... Einige Hersteller blieben in den vergangenen Jahren nur in Nischen beliebt, wie American Apparel etwa. Andere Firmen sind dagegen sogar vorerst gescheitert: Marks & Spencer aus Großbritannien zum Beispiel, Gap aus den USA oder Castro aus Israel.A&F im WebAbercrombie & FitchDie Modefirma Abercrombie & Fitch (A&F) unterhält mit ihren Marken (A&F, Hollister, Gilly Hicks) mehr als 1100 Filialen. Bis vor etwa vier Jahren war sie nur in Nordamerika mit Läden...
... T-Shirts, sexy Werbung und «Made in Los Angeles» - damit hatte das Kultlabel American Apparel jahrelang Erfolg. Der exzentrische Kanadier Dov Charney kleidete die junge Großstadtszene in hippe Outfits. Shorts in Neonfarben, lässige Leotards, T-Shirts mit tiefem V-Ausschnitt. Er baute auf Bio-Baumwolle und die heimische Herstellung. Nicht in Billiglohnländern, sondern in Downtown Los Angeles wird produziert. 2003 machte der heute 41-Jährige die ersten drei Läden in New York,...
... erschienen auch schon im Harper's Bazaar. Der größte Kleidungshersteller in den USA, American Apparel, präsentierte Bloggerinnen wie Karla Deras in seiner Werbung. Und Marc Jacobs hat eine Tasche nach dem Blogger Bryanboy benannt. Die großen Marken sind alle sehr daran interessiert, Kontakt zu Bloggern zu bekommen, die bereits eine große Anhängerschaft haben und als einflussreich gelten. Der Sprecher des Einzelhändlers Target, Joshua Thomas, erklärt, dies sei eine gute...
... unmittelbar vor Beginn eines von ihm angestrebten Prozesses in New York mit der Modefirma American Apparel, wie der Lokalsender New York One (NY1) berichtete. Allen hatte das Unternehmen auf zehn Millionen Dollar verklagt, nachdem es ihn 2007 auf Reklamewänden in New York und Hollywood als orthodoxen Juden mit Schläfenlocken und langem Bart dargestellt hatte. Seine Klage begründete der Regisseur damit, dass er seit den 1960er Jahren nicht mehr für kommerzielle Produkte geworben habe....