... des Zafira an das Stammwerk in Rüsselsheim verlieren, könnte dies nach Befürchtungen von Arbeitnehmervertretern das Aus für das Ruhrgebiets-Werk...
... «Zafira» an das Stammwerk in Rüsselsheim verlieren, könnte dies nach Befürchtungen von Arbeitnehmervertretern das Aus für das Ruhrgebiets-Werk mit seinen rund 3200 Arbeitsplätzen bedeuten. In Rüsselsheim gibt es nach früheren Angaben Gespräche über eine zukünftige Auslastung. Der «Astra»-Fünftürer wird seit dem August des vergangenen Jahres im «Insignia»-Werk Rüsselsheim gefertigt.«Opel steht zu allen seinen Zusagen, wie zum Standortsicherungs- Vertrag, der bis Ende...
Darüber müsse das Opel-Management rasch Gespräche mit der Gewerkschaft und den Arbeitnehmervertretern führen.Dies forderte der IG-Metall-Vorsitzende Berthold Huber am Freitag in Frankfurt. Huber kritisierte zugleich die Entscheidung, den Astra ab 2015 nur noch im Ausland und nicht mehr im Opel-Stammwerk Rüsselsheim zu produzieren. «Der Versuch, die Beschäftigten über Drohgebärden und einen erzwungenen Unterbietungswettbewerb gegeneinander auszuspielen, ist unredlich. Wer Opel gegen...
Darüber müsse das Opel-Management rasch Gespräche mit der Gewerkschaft und den Arbeitnehmervertretern führen, forderte der IG-Metall-Vorsitzende Berthold Huber am Freitag in Frankfurt.Huber kritisierte zugleich die Entscheidung, den Astra ab 2015 nur noch im Ausland und nicht mehr im Opel-Stammwerk Rüsselsheim zu produzieren. «Der Versuch, die Beschäftigten über Drohgebärden und einen erzwungenen Unterbietungswettbewerb gegeneinander auszuspielen, ist unredlich. Wer Opel gegen die...
... noch nicht sprechen.» Bouffier forderte eine bessere Zusammenarbeit zwischen Management und Arbeitnehmervertretern: «Man ist stärker, wenn man gemeinsam in die gleiche Richtung arbeitet. Ich bin sicher, dass man diesbezüglich noch Luft nach oben hat.» Zuvor hatte der Betriebsrat dem Management vorgeworfen, ohne Rücksicht auf Verträge und ohne Rücksprache mit den Sozialpartnern Fakten schaffen zu wollen.Stracke legte am Montag auch Altbekanntes wie ein 11 Milliarden Euro schweres...
... «Auf internationaler Ebene arbeiten wir gemäß nationaler Gesetze und Gepflogenheiten mit den Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaften der jeweiligen Länder zusammen.»Die Post-Tochter DHL betreibt ihre weltweiten Geschäfte über viele eigene Tochterunternehmen und ist nach eigenen Angaben der global führende Post- und Logistikkonzern. Außerhalb Europas hat DHL mehr als 150 000 Mitarbeiter.Die Beschäftigten, die sich in Gewerkschaften organisieren möchten, hätten Angst vor...
... sagte, das Unternehmen arbeite gemäß nationaler Gesetze und Gepflogenheiten mit den Arbeitnehmervertretern und Gewerkschaften der jeweiligen Länder...
... aktiver Stellenabbau. Koch schloss betriebsbedingte Kündigungen nicht aus. Die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern starten dem Vernehmen nach gerade. «In der Tat wird es schmerzhaft sein», sagte Koch zum anstehenden Sparprozess in der Verwaltung. In den vergangenen Jahren hatte die Metro mit einem Sparprogramm bereits weltweit etwa 19 000 Arbeitsplätze...
... Prinzip der Tarifautonomie gefährdet. «Wenn eine Kommission aus branchenfremden Arbeitgeber- und Arbeitnehmervertretern mit Hilfe der Regierung einem Wirtschaftsbereich einen Mindestlohn überstülpt, dann hat das mit Tarifautonomie nichts mehr zu tun.»Auch FDP-Chef Philipp Rösler kritisierte in der «Welt am Sonntag», dass der Vorschlag aus den Reihen des Koalitionspartners der Tarifautonomie widerspreche. Von der Leyen hatte angekündigt, die FDP für das Konzept gewinnen zu wollen -...
... in diesem Bereich angefallen. Zum Personalabbau gebe es keine Alternative. Die Gespräche mit den Arbeitnehmervertretern in Deutschland, wo Merck 25 Prozent seiner 40 000 Mitarbeiter beschäftigt, seien auf einem guten Weg und könnten «relativ zeitnah» abgeschlossen werden, sagte Kley: «Beide Seiten stimmen überein, dass Entscheidungen sozialverträglich und möglichst auf freiwilliger Basis umgesetzt werden sollen.»Kley räumte ein, dass das Unternehmen in den wichtigen Pharmamärkten...
... Übernahme von Ausgebildeten. Bei den qualitativen Forderungen kamen die Arbeitgeber den Arbeitnehmervertretern nicht entgegen.Die IG Metall vertritt im Südwesten die Interessen von 800 0000 Beschäftigten der Branche. Auch in Bayern und im Vierländer-Tarifgebiet Mitte (Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland und Thüringen) wird morgen weiterverhandelt.Argumente der IG MetallArgumente von...
... betroffen, es folgen Bayern mit 278 und Baden-Württemberg mit 235.Das Hin und Her geht den Arbeitnehmervertretern auf die Nerven. Zwar sieht etwa Verdi noch erheblichen Beratungs- und Handlungsbedarf, wenn bis Ende des Monats Schlecker gesundgeschrumpft werden soll. Aber: «Das Schlecker-Ping-Pong-Spiel geht überhaupt nicht», sagt eine Sprecherin der Gewerkschaft am Rande der Betriebsratsberatungen im thüringischen Oberhof. Trost bietet da höchstens die Tatsache, dass von den 2400...
... sind mittlerweile dem Vernehmen nach etwa 120 gerettet, über 280 spricht Geiwitz noch mit den Arbeitnehmervertretern.In Brandenburg verschwinden aus etwa 40 Orten die Verkaufsstellen. Auf der Streichliste stehen unter anderem jeweils zwei Geschäfte in Angermünde, Potsdam, Cottbus und Brandenburg/Havel. Betroffen sind Läden im gesamten Land: von Ahrensfelde (Barnim) bis zu Zeuthen (Dahme-Spreewald).Wirtschaftsminister Ralf Christoffers (Linke) betonte auf Anfrage, dass die...
... Füßen standen, sind dem Vernehmen nach rund 120 gerettet, über 280 spricht Geiwitz noch mit den Arbeitnehmervertretern. Unlängst zählte Schlecker in Deutschland noch rund 5400 Filialen.Welche Mitarbeiterinnen ihre Jobs verlieren, ist noch unklar. Die genaue Zahl der Entlassungen steht aber erst fest, wenn der Sozialplan für die insolvente Drogeriekette ausgehandelt ist. Verdi und die Betriebsrätinnen erhielten am Mittwoch eine erste Namensliste. «Ich gehe davon aus, dass wir am...
... wurden seit gestern Abend mit Faxen über ihre Schließung informiert. Geiwitz spricht mit den Arbeitnehmervertretern noch über die Prüfung von rund 400 weiteren Läden. Darüber hinaus sollen rund 12 000 Jobs...