... Schmidt-Weber. «Da kommt was auf uns zu», ergänzte Jeroen Buters, Professor für Molekulare Allergologie an der Technischen Universität (TU) München und forderte: «Wir brauchen ein besseres Frühwarnsystem für Pollen.» Er sieht da vor allem die Politik in der Pflicht, die das Thema auf ihre Agenda heben solle - auch um hohe Folgekosten für das Gesundheitssystem zu vermeiden.Vor allem die hochallergene Pflanze Ambrosia, die sich immer weiter ausbreite, macht den Wissenschaftlern...
Das rät Lars Lange von der Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin (GPA) in Aachen. Denn die Zusammensetzung eines Lebensmittels könne sich kurzfristig ändern. Das gelte vor allem für Ware aus dem Discounter. Auch Großpackungen, in denen mehrere kleine Packungen stecken, könnten gefährlich sein. Auf den kleinen Einheiten seien die Zutaten meist nicht extra aufgeführt, weil das gesetzlich nicht vorgeschrieben ist.Der GPA zufolge machen sich Nahrungsmittelallergien...
... ein besseres Frühwarnsystem für Pollen», forderte Jeroen Buters, Professor für Molekulare Allergologie an der Technischen Universität (TU) München. Besonders gegen die hochallergene Pflanze Ambrosia müsse etwas getan werden.Pressemitteilung der TU MünchenÖkoklimatologie TU...
... Narbenheilung», erklärt Gerd Gauglitz von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Universität München. Das Interesse an Narben sei gestiegen, den Erfolg einer Operation beurteilten Patienten immer häufig am Ergebnis der Narbe. «Dort, wo eine Narbe ist, wird immer eine bleiben. Man kann sie leider nicht wegzaubern», betont er. In den meisten Fällen ließen sich aber bei der nachträglichen Behandlung von Narben zufriedenstellende Ergebnisse erzielen.Hält...
... als an anderen Stellen», sagt Gerd Gauglitz von der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie der Universität München. Dort sei die Haut viel Spannung ausgesetzt. «Natürlich steht eine lange Narbe unter mehr Spannung, aber es ist nicht automatisch so, dass sie schlimmer wird als eine kleine.»Unter Spannung bilden sich oft hypertrophe Narben. Das sind laut der Leitlinie zur Narbentherapie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) solche, die sich auf das Gebiet...
... und reicht bis in den Oktober», erklärt Jörg Kleine-Tebbe von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie. Eröffnet werde die Saison stets von der Hasel, gefolgt von Erle und Birke. Nach den Pollen dieser Frühblüher, die den Allergikern oft bis Mai das Leben schwermachen, erheben sich im Laufe des Frühjahrs stetig weitere in die Lüfte. Darunter jene anderer Bäume wie Buche und Esche sowie jene von Strauchgewächsen wie Holunder oder Flieder. «Im Sommer...
... bis zum anaphylaktischen Schock», zählt Jörg Kleine-Tebbe von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie auf. Diese Symptome sind Zeichen dafür, dass sich das Immunsystem des Körpers gegen das Allergen wehrt, weil es dieses als Angreifer wahrnimmt.Bei den Nahrungsmittelallergien im Kindesalter sind in den meisten Fällen stabile Eiweiße in Grundnahrungsmitteln wie Kuhmilch, Hühnerei, Nüssen, Weizen, Fisch oder Soja die Ursache allen Übels. In jüngster...
... zur Folge haben. Professor Johannes Ring ist Inhaber des Lehrstuhls für Dermatologie und Allergologie, Direktor der Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Allergologie am Biederstein der Technischen Universität München sowie Direktor des Christine Kühne-Center of Allergy Research and Education (CK_CARE) mit den Standorten München, Zürich und...
... direkten Kontakt mit der Gummierung zu vermeiden.Die Dermatologin Andrea Bauer von der Abteilung Allergologie und Berufsdermatologie der Universitätsklinik Dresden hat die Behandlungsdaten von mehr als 800 Reinigungskräften mit Hauterkrankungen ausgewertet. Dabei stellte sie fest, dass nicht nur Putzlaien, sondern häufig auch Reinigungsprofis die falschen Handschuhe verwenden. Die Folgen sind Kontaktekzeme: Die Haut ist gerötet, juckt und nässt, sobald sie mit den Reinigungssubstanzen...
... Studie. Allergiker sollten Hunde deshalb gänzlich meiden, rät die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinisch Immunologie.Als weniger allergieauslösende Hunderassen gelten der Portugiesische Wasserhund oder der Labradoodle, ein Mix aus Labrador und Pudel. Doch eine Studie am Henry-Ford-Hospital in den USA hat diese These kürzlich in einer Studie widerlegt. Forscher hatten 60 Hunderassen daraufhin untersucht, wie stark sie Allergene in ihrer Umgebung verbreiten. Die angeblich...
... Asthma entwickeln können, erläutert Franziska Ruëff von der Klinik für Dermatologie und Allergologie der Ludwig-Maximilians-Universität München.Reagieren Kinder trotz tierfreier Wohnung weiterhin allergisch, ist das kein Grund zur Sorge. Denn manchmal kann es bis zu einem Jahr dauern, bis die allergenen Partikel aus der Wohnung verschwunden sind, erläutert die Dozentin in der Zeitschrift «Baby und...
... Daher lassen die Beschwerden von Allergikern nach. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie in Frankfurt. Der Herbst ist somit der beste Zeit, eine Immuntherapie zu beginnen. Im Rahmen der Therapie bekommen Allergiker über einen Zeitraum von drei Jahren die allergieauslösende Substanz in steigender Dosis gespritzt. Auf diese Weise gewöhnt sich das Immunsystem an das Allergen und reagiert irgendwann nicht mehr mit einem...
... Kreuzallergien eine große Rolle», sagt Jörg Kleine-Tebbe von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie (DGKAI). «Wir schätzen, dass allein fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung auf Birkenpollen allergisch sind.» Verantwortlich ist ein Stresseiweiß, mit dem sich die Birke gegen Viren, Bakterien und Umweltstress schützt. Dieses Eiweiß enthalten andere Baumpollen und pflanzliche Nahrungsmittel in ähnlicher Form. Das menschliche Immunsystem wird so...
... sogenannten IgG-Test verlassen, erläutert Jörg Kleine-Tebbe von der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Klinische Immunologie in Frankfurt.Die mit dem IgG-Test im Blut nachgewiesenen IgG- und IgG4-Antikörper seien eine normale Reaktion auf bestimmte Lebensmittelbestandteile und deshalb ein häufiges Testresultat - auch bei gesunden Menschen. Die IgG-Bestimmung habe aber keinen diagnostischen Wert.Gesunde würden dennoch aufgrund solcher «dubiosen IgG-Tests» völlig unnötig auf...
... nicht, woher dieses Schwitzen kommt», sagt Prof. Uwe Wollina von der Klinik für Dermatologie und Allergologie am Krankenhaus Dresden-Friedrichstadt. «Vielleicht liegt der Fehler im Kopf, vielleicht aber auch in den Nerven, die zu den Schweißdrüsen führen».In den Industrienationen sind etwa ein bis drei Prozent der erwachsenen Bevölkerung von diesen schweißtreibenden Attacken betroffen, meistens beginnt die Krankheit in der Pubertät oder im jungen Erwachsenenalter. Die meisten...
Häufig haben Hautärzte, HNO-Ärzte und Lungenfachärzte, aber auch Internisten, Kinderärzte und Allgemeinärzte die entsprechenden Weiterqualifizierungen zum Allergologen und können die Zusatzbezeichnung Allergologie erwerben.