Koblenz - Eine verschlampte Klausur kann nicht als bestanden bewertet werden. Um feststellen zu können, ob eine Arbeit erfolgreich abgeschlossen wurde, sind immer «tatsächlich und eigenverantwortlich vom Prüfling erbrachte Leistungen» nötig, heißt es in einem Urteil.Eine fiktive Bewertung sei unmöglich, auch wenn eine schriftliche Arbeit ohne Schuld des Studenten abhandengekommen sei.
Kampen/Hahnenklee - Ob Kreuzfahrten in den Norden oder Kulturwochen auf Sylt - die neuen Reisetipps bieten für jeden Geschmack etwas. Wer lieber aktiv werden will, ist in Hahnenklee genau richtig.
Frankfurt/Main - Fußball-Zweitligist FSV Frankfurt verstärkt sich für die kommende Saison mit dem Albaner Edmond Kapllani. Der ablösefreie Stürmer unterschrieb einen Vertrag bis zum 30.
Koblenz - Wegen Mitgliedschaft in Terrornetzwerken hat das Koblenzer Oberlandesgericht einen 37-Jährigen zu sechs Jahren Haft verurteilt.
Koblenz - Wer bei der Feuerwehr Bereitschaft hat, muss abrufbar sein - auch während der Ruhepause. Für die Retter in Not gelten in puncto Arbeitszeit schärfere Regeln als für andere Beschäftigte.
Seoul - Florettfechter Benjamin Kleibrink vom FC Tauberbischofsheim hat sich beim Weltcup in Seoul in einer guten Form präsentiert.
VfL Bochum II-Fortuna Düsseldorf II2:1(0:1)1.
Hamburg/Berlin - Wenn eine 22-Jährige Sätze sagt wie «Aus meinen ersten Songs bin ich herausgewachsen» und «Ich hab mich gefunden durch mein Album», dann klingt das durchaus etwas befremdlich.
Bonn - Der Deutsche Fechter-Bund will bei den Olympischen Spiele 2012 mit 15 Sportlern um Medaillen kämpfen.
Koblenz - Er soll sich tausende Tabletten des Schlafmittels Rohypnol beschafft und sie zum Verkauf in den Sudan gebracht haben: Seit Freitag steht ein 49-Jähriger wegen Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz vor dem Landgericht Koblenz.
Eintracht Trier-SF Lotte0:1(0:1)Borussia Dortmund II-VfL Bochum II2:0(1:0)1.
München/Stuttgart - Zum Muttertag bleibt es laut Verkehrsexperten ruhig auf deutschen Autobahnen. Am Wochenende (11. bis 13. Mai) bremsen dort lediglich ein paar Baustellen den Verkehr aus.
Stuttgart - Ein verurteilter Al-Kaida-Terrorhelfer will wieder bei Daimler arbeiten. Der Stuttgarter Autobauer lehnt dies ab unter anderem mit der Begründung, der Kläger stelle eine Gefahr für die Belegschaft und den Betriebsfrieden dar.