... habe er den Google-Chef zu Zugeständnissen aufgefordert, sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia am Montag in Brüssel: «Ich hoffe, Google wird diese Gelegenheit ergreifen, um unsere Bedenken auszuräumen.» Der Vorwurf lautet, dass Google Ergebnisse manipuliert und Angebote anderer Suchdienste vorsätzlich in den unteren Rängen platziert hat.Lenke Google ein, sei die Kommission bereit, das Verfahren einzustellen. Ansonsten drohen Google hohe Strafen von bis zu zehn Prozent eines...
... Stabilisierung der Bank selbst und des gesamten Bankensektors.» EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia - selbst Spanier - müsse die konkreten Pläne dann noch prüfen, hieß es.Mitteilung Wirtschaftsministerium,...
... Stabilisierung der Bank selbst und des gesamten Bankensektors.» EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia - selbst Spanier - müsse die konkreten Pläne dann noch prüfen, hieß es. Almunias Sprecher erklärte in Brüssel, man sei mit den spanischen Behörden «auf Arbeitsebene» in Kontakt. Details wollte er nicht nennen.Die angekündigte Teilverstaatlichung wurde in der Finanzwelt zunächst nur begrenzt mit Erleichterung aufgenommen. Der Aktienkurs des Geldinstituts fiel am Donnerstag bis...
... muss im öffentlichen Interesse liegen», sagte der Sprecher von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia. Es gebe keine besonderen Regeln für solche Finanzspritzen im Atomsektor - im Gegensatz zu erneuerbaren Energien, bei denen Staaten leichter Geld zuschießen könnten.Aus Brüssel fließt bislang kein Geld für den Neubau von AKW. «Die EU-Kommission finanziert den Bau von Nuklearanlagen derzeit nicht - auch nicht teilweise», sagte ein anderer Kommissionssprecher. «Wie das in Zukunft...
... über die wieder aufflammende europäische Schuldenkrise hält EU-Kommissar Joaquín Almunia für völlig überzogen. Die Märkte seien wegen allem nervös, sie seien viel zu nervös, sagte der Spanier der dpa. Es sei keineswegs das erste Mal, dass Anleger und Spekulanten an eine erneute Verschärfung der Euro-Schuldenkrise glaubten. Von Zeit zu Zeit reagierten die Märkte übertrieben. Italien bekam dies heute zu spüren und sammelte mit Mühe frische Milliarden am Kapitalmarkt...
... Euro ein. Das Maximalziel von fünf Milliarden Euro wurde damit knapp verfehlt.EU-Kommissar Almunia setzt auf Spanien und ItalienBrüssel (dpa) - EU-Kommissar Joaquín Almunia sieht die Euro-Sorgenkinder Spanien und Italien auf gutem Weg - und hält die Sorgen an den Finanzmärkten für völlig überzogen. «Die Märkte sind wegen allem nervös, sie sind viel zu nervös», sagte der Spanier in einem Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa in Brüssel. Es sei keineswegs das erste Mal,...
... der Verdacht ebenfalls auf Kartellbildung. Nach den Worten von Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia haben allerdings Simon & Schuster, Harper Collins, Hachette Livre, die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck sowie Apple Vorschläge für eine Einigung gemacht. «Wir befinden uns momentan in fruchtbaren Diskussionen mit ihnen», erklärte Almunia.Statement HolderUS-Klage als pdfMitteilung der BundesstaatenKlage aufgeschlüsselt beim WSJHintergründe des Streits erklärt von...
... ich glaube, dass Fußballclubs auf einem soliden finanziellen Fundament stehen müssen», betonte Almunia.Zum finanziellen Fairplay gehört eine Verpflichtung der Clubs, über einen bestimmten Zeitraum eine ausgeglichene Buchführung vorweisen zu können und nicht mehr auszugeben, als sie einnehmen. Als schärfste Sanktionen drohen der Ausschluss aus europäischen Wettbewerben wie Champions- oder Europa League.UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino bezeichnete das «Ja» der EU-Kommission...
... könne, müsse sich Brüssel wieder damit beschäftigten, sagte EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia der «Süddeutschen Zeitung» (Mittwoch). «Ich hoffe sehr, dass die neue Regierung als eine der ersten Amtshandlungen das Gesetz beschließt, das die Zahlung ermöglicht.» Almunia bestätigte, dass NRW befürchte, einen Teil der Auflagen bis zum 30. Juni nicht einhalten zu...
... war die richtige Entscheidung», verteidigte der Sprecher von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia am Dienstag in Brüssel das Nein zur Fusion zwischen Deutscher und New Yorker Börse. «Wir stehen voll zu unserer Entscheidung und werden diese vor dem Europäischen Gericht verteidigen.» Die Deutsche Börse hatte am Vorabend angekündigt, gegen das Brüsseler Nein zur Fusion mit der NYSE Euronext vor dem höchsten EU-Gericht in Luxemburg zu klagen.Metro will Preise senken -...
... prüfen. Auch Schadenersatzforderungen stehen im Raum.Europas oberster Wettbewerbshüter, Joaquín Almunia, hatte das Veto am 1. Februar damit begründet, der geplante Zusammenschluss hätte «auf dem Markt für europäische Finanzderivate weltweit zu einer monopolartigen Stellung geführt». Auf diesem Feld kommen die beiden Unternehmen mit ihren Töchtern Eurex (Deutsche Börse) und Liffe (NYSE Euronext) auf mehr als 90 Prozent Marktanteil.«Wenn man ein solches Monopol zulässt, das zu...
... Eine Anmeldung liege noch nicht vor, hieß es aus dem Büro von EU-Wettbewerbskommissar Joaquin Almunia.Geht der Deal über die Bühne, wäre dies die größte Übernahme des 1907 gegründeten amerikanischen Unternehmens. TNT Express war erst 2011 nach der Aufspaltung des TNT-Konzerns in eine Express- und Briefsparte entstanden. Der niederländische Briefzusteller PostNL, mit knapp 30 Prozent größter Anteilseigner von TNT Express, hat zugesagt, seine Anteile den Amerikanern anzudienen.Die...
... kein formelles Kartellverfahren eröffnet, sagte der Sprecher von EU-Wettbewerbskommissar Joaquín...
... Übernahme des Handy-Herstellers Motorola durch Google gebilligt. Wettbewerbskommissar Joaquín Almunia erklärte, das Zusammengehen der beiden Unternehmen wecke keine kartellrechtlichen Bedenken. Die Kommission werde aber weiterhin den Umgang mit Patenten in der Branche aufmerksam beobachten. Google will den Mobilfunk-Pionier Motorola für 12,5 Milliarden Dollar übernehmen, um das Patent-Arsenal hinter dem Smartphone-Betriebssystem Android zu stärken. Es steht im Visier vieler...
... im Handel mit Derivaten, also Finanzwetten. Das sagte Europas oberster Wettbewerbshüter, Joaquín Almunia. Frankfurt/Main und New York reagierten enttäuscht. Das EU-Verbot sei aber zu verkraften, sagte Deutsche-Börse-Chef Reto Francioni. Es sei nun aber mit einem zähen Wettlauf aller Börsenplätze um die beste Positionierung an den Kapitalmärkten zu...