... Leinen ohne Schutzumschlag mutet nostalgisch an. Mit den in den Text eingestreuten Zeichnungen von Amöben, Fledermäusen und Fruchtfliegen erinnert Judith Schalanskys drittes Buch «Der Hals der Giraffe» an ein Biologielehrbuch aus vergangenen Tagen.Dazu passt die Heldin dieses Romans. Auch sie scheint einer anderen Epoche anzugehören: Eine Biologielehrerin, die noch das «Kreidezeitalter» verkörpert, Liebhaberin des längst aus der Mode gekommenen Frontalunterrichts. Diese Inge Lohmark...
... neuen Lebensraum mit, schreiben US-Forscher im Fachjournal Nature. Dictyostelium discoideum sind Amöben, die im Boden leben und sozial miteinander interagieren. Ihre Wachstumsphase verbringen sie als Einzeller. Dabei ernähren sie sich von Bakterien. Kommt es zu einem Nahrungsmangel, schließen sich Zehntausende der Amöben zu einem vielzelligen Organismus zusammen. Dieser ist unterteilt in einen Stiel, der aus abgestorbenen Amöben besteht, und den sogenannten Sorus, in dem Sporen der...
(dpa) Bestimmte Amöben betreiben eine primitive Form von Ackerbau: Die Schleimpilze der Art Dictyostelium discoideum sammeln Bakterien und bewahren sie auf, um sie dann an einem anderen Ort wieder «auszusäen». So bringen sie ihre Lieblingsnahrung vermutlich in einen neuen Lebensraum mit, schreiben US-Forscher im Fachjournal «Nature». Von einigen Insekten wie Ameisen und Termiten sind zwar ausgefeilte Ackerbautechniken bekannt, bei Amöben wurde das beschriebene Verhalten bisher...
... erzählt eine Frau, ihr sei vor 23 Jahren eine Abtreibung empfohlen worden, weil sie an einer Amöbenruhr litt. Sie habe sich dagegen entschieden, das bald darauf geborene Kind ist der heutige Football-Star Tim Tebow. Kritiker, vor allem Frauenverbände, werfen CBS und dem Spot Sexismus vor. Frauen würden unter Druck gesetzt, nicht abzutreiben. Der Medienexperte Bob Garfield sieht bei allen Spots eine ganz andere Wirkung: «Sie alle bekommen durch die Debatte mehr Aufmerksamkeit,...
... für Hornhautinfektionen haben. Auslöser dieser schweren Komplikation sind Bakterien, Pilze oder Amöben. Im schlimmsten Fall kann das Auge erblinden. Bei formstabilen Linsen - also harten Linsen - ist das Risiko einer Infektion geringer als bei weichen. Denn in den relativ großen Poren der weichen Linsen können sich Krankheitserreger leichter festsetzen. Das gilt besonders, wenn diese auch nachts getragen oder nicht richtig gepflegt werden. «Das steigert das Infektionsrisiko...