... die Sicherungskopien von Daten verschlüsselt auf Servern in der Cloud ablegt. Die Hersteller von Antiviren-Software warnen, dass die Gefährdung auch bei Smartphones zunehme, und werben für ihre Rundum-Sorglos-Pakete.Allerdings fordern Experten wie Thomas Tschersich, Leiter IT-Sicherheit bei der Deutschen Telekom, dass Sicherheit zum integrierten Design-Kriterium von Software werden müsse. «Wir müssen es unseren Kunden einfacher machen, sicher mit IT umgehen zu können», sagte...
... die Sicherungskopien von Daten verschlüsselt auf Servern in der Cloud ablegt. Die Hersteller von Antiviren-Software warnen, dass die Gefährdung auch bei Smartphones zunehme, und werben für ihre Rundum-Sorglos-Pakete.Allerdings fordern Experten wie Thomas Tschersich, Leiter IT-Sicherheit bei der Deutschen Telekom, dass Sicherheit zum integrierten Design-Kriterium von Software werden müsse. «Wir müssen es unseren Kunden einfacher machen, sicher mit IT umgehen zu können», sagte...
... ab. Wer bei Apps auf die Herkunft achtet, hat schon viel gewonnen.«Man kann sagen, dass die Antiviren-Software-Hersteller ein großes Interesse haben, die Gefahr groß aussehen zu lassen, manchmal auch größer als sie wirklich ist», sagt Jürgen Schmidt, Chefredakteur des Fachdienstes «Heise Security». Die Smartphone-Bedrohung sei noch um etliches kleiner als beim Windows-PC. «Ein Virenscanner ist derzeit definitiv noch keine Pflicht fürs Smartphone.»Die relative Bedrohung ist...
... Center of Advanced Security Research (CASED) der TU Darmstadt. Auf Windows-Rechnern sei zudem eine Antiviren-Software Pflicht, die Trojaner oftmals schon vor oder bei der Installation erkennen könne. Vordergründig hätten Trojaner meist eine nützliche Funktion, seien zum Beispiel ein Bildschirmschoner oder ein Spiel, erklärt Mink. Im Hintergrund könnten sie aber Schadsoftware ausführen oder nachinstallieren, eben wie das namensgebende Trojanische Pferd, in dessen Innerem griechische...
... Der Chaos Computer Club (CCC) hatte noch am Wochenende behauptet, dass handelsübliche Antiviren-Software nicht in der Lage sei, den Staatstrojaner aufzuspüren. Der sogenannte Staatstrojaner ist laut CCC so codiert, dass einzelne Programmteile an unterschiedlichen Stellen versteckt sind, die beim Einsatz zusammengeführt werden. Das Programm sei in der Lage, als Eingangstür für heimlich aufgespielte Software zu agieren. Zudem werde ein Server in den USA für die Weiterleitung...
... Benzmüller von G-Data der dpa am Montag. Auch der finnische Hersteller F-Secure bietet bei seiner Antiviren-Software inzwischen einen Schutz gegen den «Schädling» und listet ihn unter dem Namen «Backdoor:W32/R2D2.A».Der CCC hatte am Wochenende berichtet, dass ihm eine staatliche Spionagesoftware zugespielt worden sei, deren Funktionen weit über die legale Ermittlungsarbeit von Behörden hinausgehe. Inzwischen hat ein Anwalt aus Landshut den Einsatz der Schnüffelsoftware durch Behörden...
... Center for Advanced Security Research Darmstadt (CASED). Auf Windows-Rechnern sei zudem eine Antiviren-Software Pflicht, die Trojaner oftmals schon vor oder bei der Installation erkennen könne.Vordergründig hätten Trojaner meist eine nützliche Funktion, seien zum Beispiel ein Bildschirmschoner oder ein Spiel, erklärt Mink. Im Hintergrund könnten sie aber Schadsoftware ausführen oder nachinstallieren, eben wie das namensgebende Trojanische Pferd, in dessen Innerem griechische...
... es sich um Toolbars für den Browser, Demoprogramme, Zugangssoftware von Internet-Providern und Antiviren-Software, die nach Ablauf einer Testphase permanent mit Aufforderungen zum Kauf der Vollversion nervt», erklärt Markus Hermannsdorfer von der Zeitschrift «Chip».Der Hintergrund von Crapware: Die PC-Produzenten erhalten von den Software-Herstellern in der Regel Geld dafür, auf dem neuen Rechner vertreten zu sein. Den Preis zahlt der Käufer. «Die Crapware verlangt nach Updates,...
... Geschäftsbedingungen. Wie die Zeitschrift erklärt, seien teilweise Bausteine echter Antiviren-Software in die Scareware integriert. Sie sei deshalb nicht einmal komplett wirkungslos. Im Gegensatz zu anderer Schadsoftware spioniert Scareware meist auch keine Passwörter aus oder versendet Spam-Mails. Nutzer sollten sich am besten gar nicht erst darauf einlassen, das Geld zu überweisen.Die Scareware-Verbreiter nutzten laut Experten oft gewöhnliche Webseiten, um ihre Software auf...
... Schadsoftware registriert worden, teilt IT-Sicherheitsdienstleisters Sophos mit.Gefälschte Antiviren-Software, manipulierte Suchmaschinen-Ergebnisse und Betrug in sozialen Netzwerken sind die Hauptbedrohungen im Internet, die der IT-Sicherheitsdienstleisters Sophos in seinem Threat Report fürs erste Halbjahr 2011 ausgemacht hat. Außerdem sei jede halbe Sekunde eine neuartige Schadsoftware registriert worden, insgesamt 150 000 schädliche Programme.Das entspreche einem Anstieg von 60...
... der Nutzer Tipps zur Entfernung der Schädlinge, zum Beispiel durch die Installation aktueller Antiviren-Software oder ein Update. Dazu muss man einem Link in der Warnmeldung folgen.Google-Hilfe zu...
... mit jedem Update besser. Und der User muss sich nicht darum kümmern.»Auch auf eine traditionelle Antiviren-Software kann verzichtet werden, da das System keine angreifbaren Programme lokal speichert. Sollte eine Website versuchen, Schadsoftware auf dem Rechner zu installieren, wird dies von einem Modul abgewehrt, das stets darauf achtet, dass der Computer sauber und sicher hochfährt. Als webbasiertes System setzt ein Chrome-OS-Rechner eigentlich auch permanent eine Online-Verbindung voraus....
... Rogueware infizieren. Solche Schadsoftware, die sich unter anderem mit dem Design renommierter Antiviren-Software tarnt, täuscht Virenfunde vor und nötigt den Nutzer zum Kauf einer völlig nutzlosen «Vollversion». Es sollen auch schon Spam-E-Mails mit angeblichen Bildern des Toten kursieren: Wer auf den Anhang klickt, infiziert seinen Rechner mit einem Online-Banking-Trojaner.ISC-News im Internet...
... den Transport von Schadcode oder Spionagesoftware zu nutzen.Symantec, unter anderem Hersteller der Antiviren-Software Norton, veröffentlicht seinen Sicherheitsreport einmal im Jahr. Unter anderem werden für die Studienergebnisse gezielt Webaktivitäten beobachtet, Sicherheitsberichte analysiert und Daten ausgewertet, die mit Hilfe von Millionen von Internetsensoren ermittelt...
... den Transport von Schadcode oder Spionagesoftware zu nutzen.Symantec, unter anderem Hersteller der Antiviren-Software Norton, veröffentlicht seinen Sicherheitsreport einmal im Jahr. Unter anderem werden für die Studienergebnisse gezielt Webaktivitäten beobachtet, Sicherheitsberichte analysiert und Daten ausgewertet, die mit Hilfe von Millionen von Internetsensoren ermittelt...