... bestehe bei Jugendlichen, die bereits eine andere psychische Störung haben, etwa Anpassungs- und Angststörungen, eine ausgeprägte Selbstwertproblematik, Depressionen oder drogenbedingte Psychosen. Auch in Krisensituationen könne das Risiko steigen, zum Beispiel bei Liebeskummer, Zeugnisangst, aber auch bei Mobbing oder sexuellem...
... Patienten, die einen unsicheren Gang haben und deshalb oft stürzen. Dadurch entwickelten sich Angststörungen, die zu regelrechten Depressionen führen könnten. «Dieser Teufelskreis aus Medikation und Therapie ist irgendwann kaum noch zu bewältigen», sagte...
... werden... Es besteht ein hohes Risiko für zusätzliche Störungen wie Depressionen oder andere Angststörungen. Manche Jugendlichen versuchen ihre Angst durch Alkohol oder Drogen zu bekämpfen. Je länger man eine soziale Phobie hat, desto wahrscheinlicher ist, dass sie chronifiziert - und desto beeinträchtigender ist sie für das Leben.»Was hilft den Patienten?Krebs: «Es gibt zwei Therapieformen, die von unterschiedlichen Grundannahmen ausgehen. In der kognitiven Verhaltenstherapie...
... Situationen aussetzen und lernen dadurch, dass ihre Ängste unbegründet sind.Allgemeines zu...
... psychische Störung haben, also emotionale oder Verhaltensstörungen wie aggressives Verhalten, Angststörungen oder ADHS.Welche Art der Entspannung dem jeweiligen Kind hilft, müssen Eltern herausfinden. «Häufig können schon scheinbar einfache Dinge helfen», sagt Lohaus. «Einigen tun Sport und Bewegung gut, andere hören gerne Musik oder lassen sich eine Geschichte vorlesen.» Schön könne auch sein, mit dem Kind auf dem Sofa zu liegen, zu kuscheln, die Augen zu schließen und das...
... der bessere Begriff.» Verhaltenstherapie eigne sich zum Beispiel für Patienten mit Angststörungen, Depressionen oder Schlafstörungen, erklärt er. Die durch einen Therapeuten geleitete Behandlung sei in vielen Fällen sehr erfolgreich - abhängig vom Problem oft schon nach kurzer Zeit.Berufsverband Deutscher Psychologinnen und PsychologenDeutsche Gesellschaft für VerhaltenstherapieNicola WendenburgKritik an der VerhaltenstherapieEs gibt einige Stimmen, die die Entwicklung...
... können wir noch nicht klar beantworten. Die Opfer von Cybermobbing entwickeln aber häufiger Angststörungen, sind depressiv, berichten von Einsamkeit und Isolation.» Wurden Schüler früher auf dem Schulhof drangsaliert, setzt sich das Martyrium nun im Internet fort. Die Hemmschwelle für mögliche Täter ist geringer, da sie anonym bleiben können. In einer Studie der Technischen Universität Berlin geben Betroffene an, dass Cyber- schlimmer als Schulmobbing empfunden wird, weil es...
... und Urlaub wirkten oft nur depressionsverstärkend.Psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen sind der Hauptgrund für das unfreiwillige vorzeitige Ausscheiden aus dem Berufsleben. Das zeigen neue Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV), die der «Süddeutschen Zeitung» vorlagen. Berufstätige sollten deshalb besonders auf erste Signale achten. Neben dem drängenden Wunsch nach Schlaf könnten auch Hoffnungslosigkeit und das Gefühl, das Arbeitspensum nicht zu...
... bundesweit fast 71 000 Männer und Frauen aufgrund seelischer Leiden wie Depressionen oder Angststörungen bereits vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze aus dem Arbeitsleben. 2009 waren es noch knapp 64 500. Das Bundesarbeitsministerium kündigte für die kommenden Wochen - zusammen mit Unternehmen - vorbeugende Maßnahmen zum Stressabbau bei Mitarbeitern...
... bundesweit fast 71 000 Männer und Frauen aufgrund seelischer Leiden wie Depressionen oder Angststörungen bereits vor Erreichen der gesetzlichen Altersgrenze aus dem Arbeitsleben.2009 waren es noch knapp 64 500. Nach Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV) gibt es seit 2002 - damals waren 50 154 Arbeitnehmer betroffen - eine kontinuierliche Zunahme. Dabei werden die Betroffenen immer jünger.Das Bundesarbeitsministerium kündigte für die kommenden Wochen - zusammen mit...
... hervor, die der «Süddeutschen Zeitung» vorlagen.Psychische Krankheiten wie Depressionen oder Angststörungen haben sich nach Angaben der DRV in den vergangenen zehn Jahren zum Hauptgrund für das unfreiwillige vorzeitige Ausscheiden aus dem Berufsleben entwickelt. Sie hätten 2010 bereits 39,3 Prozent der etwa 181 000 Fälle von verminderter Erwerbsfähigkeit verursacht. An zweiter Stelle stehen demnach Schwierigkeiten mit Skelett und Muskeln, gefolgt von Herz- und...
... psychischen Erkrankung vorzeitig in Rente. Dabei handelt es sich vor allem um Depressionen oder Angststörungen. Das zeigen Zahlen der Deutschen Rentenversicherung (DRV). Im Vorjahr mussten sich bundesweit fast 71 000 Männer und Frauen wegen seelischer Störungen vor Erreichen der Altersgrenze von 65 Jahren in den Ruhestand verabschieden. 2009 waren es noch knapp 64 500 gewesen, die deshalb erstmals eine Erwerbsminderungsrente bekamen. Dies geht aus neuen Zahlen der DRV hervor, die der...
... vorhandener Daten auf 164,8 Millionen Menschen. Allein 61,5 Millionen Menschen leiden demnach an Angststörungen, rund 30,3 Millionen unter Depressionen und 6,3 Millionen an Demenzerkrankungen. Nicht ganz so häufig sind der Analyse zufolge Krankheiten wie Alkoholsucht (14,6 Mio.) oder Essstörungen (1,5 Mio.). Neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall, Morbus Parkinson oder Multiple Sklerose wurden im Gegensatz zur Demenz in dieser Statistik nicht berücksichtigt. Sie würden die...
... Ulrich Hegerl von der Stiftung Deutsche Depressionshilfe erläutert. Als Beispiel nennt er reine Angststörungen, die meist besser ambulant behandelt werden. Denn stehen bei einem psychisch Kranken Ängste in Kombination mit Vermeidungsverhalten im Vordergrund, sei ein «behütetes stationäres Umfeld» nachteilig für die Behandlung. Die Betroffenen würden während des Klinikaufenthalts zum Beispiel nicht mit den sie ängstigenden Situationen wie Einkaufen oder Straßenbahnfahren...
(dpa/tmn) - Depressionen, Magersucht oder Angststörungen sind kein Thema für soziale Netzwerke im Internet. Denn die Postings können auch noch nach Jahren von Arbeitgebern und Bekannten gefunden werden. Psychische Probleme sollten nicht in Blogs, Foren oder Facebook-Gruppen besprochen werden, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) in Berlin. Vielen sei nicht bewusst, dass Äußerungen über die eigene Krankheit...