(dpa) - In Erfurt wird heute der 16 Opfer des Amoklaufs im Gutenberg-Gymnasium vor zehn Jahren gedacht. Schüler und Lehrer, aber auch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und weitere Vertreter der Landesregierung versammeln sich dazu an der Gedenktafel mit den Namen der Opfer. Die Glocken aller Kirchen der Thüringer Landeshauptstadt werden ab 11.00 Uhr für fünf Minuten läuten. Zu dieser Zeit hatte am 26. April 2002 der Amoklauf eines ehemaligen Schülers begonnen. Erfurt...
Erfurt - Vor zehn Jahren schoss ein 19-Jähriger am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt mit tödlicher Präzision um sich. Die 16 Opfer des Amoklaufs, dem ersten dieser Dimension in Deutschland, sind unvergessen.
(dpa) - In Erfurt wird heute der 16 Opfer des Amoklaufs im Gutenberg-Gymnasium vor zehn Jahren gedacht. Schüler und Lehrer, aber auch Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht und weitere Vertreter der Landesregierung versammeln sich dazu an der Gedenktafel mit den Namen der Opfer. Die Glocken aller Kirchen der Thüringer Landeshauptstadt werden ab 11.00 Uhr für fünf Minuten läuten. Zu dieser Zeit hatte am 26. April 2002 der Amoklauf eines ehemaligen Schülers...
... einen Mann, weil aussieht wie ein Rechter Auf die Frage, warum er einen Mann während seines Amoklaufs verschont habe, antwortete Breivik, die Erscheinung des Mannes habe «rechtsgerichtet» auf ihn gewirkt. «Als ich ihn anschaute, sah ich mich selbst. Ich denke, das war der Grund, warum ich nicht auf ihn schoss.» Zu Beginn der zweiten Prozesswoche sollte der Massenmörder Detailfragen zu seinem Massaker auf der Insel beantworten. An vieles erinnere er sich nicht mehr, sagte der...
... Präsident Hamid Karsai hat den USA eine schlechte Zusammenarbeit bei der Aufklärung des Amoklaufs eines US-Soldaten vor knapp einer Woche vorgeworfen. Es handele sich um eine «wohlüberlegte und vorsätzliche» Tat, sagte Karsai bei einem Treffen mit Stammesältesten und Mitgliedern der Regierung, wie ein Lokalsender berichtet. Die Tat sei «nicht von einem Mann» durchgeführt worden. Karsai klagte, die US-Truppen würden nicht mit den von seiner Regierung ernannten Ermittlern...
... statt, bei dem 16 Menschen getötet wurden, darunter neun Kinder. Gestern wurde am Ort des Amoklaufs eine Regierungsdelegation von Aufständischen...
... Hamid Karsai zur Untersuchung des Massakers eingesetzte Regierungsdelegation wurde am Ort des Amoklaufs von Aufständischen angegriffen. In Dschalalabad gingen Hunderte von Demonstranten auf die Straße und skandierten «Tod für Amerika» und «Tod für Obama». US-Verteidigungsminister Leon Panetta machte klar, dass dem Amokläufer die Todesstrafe drohe. In Deutschland ging die politische Debatte um den für 2014 geplanten Abzug der Bundeswehrsoldaten aus Afghanistan...
... eskalieren die Spannungen in Afghanistan. Eine von Präsident Hamid Karsai zur Untersuchung des Amoklaufs eingesetzte Regierungsdelegation wurde im südafghanischen Distrikt Pandschwai von Aufständischen angegriffen. Aus Sicherheitskreisen hieß es, ein Soldat sei getötet worden. US-Verteidigungsminister Leon Panetta machte inzwischen klar, dass dem Amokläufer die Todesstrafe drohe. In einem Militärgerichtsverfahren könnte die Anklage die Todesstrafe fordern, sagte Panetta nach Angaben...
... nach dem Amoklauf eines US-Soldaten nicht zur Ruhe. Eine Regierungsdelegation wurde am Ort des Amoklaufs von Aufständischen angegriffen. Aus Sicherheitskreisen hieß es, ein Soldat sei getötet worden. Drei Menschen seien verwundet worden. Die Taliban forderten den festgenommenen amerikanischen Amokschützen als Kriegsverbrecher anzuklagen. Der US-Soldat hatte in der Nacht zum Sonntag im Distrikt Pandschwai nach afghanischen Regierungsangaben 16 Zivilisten ermordet, darunter neun...
... eskalieren die Spannungen in Afghanistan. Eine von Präsident Hamid Karsai zur Untersuchung des Amoklaufs eingesetzte Regierungsdelegation wurde im südafghanischen Distrikt Pandschwai von Aufständischen angegriffen. Aus Sicherheitskreisen hieß es, ein Soldat sei getötet worden. In Dschalalabad im Osten Afghanistans gingen Hunderte von Demonstranten auf die Straße. Nach Augenzeugenberichten skandierten sie: «Tod für Amerika» und «Tod für Obama».Gewerkschaften wollen Warnstreiks im...
(dpa) - Wegen des blutigen Amoklaufs eines US-Soldaten in Afghanistan befürchtet die US-Regierung eine Welle gewaltsamer Proteste. Es sei klar, dass hier ein Potenzial existiere, sagte der Sprecher des US-Außenministeriums. Die US-Botschaft in Kabul habe schon vor anti-amerikanischen Protesten in den kommenden Tagen gewarnt. Der festgenommene US-Soldat hatte in der Nacht zu gestern im Süden Afghanistans 16 Zivilisten ermordet. Darunter waren nach afghanischen Angaben neun Kinder...
... im Irak stationiert gewesen. Kanzlerin Angela Merkel hat der afghanischen Regierung wegen des Amoklaufs kondoliert. Vom Bundeswehr-Feldlager in Masar-i-Scharif aus telefonierte Merkel mit Präsident Hamid Karsai. Dabei drückte sie ihm ihr persönliches Beileid und das der deutschen Bevölkerung anlässlich der «schrecklichen Tat des US-Soldaten» aus. Karsai sprach von einem «unverzeihlichen Verbrechen». US-Präsident Barack Obama telefonierte noch am Sonntag mit Karsai und brachte...
Winnenden - Drei Jahre nach dem Amoklauf an der Albertville-Realschule haben am Sonntag in Winnenden rund 400 Menschen der Opfer der Bluttat gedacht.