... jetziger Sicht bin ich genau am richtigen Ort. Was zeichnet Lotus im Vergleich zu Ihren früheren Arbeitgebern in der Formel 1 wie Ferrari und McLaren aus? Räikkönen: Jedes Team hat seine Eigenarten. Italienische Teams arbeiten anders als englische. McLaren ist zwar wie Lotus auch ein englisches Team, aber wird ganz anders geführt. Bei Lotus wollen die Leute einfach Rennen fahren, die Atmosphäre ist gut. Es ist immer noch ein sehr großes Team, aber das Gefühl ist ein anderes. Die Leute...
... jetziger Sicht bin ich genau am richtigen Ort.»Was zeichnet Lotus im Vergleich zu Ihren früheren Arbeitgebern in der Formel 1 wie Ferrari und McLaren aus?Räikkönen: «Jedes Team hat seine Eigenarten. Italienische Teams arbeiten anders als englische. McLaren ist zwar wie Lotus auch ein englisches Team, aber wird ganz anders geführt. Bei Lotus wollen die Leute einfach Rennen fahren, die Atmosphäre ist gut. Es ist immer noch ein sehr großes Team, aber das Gefühl ist ein anderes. Die Leute...
... suchten einen Job. Seit dem Beginn der halbjährlich veröffentlichten Berechnungen des arbeitgebernahen Instituts im Jahr 2000 sei die dort ausgewiesene Fachkräftelücke noch nie höher gewesen.Auch zugewanderte Spezialisten aus kriselnden EU-Ländern könnten diese Lücke nicht füllen, sagte IW-Direktor Michael Hüther. «Es gibt eine Zuwanderung aus den Krisenländern, aber die Menge löst die Probleme nicht.» Zudem seien dabei hohe Hürden zu überwinden, wie etwa...
... ausgefallen sei wie aktuell.Hofmanns Bewertung zur Leiharbeit steht damit im Widerspruch zu den Arbeitgebern. So erklärte Gesamtmetall-Präsident Martin Kannegiesser am Wochenende, dass der Abschluss zusammen mit den parallel laufenden Verhandlungen um eine bessere Bezahlung in der Leiharbeitsbranche das Streitthema endlich befrieden müsse. «Nicht nur zwischen den Tarifparteien, sondern auch auf der politischen Ebene», forderte Kannegiesser in seiner Bilanz. Dem setzte Hofmann entgegen,...
... beigelegt worden sei. Der Minister lobte nach Angaben eines Sprechers die Dialogbereitschaft von Arbeitgebern und IG Metall in ihrem Verhandlungsmarathon. «Dass sich die Tarifpartner über die Azubi-Übernahme geeinigt haben und zudem schwächeren Jugendlichen eine Chance auf eine Ausbildung geben, ist ein wichtiges Signal für unsere Anstrengungen zur Fachkräftesicherung.»Das sind die Argumente der IG MetallDas sind die Argumente von GesamtmetallAktueller Tarifvertrag...
(dpa) - Die Metaller in Baden-Württemberg haben sich mit den Arbeitgebern auf ein Einkommensplus geeinigt. Wie am Morgen in Sindelfingen sowohl von Gewerkschaftsseite als auch von den Arbeitgebern verlautete, soll es bei einer Laufzeit von 13 Monaten 4,3 Prozent mehr Geld geben. Für 04.30 Uhr wurde eine gemeinsame Pressekonferenz...
... kurz vor einer Einigung. Er gehe davon aus, dass es eine gemeinsame Pressekonferenz mit den Arbeitgebern geben werde, sagte IG-Metall-Chef Berthold Huber der Nachrichtenagentur dpa am frühen Morgen. Zunächst müsse der Gewerkschaftsvorstand aber noch beraten. Für gewöhnlich geben die Tarifparteien zusammen eine Lösung bekannt. Nur über die Zwischenschritte informieren sie getrennt. Ein Abschluss im Südwesten könnte bundesweite Pilotwirkung...
... von der Gewerkschaft IG Metall in der fünften Gesprächsrunde noch einmal mit den Arbeitgebern um eine Lösung. Sollte sich dabei keine Annäherung abzeichnen, droht Deutschlands Schlüsselbranche der erste groß angelegte Arbeitskampf seit zehn Jahren. Bisher gibt es nur Warnstreiks.Am Mittwoch hatten die beiden Tarifpartner das Treffen nach einem fast 20-stündigen Sitzungsmarathon vertagt, ohne an den zentralen Knackpunkten echte Fortschritte erzielt zu haben. Die IG Metall...
... von der Gewerkschaft IG Metall in der fünften Gesprächsrunde noch einmal mit den Arbeitgebern um eine Lösung. Sollte sich dabei keine Annäherung abzeichnen, droht Deutschlands Schlüsselbranche der erste groß angelegte Arbeitskampf seit zehn Jahren. Bisher gibt es nur Warnstreiks.Am Mittwoch hatten die beiden Tarifpartner das Treffen nach einem fast 20-stündigen Sitzungsmarathon vertagt, ohne an den zentralen Knackpunkten echte Fortschritte erzielt zu haben. Die IG Metall...
... nach 18 Stunden Marathonverhandlung ohne eine wegweisende Annäherung von Gewerkschaft und Arbeitgebern, wie IG-Metall-Bezirksleiter Jörg Hofmann erklärte. Am Freitag könnten die unterbrochenen Verhandlungen für die 3,6 Millionen Beschäftigten in Deutschlands Schlüsselindustrie weitergehen - vorbehaltlich einer internen Beratung bei der IG Metall. «Es wurden Fortschritte erzielt, aber noch keine ausreichenden», sagte Hofmann.Exporte in Euro-Zone und EU auf niedrigstem Stand...
... er hinzu.Die IG Metall argumentiert, mit ihren Ausnahmemöglichkeiten bei der Azubi-Übernahme den Arbeitgebern schon entgegengekommen zu sein. So sollen die jungen Menschen in der Regel unbefristet übernommen werden. Aber bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Unternehmens, bei Ausbildung über Bedarf und bei personenbedingten Problemen könne davon abgewichen werden.Die Arbeitgeber wollen sich zwar Nachwuchskräfte sichern, lehnen bislang aber jeglichen Zwang ab - über die bisherige...
... auf den Prüfstand, um Nachteile für Teilzeitbeschäftigte abzubauen.Schröder sieht neben den Arbeitgebern auch die Gewerkschaften in der Pflicht: «Bei Teilzeitmodellen sind die Gewerkschaften viel zu zurückhaltend - die allermeisten Tarifverhandlungen sind viel zu sehr auf die Vollzeiterwerbsbiografie ausgerichtet.» Schröder kritisierte, Frauen würden nach der Babypause oft in Minijobs abgeschoben, obwohl sie zumeist Teilzeitarbeit wollten. Für viele junge Mütter werde der Minijob...
... auf den Prüfstand, um Nachteile für Teilzeitbeschäftigte abzubauen.Schröder sieht neben den Arbeitgebern auch die Gewerkschaften in der Pflicht: «Bei Teilzeitmodellen sind die Gewerkschaften viel zu zurückhaltend - die allermeisten Tarifverhandlungen sind viel zu sehr auf die Vollzeiterwerbsbiografie ausgerichtet.» Schröder kritisierte, Frauen würden nach der Babypause oft in Minijobs abgeschoben, obwohl sie zumeist Teilzeitarbeit wollten. Für viele junge Mütter werde der Minijob...
... den gelegentlichen finanziellen Obulus von Oma und Opa. Unbeliebt sind die Alten vor allem bei Arbeitgebern und Institutionen - und aus der Politik kommt keine Unterstützung, weil die Lobby fehlt. Zwar verbietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) grundsätzlich Diskriminerung, in der Praxis aber schlägt sich das Büro gegen Altersdiskriminierung häufig mit willkürlich wirkenden Altersgrenzen herum, und das ausgerechnet in Ehrenämtern, die als perfektes Engagement für...
«Tarifverhandlungen zwischen Gewerkschaft und Arbeitgebern haben eine innere Logik, sie gehorchen innerorganisatorischen Bedürfnissen», erläuterte der Industriesoziologe der Universität Tübingen in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. «Von überkommenen Ritualen kann keine Rede sein, weil die einzelnen Schritte und Eskalationsstufen einen Abschluss erst ermöglichen.» Das ritualisierte Machtspiel ebne den Weg zum Ergebnis.Infos zum...