... Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Inzwischen könnten Konten aber auch aufgelöst worden...
... Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Inzwischen könnten Konten aber auch wieder aufgelöst worden sein.Hessens Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) lobte das Abkommen. Es berücksichtige Interessen der Länder und sehe eine angemessene Verteilung der Einnahmen vor: «Findet dieses Abkommen keine Zustimmung, werden wir für viele Jahre keine Regelung und auch keine Einkünfte haben.»BMF zu...
... Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben.Linkspartei-Chef Klaus Ernst forderte im «Hamburger Abendblatt» (Mittwoch) eine «echte europäische Steuerhinterziehungsbremse». Dabei sprach er sich für ein gemeinsames Vorgehen mit anderen EU-Staaten aus. Schweizer Banken sollten demnach nur noch dann in Deutschland Geschäfte machen dürfen, wenn sie von sich aus mit den deutschen Steuerbehörden kooperieren....
... Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben.Die Schweiz hatte Haftbefehle gegen drei Finanzbeamte erlassen, die im Februar 2010 am Ankauf einer CD mit Daten deutscher Steuerhinterzieher beteiligt gewesen sein sollen. Die Schweiz wirft ihnen Beihilfe zur Wirtschaftsspionage und Verstoß gegen das Bankgeheimnis vor. Schäuble betonte jetzt im SWR, die Steuerfahnder hätten ihre Arbeit «sehr, sehr gut» gemacht.Der...
... Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Die von SPD und Grünen geführten Länder lehnen das Abkommen auch nach Zugeständnissen der Schweiz ab.Auch die Steuergewerkschaft bezeichnete das geplante Steuerabkommen als unzureichend. «Lieber kein Abkommen als dieses», sagte Eigenthaler der «Leipziger Volkszeitung».Mitteilung SteuergewerkschaftBericht «Handelsblatt Online»Vorabbericht «Rheinische...
... in Schutz. Zudem kritisierten sie ebenso wie die Grünen das geplante Steuerabkommen mit dem Alpenland als unzureichend. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sieht die laufenden Verhandlungen über das Abkommen nicht belastet.«Die NRW-Steuerfahnder haben nur ihre Pflicht getan, deutsche Steuerbetrüger zu jagen, die ihr Schwarzgeld auf Schweizer Bankkonten geschafft haben», sagte Kraft der «Bild am Sonntag», die als erste über den Vorgang berichtet hatte.Die drei...
... Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Von den nun erhofften Milliarden-Einnahmen ab 2013 erhält der Bund weniger als die Hälfte, der Rest geht an Länder und Kommunen.Mitteilung Schweizer FinanzdepartementFinanzministerium im 08/2011 zu AbkommenSchweizer Ministerium im AugustSchweizer Bankiervereinigung im AugustErläuterung durch Schweizer...
... plätschern entlang der Wanderwege, auch Europas großer Strom, der Rhein, entspringt dem Alpenland und zahlreiche Seen und Flüsse bestimmen die Landschaft. Um auf dieses wertvolle Gut ihres Landes aufmerksam zu machen, legt die Alpenrepublik in diesem Jahr ihren Schwerpunkt auf das blaue Nass und präsentiert sich als «Land des Wassers». Mit Stolz trage das Land, laut offizieller Tourismusseite der Schweiz, den Titel «Wasserschloss Europas». Das Wasser sei so klar, dass man aus...
... FC Bayern München gegen den FC Basel. Durch den Punktabzug rutscht Sion in der Super League des Alpenlandes vom dritten auf den letzten Tabellenplatz mit nun fünf...
(dpa) - Der Zwergstaat Liechtenstein gehört seit heute zur Schengen-Zone. Das Alpenland ist damit das 26. Mitglied des Schengenraums, in dem es normalerweise keine Grenzkontrollen gibt. Deutschland und die meisten anderen EU-Länder gehören der Schengenzone an. Liechtenstein ist nach Norwegen, Island und der Schweiz das vierte Land, das Schengen-Mitglied ist, ohne EU-Mitglied zu...
(dpa) - Als hätte Österreich nicht schon genug Dirndl- und Lederhosen-Charme, holt sich das Alpenland nun noch Anregung aus Bayern: Wien feiert in diesem Herbst erstmals ein großes Oktoberfest. Drei Zelte, zahlreiche Bühnen und die obligatorische Maß sollen Münchner Tradition vor das Riesenrad im Prater bringen. Für die «1. Wiener Wiesn» ab 23. September wurde sogar ein eigenes rot-weiß-rotes Dirndl kreiert. «Stramme Wadln, fesche Madln», freuen sich österreichische Medien...
... Schätzungen zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Von den nun erhofften Milliarden-Einnahmen ab 2013 erhält der Bund weniger als die Hälfte, der Rest geht an Länder und Kommunen.Von 2013 an sollen Erträge deutscher Anleger mindestens genau so hoch besteuert werden wie in Deutschland. Auf in der Schweiz kassierte Zinsen und Dividenden soll eine Quellensteuer von gut 26,4 Prozent gezahlt werden. Damit ist eine...
... zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 Milliarden und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Teils ist von bis zu 280 Milliarden Euro die Rede. Von den nun erhofften Einnahmen erhält der Bund weniger als die Hälfte, der Rest geht an Länder und Kommunen. Der deutsche Fiskus hatte bisher kaum Möglichkeiten, Steuerbetrüger zu belangen. Die Schweiz wiederum pocht auf das Bankgeheimnis. Das Abkommen soll am 1. Januar 2013 in Kraft treten. Es verpflichtet...
... zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 Milliarden und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Teils ist von bis zu 280 Milliarden Euro die Rede. Von den nun erhofften Einnahmen erhält der Bund weniger als die Hälfte, der Rest geht an Länder und Kommunen. Der deutsche Fiskus hatte bisher kaum Möglichkeiten, Steuerbetrüger zu belangen. Die Schweiz wiederum pocht auf das Bankgeheimnis.Das Abkommen soll am 1. Januar 2013 in Kraft treten. Es verpflichtet...
... zufolge sollen deutsche Anleger zwischen 130 Milliarden und 180 Milliarden Euro illegal in das Alpenland geschleust haben. Teils ist von bis zu 280 Milliarden Euro die Rede. Von den nun erhofften Einnahmen erhält der Bund weniger als die Hälfte, der Rest geht an Länder und Kommunen. Der deutsche Fiskus hatte bisher kaum Möglichkeiten, Steuerbetrüger zu belangen. Die Schweiz wiederum pocht auf das Bankgeheimnis.Das Abkommen soll am 1. Januar 2013 in Kraft treten. Es verpflichtet...