... Beine haben mit mir gemacht, was sie wollten. Das habe ich so noch nicht erlebt», erzählte die Allgäuerin.Angestachelt von der Atmosphäre auf dem Holmenkollen kamen auch Stefanie Böhler und Katrin Zeller zu guten Ergebnissen. Besonders der 18. Rang von Böhler nach zuletzt kritikwürdigen Leistungen überraschte. Zeller belegte den 19....
... von Lauf zu Lauf wurde die Spur immer stumpfer. Da war der Ski dann nicht mehr so gut», sagte die Allgäuerin mit Hinweis auf die widrigen Witterungsbedingungen mit Schnee und Regen im Wechsel.Zufrieden war auch Wenzl. «Klar wollte ich im Finale dabei sein. Das hat nicht geklappt. Aber wenn man sieht, wer hier alles gelaufen ist, da muss ich schon zufrieden sein», sagte der Bayer. Nach drei schweren Jahren hatte er sich in dieser Saison zurückgemeldet und für gute Platzierungen...
... hat eine große Familie, die über den gesamten Erdball verteilt ist. Vor zwei Jahren hat die Allgäuerin einige ihrer Verwandten zum ersten Mal gesehen. Das war bei einem großen Familien-Treffen in Russland. Anlass war der 100. Todestag ihres Ururgroßvaters Leo Tolstoi. «Das Treffen fand auf seinem Landgut statt. Wir waren eine Woche dort und haben verschiedene Stationen besucht, die mit seinem Leben zusammenhängen. Es war ein tolles Erlebnis», erinnert sich die 44-Jährige....
... Sie hat sich prima geschlagen, nur um eine Winzigkeit den Finaleinzug verpasst», lobte Behle die Allgäuerin. Bei Wenzl sei das Ergebnis «in Ordnung». «So ein stumpfer Schnee wie hier in Moskau, das sind nicht seine Bedingungen. Er liebt es eher schneller», sagte der Bundestrainer.Hanna Kolb (Buchenberg) landete nach der 25. Zeit in der Qualifikation am Ende auf dem 29. Platz. «Bei so schweren Bedingungen und auf der relativ langen Strecke machen sich noch ihre Ausdauerdefizite...
... ein oder zwei Höcker - Christine Sieber liebt Kamele aller Art. Seit einigen Jahren betreibt die Allgäuerin eine Kamelfarm und bietet geführte Touren vor malerischer Alpenkulisse an. Auch im Winter ziehen hin und wieder Kamel-Karawanen durch die Region.Christine Sieber ist ein großer Tierfreund. Dass sie einmal ihren Beruf als Bürokauffrau an den Nagel hängen würde, um sich ganz ihren Tieren zu widmen, hätte sie vor ein paar Jahren noch nicht für möglich gehalten. «Das war alles...
... Jahre einem Zirkus ab. Danach kamen immer mehr dazu. Schlagartig verändert hat sich das Leben der Allgäuerin, als sie vor etwa zehn Jahren auf Einladung des Präsidenten der Vereinigten Arabischen Emirate an einem Kamelrennen in der Wüste teilnahm. Ausgerechnet sie als Frau hat das Rennen damals gewonnen, was ihr die Hochachtung des Präsidenten und der anwesenden Scheichs einbrachte. Da das Ereignis auch in Siebers Heimat für Schlagzeilen sorgte, stand das Telefon nicht mehr still....
... den Wettkampfrhythmus zu kommen. Im 10-Kilometer-Lauf am Sonntag werde ich angreifen», meinte die Allgäuerin.Wenzl, vor einer Woche Zweiter im Freistilsprint in Mailand, sah seinen Auftritt positiv. «Leider bin ich in der Abfahrt vom Schweden Teodor Peterson am Stock gezogen worden und habe da Tempo eingebüßt. Das soll aber nicht als Begründung für das Viertelfinal-Aus herhalten. Es hat auf der Geraden einfach nicht gereicht, weil ich mich für No-Wax-Ski entschieden hatte. Die anderen...
... zu sein, wo ich jetzt bin. Endlich habe ich es allen Kritikern und Zweiflern gezeigt», sagte die Allgäuerin. Bereits mit drei Jahren stellte sie sich hinter dem elterlichen Bauernhof in Rubi bei Oberstdorf auf die Langlaufski. Bis sie aber zur Nationalmannschaft der Damen gehörte und in den Weltcup einsteigen konnte, vergingen noch 23 Jahre.23 Jahre, in denen es mit der Staffel-Silbermedaille bei den Junioren-Weltmeisterschaften 1999 zwar ein Hoch, aber auch viele Tiefs gab. Erst mit der...
... habe ich momentan inne und ich will alles versuchen, noch etwas nach vorn zu kommen», meinte die Allgäuerin.Enttäuscht mit Rang 35 in der Qualifikation war Tobias Angerer. Der Vachendorfer hatte sich mehr vorgenommen, zumal der Oberwiesenthaler Andy Kühne, der sich über den Alpencup für die letzten Weltcups qualifiziert hatte, noch einen Platz besser war. «Aber der Klassik-Sprint ist nun mal nicht meine Welt», meinte Angerer. Auch er plant in Falun noch einmal die Mobilisierung aller...
... in einer Welle mitgeschwommen und habe dann meinen eigenen Rhythmus gefunden», erzählte die Allgäuerin. In Richtung WM macht sie sich wegen der Krankheitsfälle der Kolleginnen keine Gedanken. «Lieber jetzt krank als in sieben Wochen. Ich denke, die Mädels kommen noch in Form. Wir wollen in der Staffel um eine Medaille mitlaufen, auch wenn es sehr schwer werden wird», betonte...
... Berg in einer Welle mitgeschwommen und habe dann meinen eigenen Rhythmus gefunden», erzählte die Allgäuerin.In Richtung WM macht sie sich wegen der Krankheitsfälle der Kolleginnen keine Gedanken. «Lieber jetzt krank als in sieben Wochen. Ich denke, die Mädels kommen noch in Form. Wir wollen in der Staffel um eine Medaille mitlaufen, auch wenn es sehr schwer werden wird», betonte...
... gekennzeichneten Wettkampfserie.Beim Schlussanstieg auf die Alpe Cermis zeichnete sich die Allgäuerin durch Kampfgeist aus. Über den zweiten Tour-Sieg nacheinander und damit rund 120 000 Euro Preisgeld freute sich die Polin Justyna Kowalczyk, die vor der überragenden Kletterin Therese Johaug (Norwegen) und Marianna Longa (Italien) gewann.«Platz zwölf ist ein tolles Ergebnis angesichts der Tatsache, dass ich in Toblach nicht wusste, ob ich hier ankomme», sagte Zeller, die wie im...
... Ziel erreicht zu habe. Platz 14 in der Gesamtwertung hört sich gut an», meinte die Allgäuerin, die am Freitag wegen einer sich andeutenden Erkältung noch behandelt werden...
... ein paar Rennen, um in Schwung zu kommen. Es wird hoffentlich von Tag zu Tag besser», sagte die Allgäuerin. Nach der krankheitsbedingten Abreise von Evi Sachenbacher-Stehle (Reit im Winkl) ruhen auf ihr die größten Hoffnungen des dezimierten...
... Lebens. Platz neun in Gällivare und die Ränge fünf und vier in Kuusamo waren das Beste, was die Allgäuerin in ihrer Karriere im Distanzbereich bisher erreicht hat. «Ich weiß gar nicht mehr, was ich sagen soll. Es läuft einfach perfekt», sagte die 27-Jährige und suchte vergeblich nach einer Erklärung für den Quantensprung in ihren Leistungen.Jahrelang war die eher als Sprinterin bekannte Läuferin an den hohen Erwartungen gescheitert. «Ich habe immer den Anschluss gesucht, trainiert...