Nach der Erstürmung der britischen Botschaft in Teheran kündigt Premierminister David Cameron «ernste Konsequenzen» an. Iranische Studenten wollen ihre Proteste noch verstärken. Mitarbeiter der iranischen Botschaft in London sollen das Land verlassen.
Diese Frau kennt keine Furcht, nur Abenteuerlust. Die Australierin Sandy Robson hat in ihrem Kanu bereits die Attacke eines Krokodils überlebt. Jetzt hat sie sich von Deutschland aus auf die längste Kanustrecke der Welt gemacht: Sie will in fünf Jahren von Ulm in ihre Heimat paddeln - rund 50 000 Kilometer.
Afghanistan, der Sudan, Nordkorea, und Moldawien - derartig ausgefallene Reiseziele sind immer häufiger in den Katalogen der Veranstalter verzeichnet. Trotz Unrechtsregimen und Terroranschlägen.
Vor drei internationalen Hotels in Bagdad sind nahezu gleichzeitig Autobomben explodiert. Nach Angaben von Krankenhausärzten und Augenzeugen wurden dabei mindestens 25 Menschen getötet und 48 weitere verletzt.
... über den Globus. Die Baumwolle für den Schlafanzug komme zum Beispiel aus Usbekistan, wo der Aralsee schrumpft, oder aus der Türkei. Dort werden 90 Prozent der Felder noch immer komplett geflutet, um die Pflanzen zu bewässern. Gleiches gilt für Mandeln und Nüsse, die wir in unser gesundes Müsli werfen. Wer Rindfleisch aus Argentinien isst, muss bedenken, dass jedes Tier im Schnitt 1300 Kilo Getreide vertilgt hat, 7200 Kilo Rohfutter und dazu auch noch 24 Kubikmeter Wasser getrunken....
US-Präsident Obama will mehr Soldaten nach Afghanistan schicken. Ob das die Lage im Land verbessert, ist unsicher. Denn die Verstärkung ist zwar die Grundlage für Fortschritte - auf die Dauer aber ist mehr nötig.
Im Irak brennen wieder Kirchen. Die Angst unter den letzten noch im Lande verbliebenen Christen wächst. Doch die meisten von ihnen haben schon so vielen Gefahren getrotzt, dass sie entschlossen sind, sich von Extremisten nicht vertreiben zu lassen.
Immer wieder taucht im Nahostkonflikt das Stichwort «Wasserknappheit» auf. Im Interview mit news.de spricht die Umweltforscherin Ines Dombrowsky über die Situation vor Ort, das Konfliktpotential von Wasser und internationale Zusammenarbeit.