Cannes - Das Drama «Lawless» aus der Zeit des Alkoholverbots in den USA hat die 65. Internationalen Filmfestspiele Cannes mit seiner Brutalität und Intensität überrascht.
(dpa) - Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer hat ein allgemeines Alkoholverbot in Zügen nach Hamburger und Münchner Vorbild abgelehnt. Die Probleme würden so nicht gelöst, sagte er dem «Focus». Personell, finanziell und rechtlich wäre ein flächendeckendes Verbot nicht durchsetzbar. Verkehrsunternehmen könnten aber gezielt strengere Regeln über ihr Hausrecht verankern. Die Deutsche Bahn hatte Gespräche mit der Bundesregierung über eine Gesetzesänderung angekündigt, um...
... Unternehmern gerechnet. Wie Spiegel Online berichtet, umgehen einige Anbieter das nächtliche Alkoholverbot - indem sie den hochprozentigen Stoff verpfänden. Bei der Firma Dobroe Teplo, übersetzt «Gute Wärme», können Kunden einen Kurier bestellen, der ihnen auch in den Nachtstunden die Flaschen mit Wodka, Gin & Co. bringt. Der Kurier «leiht» sich das entsprechende Geld für den Alkohol. Bis zehn Uhr morgens kann der Kunde das geliehene Geld zurückverlangen, indem der die...
... sei auch, die jeweiligen Promillegrenzen zu kennen. So herrscht in Ungarn und Tschechien absolutes Alkoholverbot am Steuer. In Skandinavien sind die Grenzen mit 0,2 bis 0,5 Promille etwas moderater, dafür fallen die Bußgelder umso drastischer aus: In Norwegen beginnen die Bußgelder bei 770 Euro, in Schweden bei 40 Tagessätzen, in Dänemark bei einem kompletten Monatsverdienst. Wer wild parkt, wird in Spanien kräftig zur Kasse gebeten: Strafzettel hierfür fangen ab 200 Euro an, in...
... dem zwar inzwischen das Abgeordnetenhaus zustimmte. Doch die von der FIFA geforderte Aufhebung des Alkoholverbotes in den Stadien während der WM und beim Confederations Cups 2013 ist immer noch nicht abschließend geregelt. Der Senat will bis Ende April über das Gesetz entscheiden. Dort regten sich bereits erste Stimmen gegen eine Freigabe des Alkoholkonsums. Nach der Entscheidung muss Rousseff noch...
Brasília - Nach mehreren Anläufen hat das brasilianische Abgeordnetenhaus dem Rahmengesetz für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 zugestimmt, ohne allerdings eine einheitliche Regelung für das umstrittene Alkoholverbot in den zwölf WM-Stadien vorzugeben.Nach dem verabschiedeten Entwurf müsste der Fußball-Weltverband FIFA mit sieben der zwölf betroffenen brasilianischen WM-Bundesstaaten direkt über eine Aufhebung des Verbotes verhandeln, da dieses dort durch regionale Gesetze geregelt ist.Ein Änderungsantrag für ein komplettes Verkaufsverbot von Alkohol während der WM und beim Confederations Cup 2013 wurde vom Unterhaus mit deutlicher Mehrheit abgelehnt.
... 2014 zugestimmt. Allerdings gab es keine einheitliche Regelung für das umstrittene Alkoholverbot in den zwölf WM-Stadien vor. Nach dem verabschiedeten Entwurf müsste der Fußball- Weltverband FIFA mit sieben der zwölf betroffenen brasilianischen WM-Bundesstaaten direkt über eine Aufhebung des Verbotes verhandeln, da dieses dort durch regionale Gesetze geregelt ist. Das Rahmengesetz regelt unter anderem Vorgaben für ermäßigte Tickets, Haftungsgarantien und...
... Fall standen die Täter unter Alkoholeinfluss.Seit längerem gibt es Stimmen für ein gesetzliches Alkoholverbot im öffentlichen Nahverkehr. Innensenator Frank Henkel (CDU) befürwortet dies, scheiterte aber bislang am Widerstand der SPD. Zwar ist Alkohol laut Hausordnung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) schon jetzt in Bussen und Zügen verboten. Das wissen aber nur die wenigsten. Darum ließ die BVG kürzlich Verbotsschilder an den Zugängen anbringen.Schockierende Gewalttaten - vor allem...
... rund 27 Monate vor dem Anpfiff vor allem Probleme mit der von der FIFA geforderten Aufhebung des Alkoholverbots in den brasilianischen Stadien während der WM. Nachdem die Regierungsparteien im Abgeordnetenhaus von Brasília erst am Donnerstag wieder bekräftigt hatten, dass sie im sogenannten «Bierstreit» nicht nachgeben und den entsprechenden Passus aus dem zur Abstimmung stehenden WM-Rahmengesetz streichen wollten, versicherte Sportminister Aldo Rebelo dem Weltverband, die...
... im Abgeordnetenhaus am Mittwoch darauf verständigten, das von der FIFA vehement geforderte Alkoholverbot in Stadien zur WM nicht aufzuheben, sprach Sportminister Aldo Rebelo am Donnerstag ein Machtwort.Die Aufhebung des Alkoholverbotes gehöre zu den Garantien, die Brasilien der FIFA beim WM-Zuschlag 2007 gemacht habe. Daraufhin ruderte auch der zuständige Berichterstatter im Parlament mit der Begründung zurück, er habe sich geirrt. Blatter dürfte die Kehrtwende mit Erleichterung...
... Der vom Ausschuss gebilligte Entwurf sah unter anderem die von der FIFA verlangte Aufhebung des Alkoholverbotes in den Stadien während der WM vor. Dieser Passus wurde aber laut Mitteilung des Unterhauses am Mittwoch aus der Vorlage genommen. Mit der Aufhebung des Alkoholverbotes stützt die FIFA den Bierbrauer und WM-Sponsor Anheuser-Busch InBev. Im Rahmengesetz («Lei Geral da Copa») werden auch Vorgaben gemacht für ermäßigte Tickets, Haftungsgarantien und Markenschutz.Mitteilung...
... von Alkohol meist auf Hotels beschränkt.Die FIFA hatte bereits Brasilien dazu gedrängt, das Alkoholverbot in den Stadien des Confederations Cup 2013 und der WM 2014 aufzuheben. Ein entsprechendes Gesetz hatte die erste Hürde im brasilianischen Parlament genommen. Die FIFA hat großes Interesse am Alkoholausschank während des Weltturniers, da sich ein Bierbrauer unter den WM-Sponsoren...
... heraufbeschworen werden. Sowohl bei Grünen als auch bei SPD sollen Parteitage über das Alkoholverbot entscheiden. Hintergrund ist die Skepsis vor allem bei der grünen Jugend und den...
... der Polizeipräsidien verzögert wird. Auch über Seelsorge der Polizisten und die Verlagerung des Alkoholverbots auf öffentlichen Plätzen in kommunaler Hand soll diskutiert...
... des Abgeordnetenhauses die Vorlage, die auch die von der FIFA vehement geforderte Aufhebung des Alkoholverbots in den Stadien während des Confederations Cups (2013) und der WM (2014) vorsieht. Der Entwurf sollte noch am Mittwoch im Plenum entschieden werden. Dann geht er in den Senat und erst dann zur Unterschrift an Präsidentin Dilma Rousseff.Das Gesetz sollte eigentlich schon im vorigen Jahr verabschiedet werden. Der langsame Entscheidungsprozess war einer der Hauptkritikpunkte der...