haben 2011 deutlich mehr Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt und ihnen wegen Verfehlungen die Leistungen gekürzt. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der Sanktionen beim Arbeitslosengeld II um etwa zehn Prozent gestiegen, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. Er bestätigte damit einen Bericht der «Bild»-Zeitung. Zugleich machte er aber deutlich: «Die reinen Missbrauchsfälle und Betrugsfälle steigen nicht an.» Überwiegend...
Arbeitsagenturen haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt. «Wenn wir die Zahlen des Vorjahres vergleichen, ist die Zahl der neu ausgestellten Sanktionen um circa zehn Prozent angestiegen», sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit (BA). Wie die Bild berichtet, stieg die Zahl der Sanktionen von 829.375 im Jahr 2010 auf 912.377 im vergangenen Jahr. Im Schnitt seien die Leistungen deswegen um 115,99 Euro im Monat gekürzt worden. Zugleich...
... steigen nicht an. Wir haben überwiegend Meldeversäumnisse.»Dies liege vor allem daran, dass die Arbeitsagenturen den Jobsuchern 2011 wegen der vielen offenen Stellen deutlich mehr Einladungen geschickt hätten. Versäumt ein Arbeitsloser aber solch einen Termin, wird automatisch die Leistung gekürzt. Dies gilt auch, wenn ein Betroffener etwa eine Arbeitsaufnahme verweigert, eine Ausbildung nicht antritt oder Termine der sogenannten Wiedereingliederungsvereinbarung nicht einhält.2010...
(dpa) - Die Arbeitsagenturen haben im vergangenen Jahr deutlich mehr Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl um circa zehn Prozent gestiegen, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit und bestätigte damit einen Bericht der «Bild»-Zeitung. Die Zahl der Sanktionen stieg laut «Bild» von 829 375 im Jahr 2010 auf 912 377 im vergangenen Jahr. Sanktionen werden verhängt, wenn etwa ein Arbeitsloser einen Termin im Jobcenter versäumt....
... nachkommen.Mehr Sanktionen bei Hartz IV - vor allem Termine versäumtNürnberg (dpa) - Die Arbeitsagenturen haben 2011 deutlich mehr Sanktionen gegen Hartz-IV-Empfänger verhängt und ihnen wegen Verfehlungen die Leistungen gekürzt. Im Vergleich zum Vorjahr sei die Zahl der Sanktionen beim Arbeitslosengeld II um etwa zehn Prozent gestiegen, sagte ein Sprecher der Bundesagentur für Arbeit. Er bestätigte damit einen Bericht der «Bild»-Zeitung. Zugleich machte er aber deutlich: «Die...
... seien 26 000 offene Stellen im Einzelhandel gemeldet, schreibt Weise im «Handelsblatt». Die Arbeitsagenturen seien auf die Schlecker-Mitarbeiter gut eingestellt und verfügten über viele Möglichkeiten zu helfen: von der Qualifizierungsmaßnahme bis zum Lohnkostenzuschuss bei einem neuen Arbeitgeber, so...
... Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz am Freitag im ARD-Morgenmagazin. Bundesweit bereiten sich die Arbeitsagenturen darauf vor, den früheren Schlecker-Mitarbeitern neue Jobs zu vermitteln.Nach Angaben eines Geiwitz-Sprechers hat es Gespräche mit rund zwei Dutzend möglichen Käufern gegeben. Der Insolvenzverwalter sei nun dabei, diejenigen zu sondieren, mit denen er detailliertere Gespräche für sinnvoll halte. Mit Blick auf jene potenziellen Investoren, die ihr Engagement von einer...
... Düsseldorf mit. Nach der Entscheidung gegen eine Transfergesellschaft sollten nun Berater der NRW-Arbeitsagenturen den von der Pleite betroffenen Beschäftigten weiterhelfen. Schon seit Mitte März habe es landesweit 47 Informationsveranstaltungen gegeben. Daran hätten 3042 Schlecker-Beschäftigte teilgenommen, berichtete die Regionaldirektion. Die Drogeriekette hat in NRW 1116 Filialen. Nach Informationen des Insolvenzverwalters sollen 508 geschlossen...
... rasch eine neue Arbeit zu vermitteln. An größeren Schlecker-Standorten könnten Teams der Arbeitsagenturen direkt in das Unternehmen gehen, um die meist weiblichen Beschäftigten zu beraten, ergänzte...
... offene Stellen für Verkäuferinnen», sagte Becker. «Der Markt ist also aufnahmefähig.» Die Arbeitsagenturen seien darauf eingestellt, den Betroffenen nach dem Scheitern einer Transfergesellschaft rasch eine neue Arbeit zu vermitteln. Generell sieht die BA Transfergesellschaften eher kritisch; sie hätten überwiegend eine «soziale Ausgleichsfunktion».Auch Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) betonte, die BA müsse den Beschäftigten von Schlecker nun schnell neue...
... rasch eine neue Arbeit zu vermitteln. An größeren Schlecker-Standorten könnten Teams der Arbeitsagenturen direkt in das Unternehmen gehen, um die meist weiblichen Beschäftigten zu beraten, ergänzte Becker. Niedersachsen und Sachsen blockierten Lösung Am Mittwochabend hatte der zuständige Landtagsausschuss in Stuttgart nach stundenlangen Beratungen beschlossen, dass Wirtschaftsminister Nils Schmid (SPD) 45 Millionen Euro an Bürgschaftszusagen bei anderen Ländern für eine...