... die Methoden verurteilt aber erklärt, er stehe zu seinen Leuten.Neben erheblichen Ausfällen im Anzeigengeschäft, muss er um die milliardenschwere Komplettübernahme des Fernsehkonzerns BSkyB fürchten. Wie die «Financial Times» am Donnerstag online berichtete, sollen 100 000 Bedenken gegen das seit langem umstrittene Geschäft eingegangen sein. Kulturminister Jeremy Hunt wolle die für nächste Woche geplante Entscheidung der Regierung auf September vertagen. Die Labour-Opposition...
... methodischen Grundlage und aufgrund der Bruttoausgaben, dass die Online-Werbung in Deutschland das Anzeigengeschäft der Zeitungen bereits überholt...
... operative Ergebnis vor Einmaleffekten lag bei 287 Millionen Euro (Vorjahr: 203 Millionen Euro).Das Anzeigengeschäft in Deutschland habe wieder angezogen. Das Chinageschäft wachse stark; G+J wolle jetzt auf dem indischen Markt aktiv werden, sagte Vorstandsmitglied Torsten-Jörn Klein. In den Mittelmeerländern laufe das Geschäft wegen der schwierigen Wirtschaftslage dagegen noch nicht wieder so wie erwünscht.Neben dem Um- und Ausbau des bisherigen Geschäfts im Print- und Onlinebereich will...
(dpa) - Der Markt der Online-Werbung in Deutschland hat erstmals das Anzeigengeschäft der Zeitungen überholt. Die Bruttoausgaben für Banner oder Suchmaschinenwerbung stiegen im vergangenen Jahr um 26 Prozent auf 5,4 Milliarden Euro und erreichten damit einen Anteil von 19,2 Prozent am gesamten Werbevolumen, wie der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) am Montag in Düsseldorf mitteilte. In diesem Jahr erwartet die Branche eine weitere...
Rückgang im Anzeigengeschäft der deutschen Tageszeitungen ist 2009 erwartet hoch ausgefallen. Die Einnahmen bei den Anzeigen lagen im vergangenen Jahr 15,9 Prozent unter denen des Vorjahres, wie der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) auf seiner Jahrespressekonferenz in Berlin mitteilte. Dies entsprach einem Rückgang um rund 700 Millionen Euro. Der Gesamtumsatz lag bei 8,46 Milliarden Euro. BDZV-Hauptgeschäftsführer Dietmar Wolff bezeichnete 2009 als das bislang...
... fühlt sich bei der Werbung auf dem iPhone benachteiligt. Google will über seine Tochter AdMob im Anzeigengeschäft mitverdienen. AdMob bringt die Werbung von Unternehmen auf das iPhone und andere Handys. Doch Apple hält die Finger auf die sensiblen, für die Werbeindustrie aber höchst spannenden Informationen über den Nutzer. Gut so, sagen Beobachter nach den jüngsten Datenskandalen, bei denen ausgerechnet Google eine Hauptrolle spielte. Auch manche Software-Entwickler fühlen sich...
... worden, aber das heißt ja noch gar nichts. Die Wahrheit findet am Kiosk statt. Am Kiosk und im Anzeigengeschäft und das ist sehr gut angelaufen. Gab es denn Reaktionen, an denen Sie gemerkt haben: Da müssen wir nochmal ran, da müssen wir noch was dran drehen? Dahm: Nein, die Reaktionen waren eher tendenziell: überwiegend große Begeisterung oder manchmal auch Kritik aufgrund der Verbindung aus frivolem Luxus und ernsthaftem Nachrichtenjournalismus. Was aber nicht heißt, dass da...
... damit einverstanden, dass Google automatisch Werbung auf die Seiten Dritter stellt und damit das Anzeigengeschäft auf diesen Seiten behindere. Ciao beziehe sich dabei auf einen Vertrag, den die Firma mit Google geschlossen hat, bevor Microsoft den Shoppingdienst kaufte. Google hat jetzt einige Wochen Zeit, zu den Vorwürfen Stellung zu nehmen. Dann entscheidet das Bundeskartellamt, ob es ein Verfahren gegen Google...
... ist vor allem die Situation am Stellenmarkt, für unsere Branche eine wichtige Größe im Anzeigengeschäft. Hier wird sich die Lage auch kurzfristig kaum verbessern, wenn man den Vorhersagen der Wirtschaftsweisen trauen darf. Ordentlich sieht es dagegen zum Beispiel bei den Handelsanzeigen aus. Diese Sparte wächst sogar Erwarten Sie im kommenden Jahr eine Besserung - oder sogar noch schlechtere Zahlen? Heinen: Die Wirtschaft hat zwar in den vergangenen Monaten leicht ...
... für journalistische Inhalte im Netz zu verlangen, ordentlich Schub. Die Auflagen brechen ein, das Anzeigengeschäft zerbröselt, die Leser klicken sich lieber kostenlos durchs Internet, als eine Zeitung zu abonnieren. Not macht erfinderisch, in den USA, England und Frankreich kündigen Medien an, mit dem kostenlosen Journalismus Schluss zu machen. Jetzt ist die Welle der Gebühren in Deutschland angekommen: Auch der Hamburger Verlag Gruner + Jahr grübelt darüber nach, wie sich mit...
... Anzeigen mögen, wenn es schon die Werbekunden nicht mehr bedingungslos tun: Die Erlöse aus dem Anzeigengeschäft sinken seit Jahren, 2008 waren es fünf Prozent weniger als noch 2007. Die neuen Maschinen für die Weiterverarbeitung werden am Ende 15 Millionen Euro gekostet haben. Für die Investition ist Madsack inzwischen der einzige große Geldgeber: Im Februar hat der Axel Springer Verlag seine Anteile an das niedersächsische Unternehmen verkauft. Es hält nun 85 Prozent der Anteile...
... erklärte in diesem Sommer ironisch, jedes Jahr glaube die Medienbranche, das Jahr des mobilen Anzeigengeschäfts sei gekommen. Langfristig könnten es sich die Anbieter allerdings nicht leisten, ihre Inhalte für die mobile Nutzung kostenlos anzubieten, mahnte...
... veröffentlicht. Der Observer hat vor allem damit zu kämpfen, dass immer mehr Leser und das Anzeigengeschäft ins Internet abwandern. Weiterführende Links: Deutscher Zeitungsmarkt: Wirtschaftskrise schlägt voll durch Medientreffpunkt Mitteldeutschland: «Wir wissen noch nicht, wo die Reise hingeht» Medienkrise: Das Online-Bier aus der Wand Rocky Mountain News: Der Tod einer Tageszeitung ...
... die Verluste aufzufangen, die Zeitungen seit Jahren wegen sinkender Auflagen und des Rückgangs im Anzeigengeschäft erleiden, haben sich laut der Studie zu «einem verzweifelten Bemühen entwickelt». Die Verlage hätten noch kein Konzept gefunden, um die Zeitungskrise zu meistern, es dominiere das «Geschäftsmodell des vergangenen Jahrhunderts». Um mit Nachrichten Geld verdienen zu können, werde traditionelle Werbung künftig nur teilweise die Kosten für...
... hatte Newhouse damals erklärt. Negative Auswirkungen der Finanzkrise auf die Auflage und das Anzeigengeschäft hatte Newhouse damals verneint. Die gute Prognose war dann wohl zu voreilig. In einer Mitteilung gab Newhouse heute das Aus für Vanity Fair bekannt. «Es ist immer bedrückend, wenn ein exzellentes Magazin eingestellt wird, und im Falle von Vanity Fair Deutschland schmerzt es mich besonders», schrieb der Verlagschef. Erst vor wenigen Wochen hatte Chefredakteur...