... Nach Herausgabe der Bankdaten würden die Betrüger zumeist illegal Gelder von den Konten der Angerufenen abheben. Hartge mahnt, keine persönlichen Daten am Telefon herauszugeben. Stattdessen sollten Polizei oder Staatsanwaltschaft informiert...
... Angerufene zu, werde er durchgestellt. Die Gebühren würden in der nächsten Telefonrechnung des Angerufenen...
... ausgewählte Arbeitnehmer ab 18 Jahren von Oktober bis Dezember 2011 telefonisch interviewt. Die Angerufenen wurden nicht direkt nach ihrer emotionalen Bindung an ihren Arbeitgeber befragt. Das Unternehmen folgert seine Schlüsselaussagen aus zwölf verschiedenen Angaben zum Arbeitsumfeld, darunter zu Freunden, Anerkennung und Arbeitsmaterial.Nicht erfragt wurden Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Nach einer am Dienstag vorgelegten Untersuchung des Deutschen Instituts für...
... oft auch am Telefon angeboten. Hierbei sind Verbraucher aber besser vorsichtig. Meist würden die Angerufenen mit preiswerten Proben geködert, die einen Monatsbedarf abdecken, erklärt die Verbraucherzentrale Sachsen-Anhalt in Halle. Dahinter stecke aber meist das Ziel, einen langfristigen Liefervertrag zu vereinbaren.Entscheidend sei das, was am Telefon mit dem Anbieter besprochen worden ist, erklären die Verbraucherschützer. Ein wirksamer Vertrag komme nur zustande, wenn beide Parteien...
... Preis für das deutsche Funknetz - also mindestens 9 Cent, abhängig vom eigenen Vertrag. Für den Angerufenen werden dann nur die Weiterleitungskosten ins Ausland fällig. Das sind 13 Cent pro Minute. Erfolgt ein Rückruf aus Deutschland per Festnetz, werden laut Stiftung Warentest mindestens 20 Cent fällig. Kostenlose Wlan-Hotspots nutzen: Viele Bars, Hotels und Restaurants bieten kostenlosen Zugang ins Internet - insbesondere, wenn diese zu großen Unternehmensketten gehören. Aber auch...
... die Krankenkasse 10 000 zahlt.Die AOK hatte nach Ansicht der Richter nicht nachgewiesen, dass die angerufenen Verbraucher den Anrufen auch zugestimmt hatten. Dafür hätte es zum Beispiel nur einer E-Mail bedurft, in der sie sich ausdrücklich mit der Werbung einverstanden erklären. Die AOK habe sich jedoch nur allgemein auf ein bestimmtes Verfahren für die Zustimmung berufen. Dieses Verfahren war nach Ansicht des Senats nicht geeignet, um sicherzustellen, dass auch wirklich derjenige seine...
... Richtigstellung eines ihm nicht genehmen Porträts in der «New York Times», was für den eilends angerufenen Chefredakteur in New York nicht in Frage kommt. Erst am nächsten Tag wird vereinbart, dass die beteiligten Medien ihre Berichte über die Botschaftsdepeschen am 29. November zeitgleich um 22.30 Uhr in ihren Online-Ausgaben veröffentlichen.Allerdings dachte da niemand an die Schweiz. Ein Kiosk auf dem Badischen Bahnhof von Basel erhielt die gedruckte «Spiegel»-Ausgabe wie stets...
Schlappe für die Mobilfunkanbieter: Sie müssen ihre Gebühren für die Durchleitung in andere Netze senken. So die Entscheidung der Bundesnetzagentur. Das freut die Discounter, die ihre Tarife noch niedriger positionieren können.
... geben vor, eine Firma Maxikombi 24 verklagen zu wollen, dazu benötigten sie die Kontodaten des Angerufenen. Am Ende stelle sich heraus, dass vierteljährlich 39,90 Euro abgebucht werden sollen.«Es gibt keine Verbraucherzentrale Frankfurt», unterstrich Bitter. Die korrekte Bezeichnung ihrer Organisation laute «Verbraucherzentrale Hessen e.V.» - auch wenn die Geschäftsstelle in Frankfurt sei. Die VZH rufe niemanden an, um etwas anzubieten. Sie gebe auch keine persönlichen Daten von...
... Telefon-Abzocke mit einem vermeintlichen Gewinnspiel. Seit den Ostertragen teile eine Bandansage Angerufenen mit, sie hätten einen Mercedes gewonnen - erforderlich sei nur der Rückruf einer 0900er-Nummer. Doch der angebliche Gewinn im Wert von 45.000 Euro sei «ein faules Ei», sagt Kristina Mladenovic von der Verbraucherzentrale Hamburg. «Niemand gewinnt etwas.» Der Rückruf allerdings koste je nach Dauer schnell 30 bis 40 Euro. Die Expertin rät daher, die...
... lang gespeichert werden. Konkret geht es dabei vor allem um die Telefonnummern von Anrufern und Angerufenen, die Uhrzeit und Dauer der Gespräche, die Mailadressen und IP-Nummern von Sendern und Empfängern sowie die Verbindungsdaten der Internet-Nutzung. Nicht gespeichert werden nach offiziellen Angaben dagegen die Inhalte von Gesprächen und Mails oder, welche Webseiten jemand besucht. Die Verbindungsdaten müssen von den jeweiligen Telefongesellschaften oder Internet-Providern ein halbes...
... in neun Fällen Strafzahlungen von insgesamt 500 000 Euro. Werbeanrufe ohne Einwilligung des Angerufenen sind seit einem halben Jahr verboten. Sie bleiben trotzdem ein Ärgernis für viele Verbraucher. Deshalb hat sich die Netzagentur Unternehmen der Branche...
... Gesetz, nach dem Rentner keine Rundfunkgebühren mehr bezahlen müssten. «Sie bitten die Angerufenen um deren Bankverbindung, damit die angeblich zu viel gezahlten Rundfunkgebühren überwiesen werden können», hieß es. Mit diesem Trick versuchten die Anrufer, an die persönlichen Konto-Daten der Rundfunkteilnehmer zu gelangen. Ein derartiges Gesetz gebe es aber nicht. Die Gebühreneinzugszentrale der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten habe die Polizei informiert und...
... Callcenter-Mitarbeiter optimieren. «Die ungebremste Automatisierung geht hier zulasten der Angerufenen», kritisierte Kurth. Es sei nicht hinnehmbar, einen Wettbewerbsvorsprung durch Belästigung zu erzielen. Nach Überzeugung der Aufsichtsbehörde stellen die belästigenden Telefonanrufe eine rechtswidrige Nummernnutzung dar, welche die Bundesnetzagentur zum Einschreiten berechtigt. Erschwerend komme in den vorliegenden Fällen hinzu, dass die Angerufenen zudem im Vorfeld nicht...
Telefonwerbung ohne vorherige Einwilligung des Angerufenen ist nicht erlaubt. Nur hat sich bislang kaum jemand an das Verbot gehalten. Der Grund: Es gab keine Strafen. Diese Lücke wurde nun geschlossen, ab sofort drohen Geldbußen von bis zu 50.000 Euro.