... Zwar ist die Industriemetropole kein EM-Ort. Dennoch erhöhte die Ex-Sowjetrepublik nach den Anschlägen vom 27. April in den vier Spielstädten die Sicherheitsmaßnahmen. In Kiew entfernten die Behörden beispielsweise auf dem Unabhängigkeitsplatz (Maidan), dem Zentrum der Fanzone, alle Mülleimer. In Dnjepropetrowsk hatten Unbekannte gerade dort an vier Orten Bomben platziert.Auch in jeder Fanzone in Charkow, Donezk und Lwiw (Lemberg) sollen zwischen 300 und 1000 Milizionäre für...
... Gewalt in Afghanistan dauerte unterdessen an. Am Freitag wurden nach offiziellen Angaben bei drei Anschlägen im Süden des Landes mindestens vier Menschen getötet und sieben weitere verletzt. Bei einem Angriff Aufständischer auf die internationale Schutztruppe Isaf in Ostafghanistan kam ein Soldat ums Leben. Angaben zur Nationalität machte die Nato-geführte Isaf wie üblich...
... Mai schossen Anarchisten einen Atommanager in Genua nieder und kündigten Anschläge auch gegen die Equitalia an. Molotow-Cocktails flogen auf die Gesellschaft in Livorno. Schon gibt es eine Bewegung «Equitalia, no grazie» («Equitalia, nein danke»), Mitarbeiter haben Angst vor Übergriffen. Der Equitalia werden unangemessene Methoden vorgeworfen, etwa extrem hohe Aufschläge auf unbezahlte Rechnungen. In Neapel entzündete sich gewaltsamer Protest am Selbstmord...
... US-Amerikanern prahlte, sei durch Texte ersetzt worden, die den Tod muslimischer Zivilisten bei Anschlägen von Al-Kaida betonen. Spezialisten des US-Außenministeriums hätten die Seiten gehackt, um Al-Kaida daran zu hindern, über das Internet neue Mitglieder zu...
... so viel Zeit.Die Bundespolizei hatte zuvor berichtet, es seien keine Brandsätze wie bei anderen Anschlägen gegen die Bahn im vergangenen Jahr gefunden worden. Die Bundespolizei übergab die Ermittlungen später den Berliner Kollegen.Fast auf den Tag genau vor einem Jahr hatte ein Brandanschlag am nahe gelegenen Bahnhof Ostkreuz den S-Bahnverkehr erheblich beeinträchtigt. Es dauerte Tage, um die zerstörte Kabeltrasse wiederherzustellen.Aktuelle...
... und zur Tarnkleidung.» Auf die Familie des Unternehmers Pepper waren im vergangenen Jahr zwei Anschläge in Bad Saarow (Oder-Spree) verübt worden.Ein maskierter Mann hatte im Oktober auf die Tochter des Unternehmers geschossen. Dabei blieb die junge Frau unversehrt. Ein Wachmann, der sie schützte, wurde von den Schüssen schwer verletzt. Im August war die Ehefrau des Unternehmers vor der Villa in dem Kurort niedergeschlagen und schwer verletzt worden. Die Familie setzte eine Belohnung...
... verantwortlich. Nach Darstellung von Aktivisten der Untergrund-Opposition soll das Regime die Anschläge planen und...
... dem Anschlag steckt, ist unklar. Gebäude der Geheimdienste waren schon mehrfach Ziel blutiger Anschläge in Syrien. Die Regierung macht dafür regelmäßig die Opposition und Al-Kaida verantwortlich; die Opposition unterstellt dem Regime, die Attentate selbst zu...
... verantwortlich. Nach Darstellung von Aktivisten der Untergrund-Opposition soll das Regime die Anschläge planen und ausführen. Die Aktivisten geben an, das Gelände um das Hauptquartier des Geheimdienstes sei seit vier Monaten von Militärposten abgeriegelt und nicht für die Öffentlichkeit zugänglich gewesen.Die Explosion sei so gewaltig gewesen, dass die Druckwelle Fenster und Türen aus umliegenden Gebäuden gerissen und einen fünf Meter tiefen Krater auf der Straße hinterlassen...
... auf den Chef der Atomfirma Ansaldo Nucleare, Roberto Adinolfi, vom 7. Mai bekannt und weitere Anschläge sowie Aktionen gegen den Rüstungskonzern Finmeccanica angekündigt. Vergangene Woche war bei der Equitalia in Rom auch ein Brief mit Schießpulver eingegangen. Bei Mailand tauchten zudem Flugblätter der linksextremen Untergrundgruppe Rote Brigaden auf, in denen zum antiimperialistischen Kampf aufgerufen...
Damaskus/Istanbul - Wer steht tatsächlich hinter den jüngsten Anschlägen in Damaskus? Die syrische Opposition hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon widersprochen, der die Explosionen in Damaskus in der vergangenen Woche für das Werk von Al-Kaida hält.Zwei Vertreter des Syrischen Nationalrates sagten dem Nachrichtensender Al-Arabija am Freitag, die Anschläge seien von Terroristen verübt worden, die das Regime von Präsident Baschar al-Assad als «Reserve für schlechte Zeiten» in seinen Gefängnissen festgehalten habe.Ban hatte am Vortag erklärt, er glaube, der Sprengstoffanschlag vor einem Verhörzentrum in Damaskus sei vom Terrornetzwerk Al-Kaida verübt worden.
... Täter ausgeschlossen werden können, sagte Schmid nicht. Nach dem Fund sorgten zwei Anschläge auf Polizisten von vermutlich Linksradikalen für Schlagzeilen. Einen Zusammenhang zu den 1. Mai-Funden gibt es laut Polizei bislang...
... die Aktion nach ihren Informationen keinen direkten Zusammenhang mit dem Verfahren über Breiviks Anschläge vom vergangenen Sommer habe. Im Gerichtssaal sagte der 33-jährige Utøya-Überlebende Even Andre Øien Kleppen über das Verhalten Breiviks beim Massaker auf der kleinen Fjordinsel: «Er war, ruhig, beherrscht und sehr zielbewusst mit dem, was er wollte.» Kleppen war als Samariter der «Norwegischen Volkshilfe» auf Utøya und verbarrikadierte sich mit Jugendlichen in einem...
... die Aktion nach ihren Informationen keinen direkten Zusammenhang mit dem Verfahren über Breiviks Anschläge vom letzten Sommer habe.Die Polizei in Oslo teilte mit, dass Polizisten und Samariter das Feuer auf der Kleidung des Mannes schnell gelöscht hätten. Zuvor hatte er zwei Flaschen mit brennbarer Flüssigkeit auf seinem Pullover geleert und sich angezündet.Danach lief er auf die Absperrungen vor dem Gerichtsgebäude zu und rief nach Angaben in norwegischen Medien: «Es tut so weh.»...
... sagen in dieser Woche Überlebende des Massakers auf der Insel Utøya aus. Breivik hatte bei zwei Anschlägen im Juli vergangenen Jahres insgesamt 77 Menschen...