... Stimmen immer lauter geworden. So wurde bekannt, dass der Autoriese General Motors seine Anzeigenkampagne auf Facebook stoppt, weil die Kunden schlicht nicht erreicht würden. Überdies muss Facebook eine Lösung für das Problem finden, das immer mehr Nutzer per Smartphone mit ihren Facebook-Freunden kommunizieren - ein Handy-Bildschirm bietet aber viel weniger Platz für Werbung. Facebook und die Alteigentümer hatten Ende vergangener Woche 421 Millionen Aktien verkauft und damit...
... Stimmen immer lauter geworden. So wurde bekannt, dass der Autoriese General Motors seine Anzeigenkampagne auf Facebook stoppt, weil die Kunden schlicht nicht erreicht würden. Überdies muss Facebook eine Lösung für das Problem finden, das immer mehr Nutzer per Smartphone mit ihren Facebook-Freunden kommunizieren - ein Handy-Bildschirm bietet aber deutlich weniger Platz für Werbung.Facebook-Mitteilung mit AusgabepreisEndgültiger...
... Stimmen immer lauter geworden. So wurde bekannt, dass der Autoriese General Motors seine Anzeigenkampagne auf Facebook stoppt, weil die Kunden schlicht nicht erreicht würden. Überdies muss Facebook eine Lösung für das Problem finden, das immer mehr Nutzer per Smartphone mit ihren Facebook-Freunden kommunizieren - ein Handy-Bildschirm bietet aber viel weniger Platz für Werbung.Besonders stark machen sich die Ausschläge beim frisch verheirateten Gründer Mark Zuckerberg...
... Tage vor Heiligabend wird bekannt, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer 2007 eine Anzeigenkampagne für ein Interviewbuch mit Wulff bezahlt hat. Wulffs Anwalt betont am 20. Dezember, dass sein Mandant von der Finanzierung nichts gewusst habe. Branchenkenner halten das für unwahr. Mehr als 42.000 Euro soll Maschmeyer aus seinem Privatvermögen investiert haben. Finanzielle Unterstützungen in dieser Größenordnung werden in der Regel mit den Autoren der Bücher...
... Windows-Phone-Handys «Nokia Ace» nach Medienberichten mit einer 100 Millionen Dollar schweren Anzeigenkampagne begleiten. Wer daran welchen Anteil trage, sei nicht bekannt, berichtet die Technologie-Plattform «betanews» unter Berufung auf nicht genannte Quellen. Der finanzielle Aufwand dürfte aber etwa zu gleichen Teilen auf die Partner sowie den Telekom-Provider AT&T entfallen, über den das Telefon in den USA vertrieben werden solle, hieß es.Das neue Smartphone gilt als...
... Dort habe ich das Gefühl, alle stehen zusammen», fügt sie hinzu. Mit einer Anzeigenkampagne hatte sich das Nachbarland auch in überregionalen Blättern gegen den Ruf als braunes Land gewehrt - unter dem Titel «Gesicht zeigen - Thüringen gegen Nazis». Ob Zwickau 2012 mit sächsischer Hilfe eine ähnliche Kampagne lostreten kann, ist bislang unklar. Ein Nein habe sie jedenfalls noch nicht gehört, als sie in Dresden vorfühlte, sagt Findeiß. «Zwickau hat ein...
... mit Wulff befreundete Unternehmer hatte im niedersächsischen Landtagswahlkampf 2007/2008 eine Anzeigenkampagne für das Wulff-Buch «Besser die Wahrheit» finanziert. Damals war Wulff noch Regierungschef in Hannover. Von den Zahlungen wusste Wulff nach Angaben seines Anwalts, Maschmeyers und auch des Verlages nichts.Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Nikolaus Schneider, sagte der «Passauer Neuen Presse»: «Ich würde es als einen Verlust empfinden, wenn...
... Geschäftsmann Carsten Maschmeyer hatte im niedersächsischen Landtagswahlkampf 2007/2008 eine Anzeigenkampagne für das Wulff-Buch «Besser die Wahrheit» finanziert. Damals war Wulff noch Ministerpräsident in Hannover. Von den Zahlungen wusste Wulff nach Angaben seines Anwalts, Maschmeyers und des Verlages jedoch nichts.Wulff steht seit zwei Wochen in der Kritik, weil er 2008 noch als niedersächsischer Ministerpräsident von der Frau des befreundeten Unternehmers Egon Geerkens einen...
... Geschäftsmann Carsten Maschmeyer hatte im niedersächsischen Landtagswahlkampf 2007/2008 eine Anzeigenkampagne für das Wulff-Buch finanziert. Von den Zahlungen wusste Wulff nach Angaben seines Anwalts, Maschmeyers und des Verlages jedoch...
... Geschäftsmann Carsten Maschmeyer hatte im niedersächsischen Landtagswahlkampf 2007/2008 eine Anzeigenkampagne für das Wulff-Buch «Besser die Wahrheit» finanziert. Von diesen Zahlungen wusste Wulff nach Angaben seines Anwalts, Maschmeyers und des Verlages jedoch...
... weitere Einzelheiten bekannt. Der mit ihm befreundete Unternehmer Carsten Maschmeyer hatte eine Anzeigenkampagne für den Band «Besser die Wahrheit» finanziert. Von diesen Zahlungen wusste der damalige Ministerpräsident in Hannover nach Angaben seines Anwalts, Maschmeyers und des Verlages jedoch nichts.Nach Informationen der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» wurden auf Wunsch Maschmeyers die Rechnungen für die PR-Aktion geändert. Dadurch habe der Geschäftsmann offenbar seine...
... Patrick Döring bezeichnete die jüngsten Vorwürfe wegen einer privat finanzierten Anzeigenkampagne für ein Wulff-Buch als haltlos. Bei den Bürgern hat Wulff inzwischen an Glaubwürdigkeit eingebüßt, wie eine Umfrage des Demoskopie-Instituts YouGov für die Bild zeigt. Demnach sagen 56 Prozent der Befragten, Wulff habe «stark» an Glaubwürdigkeit verloren. Dagegen sagen 27 Prozent, er habe «kaum» an Glaubwürdigkeit verloren, während 17 Prozent meinen, er habe...
... Patrick Döring bezeichnete die jüngsten Vorwürfe wegen einer privat finanzierten Anzeigenkampagne für ein Wulff-Buch als haltlos.Wulff steht seit einer Woche wegen seiner Beziehungen zu vermögenden Unternehmern in der Kritik. Umstritten ist vor allem der 500 000-Euro-Kredit, den er 2008 in seiner Zeit als niedersächsischer Ministerpräsident von der Unternehmergattin Edith Geerkens bekommen hatte. Zuletzt war bekanntgeworden, dass der Unternehmer Carsten Maschmeyer 2007...
... seinem Mandanten sei von den Zahlungen Maschmeyers nichts bekannt gewesen.Die Finanzierung einer Anzeigenkampagne durch Maschmeyer ist nach Ansicht des Verlages Hoffmann und Campe unproblematisch. «Das ist in der Verlagsbranche üblich und ein absolut normaler Vorgang», sagte Manfred Bissinger, der im Verlag den Bereich Corporate Publishing leitet, zu «Spiegel Online». Wulff habe danach auch nicht gefragt. «Warum sollte ihn das auch interessieren?»Das Autorenhonorar für den...
... «System Hannover», sagte Künast in Berlin. Sie bezweifelte, dass Wulff von der Bezahlung einer Anzeigenkampagne für ein Interview-Buch durch den Unternehmer Carsten Maschmeyer nichts gewusst habe. Das sei lebensfremd. Wulff ist zur Zeit auch wegen eines Hauskredits und Ferien bei vermögenden Freunden in der...