Beinahe hätten es Kirk und Co. nicht geschafft, in der deutschen TV-Landschaft Fuß zu fassen. Schuld war das ZDF - vor 40 Jahren. Doch Star Trek hat sich seinen Posten erkämpft, eben auch dank des ZDF. Und so viel Star Trek wie heute gab es noch nie im deutschen Fernsehen.
Frankfurt/Main - Der künftige Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen hat schwere Versäumnisse in der Finanzbranche eingeräumt.
Düsseldorf/München - Der Essener Chemiekonzern Evonik strebt Presseberichten zufolge einen Börsengang für den 25. Juni an. Dies schreiben das «Handelsblatt» und die «Süddeutsche Zeitung» übereinstimmend unter Berufung auf Finanzkreise.Laut SZ will die RAG-Stiftung im Juni weniger Aktien an die Börse bringen.
Düsseldorf/München - Der Essener Chemiekonzern Evonik strebt Presseberichten zufolge einen Börsengang für den 25. Juni an. Dies schreiben das «Handelsblatt» und die «Süddeutsche Zeitung» am Donnerstag übereinstimmend unter Berufung auf Finanzkreise.
Eben noch sollte die CDU in Nordrhein-Westfalen Norbert Röttgen als Patentlösung verkaufen, jetzt taugt der Politiker plötzlich gar nicht mehr? Für seine Partei in NRW ist Röttgens Rauswurf als Umweltminister schwer zu verkraften - doch auf Bundesebene bekommt Merkel Zuspruch.
Berlin - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will ungeachtet der parteiinternen Unruhe um den Rauswurf von Umweltminister Norbert Röttgen die Weichen bei wichtigen Streitthemen stellen.Mit den Chefs der Koalitionspartner, Philipp Rösler (FDP) und Horst Seehofer (CSU), sollen stockende schwarz-gelbe Vorhaben endlich vorangebracht werden.
Berlin - Nach dem Rauswurf von Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) rumort es in der CDU von Kanzlerin Angela Merkel. Vor allem aus dem größten Landesverband Nordrhein-Westfalen, der mit Röttgen als Spitzenkandidat ein Wahlfiasko erlebt hatte, kam Kritik an der harten Vorgehensweise der Parteichefin.Merkel hatte Röttgen am Mittwoch gefeuert - drei Tage nach dem Absturz der CDU in NRW auf 26,3 Prozent.
Bundesbank-Präsident Weidmann: «Unverrückbar für Geldwertstabilität»
Berlin - Viele Krankenkassen schwimmen im Geld. Nur wenige schütten Prämien aus. Das könnte sich jetzt ändern. Die Aufsicht droht Kassen, die zu viel auf die hohe Kante legen, mit rechtlichen Schritten.Angesichts ihrer Reserven von zehn Milliarden Euro steigern Behörden und Bundesregierung den Druck zur Ausschüttung von Prämien an Millionen Mitglieder.
Da wird sich Wolfgang Schäuble freuen: In den nächsten vier Jahren rechnen Steuerschätzer mit knapp 30 Milliarden Mehreinnahmen. Für den Bürger bleibt die Hoffnung, dass damit Steuersenkungen näher rücken.
Duisburg - Der frühere SAP-Chef Henning Kagermann zieht in den Aufsichtsrat des Mischkonzerns und Metro-Großaktionärs Haniel ein. Die Unternehmerfamilie Haniel werde mit Kagermann (64) erstmals einen externen, nicht aus der Familie stammenden Manager in den Aufsichtsrat entsenden, bestätigte ein Konzernsprecher am Donnerstag einen Bericht des «Handelsblatts».
Berlin/Düsseldorf - Beflügelt von der guten Konjunktur sprudeln auch die Beitragseinnahmen der Sozialkassen weiterhin reichlich.